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Zfx IntraScan

Mit dem Zfx IntraScan führt das Unternehmen Zfx einen neuen Intraoralscanner ein, der ab sofort erhältlich ist und nun zu einem besonders günstigen Einführungspreis angeboten wird. Das Gerät zeichnet sich insbesondere durch seine kompakte Bauweise aus: Das 900 Gramm leichte Handstück wird einfach per Kabel mit einem herkömmlichen Notebook verbunden, sodass der Scanner ohne Schwierigkeiten in einen anderen Behandlungsraum oder eine andere Praxis getragen werden kann. Zudem verfügt der Zfx IntraScan wie alle Komponenten des unternehmenseigenen CAD/CAM-Systems über offene Schnittstellen und ermöglicht so höchste Flexibilität bei der Weiterverarbeitung der intraoral gewonnenen Daten.

 

Der Workflow mit dem Scanner läuft wie folgt ab: Nach Präparation und Trockenlegung der Zähne führt der Zahnarzt das Handstück in langsamen und fließenden Bewegungen über die Zahnreihen. Während der Scanner automatisch 14 Aufnahmen pro Sekunde auslöst, überprüft der Zahnarzt am Monitor, ob alle gewünschten Bereiche erfasst wurden. Denn auf diesem erscheint in Echtzeit ein 3D-Modell der Gebisssituation. Die Verwendung von Scanpuder ist bei der Abdrucknahme nicht erforderlich, führt jedoch zu einem schnelleren Aufnahmeprozess. Dieser kann jederzeit unterbrochen werden, um beispielsweise nachzupräparieren. Ist der Scan abgeschlossen, so kann der Zahnarzt selbst am Bildschirm die Präparationsgrenze definieren. Anschließend werden die gewonnenen Daten über das Zfx Dental-Net, eine Online-Plattform für Datenverwaltung und Kommunikation, zur direkten virtuellen Konstruktion der geplanten Versorgung an das Dentallabor gesendet. Zusätzliche Gebühren (Click-Fees) fallen beim Datentransfer nicht an.

 

Gelegenheit, vom Einführungspreis von 19.950,- Euro zu profitieren und den digitalen Workflow von Zfx näher kennenzulernen, bietet sich bei der Neueröffnung des Fräszentrums Zfx München am 29. Juni 2012 in Dachau zu der alle Interessierten herzlich eingeladen sind.