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Hochpräzise 3D-Bildgebung als Erfolgsfaktor für den implantologischen Workflow


Vita

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  • geboren 1966 in Ludwigsburg
  • 1972- 1985 Grundschule und Gymnasium in Tübingen
  • 1987-1993 Studium der Zahnheilkunde an der LMU München
  • 1993-1997 Assistenzzahnarzt in verschiedenen Praxen
  • 1997 Gründung der Einzelpraxis Dr.Christoph Wenninger in München
  • 2003 Diplom in Parodontologie der Universität Bern, Schweiz
  • 2005 Master of Oral Medicine in Implantology
  • 2008 Gründung der Praxis für Zahnheilkunde Dres. Wenninger und Helgert
  • 2014 Master of Science in Implantologie und Dentaler Chirugie
  • Seit 2015 Mitglied der  Key Opinion Leader für Deutschland der Firma BTI
  • Seit  April 2017 Spezialist für Implantologie (EDA)
  • Mitglied in der DGZMK, DGParo, DGÄZ, DGI, DGOI, DGFDT

 

Info

Die moderne Implantologie ist von vielen neuen Strömungen geprägt. In diesem Web-Tutorial beschreibt Dr. Christoph Wenninger die Vorteile des digitalen 3D-Bildgebungsverfahren mithilfe des PreXion3D EXPLORER von PreXion (Europe) GmbH. Jetzt registrieren!

Ziel ist es, aus den vorhandenen Möglichkeiten für den definitiven Zahnersatz ein optimales und auf den Patienten personalisiertes Versorgungskonzept zu erstellen. Dabei stellt das DVT das erste digitale Tool im implantologischen Workflow dar, um eine primäre Prognose der anatomischen und prothetischen Planung zu erhalten. Die ermittelten DICOM- und STL-Daten geben Aufschluss über vorhandene Knochen- und Weichgewebsstrukturen und tragen zu einem erfolgreichen Behandlungsergebnis bei. Herkömmliche 2D-Röntgen-Aufnahmen bieten im Vergleich zu dreidimensionalen digitalen Volumen-Aufnahmen nur eingeschränkte diagnostische Informationen.

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