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Lösungskonzepte bei schwarzen Dreiecken – Wichtige Tools für den Praktiker

Einsatz von Lasertechnik, Hyaluronsäure und Composite-Techniken


Vita

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  • 1989 – Abschluss des Zahnmedizinstudiums an der WWU Münster
  • 1990 – Promotion zum Dr. med. dent. an der WWU Münster
  • 1992 – Eröffnung der Zahnarztpraxis in Düsseldorf-Kaiserswerth
  • 1995 – Referententätigkeiten in den Bereichen Lasermedizin, Bleaching, Esthetic Dentistry, Patientenkommunikation, Marketing, Abrechnung, Implantologie mit eigenen Schulungsräumen
  • 1997 – Begleitarzttätigkeit für alle internationalen Land Rover Events
  • 1999 – Gastdozent für Aesthetic Laser Medicine der Universität Greifswald
  • 1999 – Ausbildungspartner der Universität Greifswald für den postgraduierten Studiengang Aesthetic Laser Medicine mit zahlreichen Laserkursen in der Praxis
  • 2002 – Zahnmedizinische Konsiliartätigkeit für den WDR
  • 2003 – Marketingpreis IBE 2003 für „Moderne Patientenkommunikation und hochspezialisierte Behandlungsmethoden in der Praxis“.
  • 2007 – Präsident der DGKZ – Deutsche Gesellschaft für Kosmetische Zahnmedizin 
  • 2007 – Prof. für Lasermedizin der Universität Sevilla
  • 2008 – Certified Member and Specialists in Cosmetic Dentistry ESCD 
  • 2008 – 1. Laser Diploma für Laser in der Oralchirurgie – Universität Sevilla 
  • 2009 – Zahnmedizinischer Beirat der IGÄM – Internationale Gesellschaft für Ästhetische Medizin 
  • 2009 – Fellow of the IADFE – International Academy for Dental Facial Esthetics 
  • 2009 – 2. Laser Diploma für Laser in der Oralchirurgie – Universität Sevilla Studie zur Fibromentfernung mittels Laser auf 532 NM – Universität Sevilla 
  • 2010 – Präsident der DGKZ – Deutsche Gesellschaft für Kosmetische Zahnmedizin
  • 2010 – 3. Laser Diploma für Laser in der Oralchirurgie – Universität Sevilla 
  • 2010 – Dozent der Steinbeis Universität im Studiengang Master of Science in Esthetic Dentistry 
  • 2011 – 4. Laser Diploma für Laser in der Oralchirurgie – Universität Sevilla Masterkurs für Veneertechniken der NYU – New York University Fachausbildung zum DROS-Therapeuten für CMD-Erkrankungen und Funktionstherapie 
  • 2012 – Mitglied des BEGO Dental Teams zur Betreuung der deutschen Olympioniken London 2012
  • 2013 – Präsident der DGKZ – Deutsche Gesellschaft für Kosmetische Zahnmedizin
  • 2016 – Präsident der DGKZ – Deutsche Gesellschaft für Kosmetische Zahnmedizin

Moderation und Fachvorträge weltweit. In vielen Zeitschriften veröffentlichte Artikel, wie: Elle, Prinz, Stern, Bild der Frau, Cosmetic Dentistry und vielen Fachzeitschriften für Zahnärzte.

Info

Lösungskonzepte bei schwarzen Dreiecken mit Lasertechnik, Hyaluronsäure und minimalinvasiven Composite-Techniken – Wichtige Tools für den Praktiker“ lautet das Thema des Web-Tutorials mit Dr. med. dent. Martin Jörgens am 8. September 2021 ab 15 Uhr. Jetzt registrieren! 

Die zunehmende Wahrnehmung für Ästhetik und speziell die Wichtigkeit der rot-weißen Ästhetik führen zu zahlreichen Anfragen von Patienten in der täglichen Praxis, wie diese verbessert werden kann. Insbesondere der Wunsch nach nichtchirurgischen, parodontalen Interventionen steht immer mehr im Vordergrund. Die Gründe für die Degeneration von Papillen sind mannigfaltig und die Entstehung kann chronischer Natur sein, beispielsweise durch Rauchen oder schleichende Parodontitis. Diese schleichende Degeneration wird seitens der Patienten aber zu einem hohen Prozentsatz kaum wahrgenommen. Ganz anders sieht es aber aus, wenn der Patient durch zu radikale Parodontaltherapie oder eine akute aggressive Parodontalinfektion einen kurzfristigen erheblichen Papillenverlust erleidet. Dann wird durch den traumatischen Verlust die gesamte Aufmerksamkeit des Patienten auf diesen Substanzverlust gelenkt und er sucht händeringend nach Rettung.

Hier können zügige gezielte Interventionen vor weiteren Verlusten schützen. Generell gilt bei den chronischen langsamen Verläufen, dass zunächst gesunde parodontale Verhältnisse geschaffen werden müssen. Hier können dann augmentative Verfahren mit HA-Hyaluronsäure eine tragende Säule der Therapie übernehmen. Zu berücksichtigen sind hier zunächst klar alle Regeln der parodontalen Regeneration speziell für das Papillenwachstum. Diese gilt es durch lokale konservierende oder minimalinvasive prothetische Verfahren zu schaffen. Zu den Anfangszeiten der reinen parodontalen Injektionen von HA-Hyaluronsäure blieb der Erfolg genau dann aus, wenn nicht zuvor oder simultan optimale Wachstumsbedingungen geschaffen wurden. In vielen Fällen sind Lasertherapien simultan oder therapiebegleitend vor, während und nach den HA-Injektionen sinnvoll. So können vorab auch PTT-Verfahren zu einer erheblich keimfreieren Parodontalsituation führen. Auch Laserdekontaminationen mit Diodenlasern führen vorab zu besseren Verhältnissen. Ebenso können simultane Vestibulumplastiken mit zeitgleicher Verlagerung des Lippenbändchens indiziert sein und für eine erhebliche Optimierung des Papillenwachstums in dem Bereich sorgen. Post op haben sich Softlaserbestrahlungen und auch Anwendungen von polarisierendem Licht als sehr erfolgreich erwiesen. Diese antiinflammatorischen Bestrahlungen mindern klar überschießende entzündliche Reaktionen der sensiblen Papillenregionen. Der langfristige Erfolg der Therapie liegt in einer guten, individuellen Vorplanung der HA- Injektionen und einer nachhaltigen, guten Betreuung mit kontinuierlichen professionellen Zahnreinigungen und gelegentlichen Nachinjektionen in zunehmend längeren Abständen. Der sensiblen parodontalen Frontzahnästhetik gebührt ganz besondere Aufmerksamkeit, wenn man Papillen im Sinne des Patienten züchten und erhalten möchte.

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