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Warum brauchen wir eine Aufklärungskampagne?

Der Weg zurück in den Praxisalltag – Risikomanagement & Patientenkommunikation in Pandemie-Zeiten: Teil 1


Referent

Vita anzeigen

  • Ab 1981 Studium der Human- und Zahnmedizin, sowie Philosophie (Grundstudium) an der Johannes Gutenberg Universität, Mainz.
  • 1986 Promotion zum Dr. med. dent. und 1992 zum Dr. med.
  • 1991 Zahnarzt für Oralchirurgie
  • 1995 Facharzt für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • 1999 Habilitation, Venia legendi u. Priv.-Dozentur Universität Mainz; apl.-Professur
  • 2005 bis 2000 Wiss. Mitarbeiter u. Oberarzt an der Univ.-Klinik für MKG Mainz (Prof. Wagner)
  • 2000 Miller-Preis der DGZMK
  • 2001 Siebert-Preis der Stiftung Kinderkrebsforschung
  • 2010 Förderpreis der Wolfgang-Wilmanns-Stiftung (Senior Author)
  • 1999 - 2013 Schriftleitung „International Poster Journal for Dentistry and Oral Medicine IPJ“
  • ab 2002 wissenschaftlicher Beirat der Deutschen Zahnärztlichen Zeitschrift DZZ
  • 2004 - 2016 Schriftführer des Landesverbandes Hessen der DGI e.V.
  • ab 2012 Fellow des International Team for Implantology (ITI)
  • 2015 - 2018 Vize-Präsident der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI e.V.)
  • 2018 – 2021 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI e.V.)
  • 2021 – 2024 Past-Präsident der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI e.V.)
  • 2022 – 2024 Mitglied der Sachverständigenkommission beim IMPP (Institut für medizinische und pharmazeutische Prüfungsfragen) für Gegenstandskatalog Zahnmedizin und Z3-Fragen
  • ab 2025 Wissenschaftlicher Berater Fortbildung der DGI GmbH

 

Zusatzbezeichnungen und zertifizierte Tätigkeitsschwerpunkte (TSP):

  • Homöopathie (1997)
  • Plastische Operationen (1999)
  • TSP Implantologie (2001)
  • Ultraschall-Seminarleiter Sektion Kopf-Hals, DEGUM Stufe III (2001)
  • Referent d. Konsensuskonferenz Impl. v. BDZI, DGMKG, BDO, DGI, DGZI (2002)
  • TSP Funktionsdiagnostik/-therapie (2004)
  • Fachkunde „Digitale Volumentomographie, DVT“ (2007)

 

 

 

Info

Es ist höchste Zeit, dass Zahnärzte und Patienten wieder regelmäßig in einen gesundheitsfürsorglichen Kontakt zueinander treten. Die Zahnmedizin mit ihrem großen Repertoire an vorsorgenden und rehabilitativen Maßnahmen nimmt eine durch nichts zu ersetzende Schlüsselfunktion in der Gesundheitsversorgung der Bevölkerung ein. Allein die Folgen eines längeren Aussetzens der zahnärztlichen Kontrolle in der Breite kann zu einem höherem Gesundheitsrisiko für die Patienten werden. Prof. Dr. Dr. med. Knut A. Grötz wird – unterstützt durch die Straumann Group und die OEMUS MEDIA AG – in einer fünfteiligen Interviewreihe mit Georg Isbaner, Redaktionsleiter Implantologie, OEMUS MEDIA AG, zum Thema „Der Weg zurück in den Praxisalltag – Risikomanagement & Patientenkommunikation in Pandemie-Zeiten“ eine Aufklärungskampagne für Behandler, deren Teams und Patienten starten.

Im ersten Teil der Interviewreihe wird sich Prof. Grötz der grundlegenden Frage „Warum brauchen wir eine Aufklärungskampagne?“ widmen. Jetzt registrieren!

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*Die Beiträge in dieser Rubrik stammen von den Anbietern und spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider.

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