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Sichere Desinfektion der Wurzelkanäle bis zum Apex


Vita

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  • 1993 – 1998 Studium der Zahnheilkunde an der Universität Witten/Herdecke
  • 1997 Auslandssemester an der University of Pennsylvania/Philadelphia
  •  2000 Promotion zum Dr. med dent. (Publikation in Annals of Anatomy 2001; Urschrift in der Deutschen Nationalbibliothek)
  • 1999 – 2002 wissenschaftlicher Hochschulassistent an der Universität Witten/Herdecke, Abteilung für Konservierende Zahnheilkunde
  • 1999 – 2011 Lehrauftrag und Leitung des Fachs Präventive Zahnheilkunde an der Universität Witten Herdecke
  • seit 2002 private Praxis für Endodontie in Essen
  • 2004 Postgraduate am Pankey institute Florida/USA
  • 2007 zertifizierte Mitglied der ESE European Society of Endodontology
  • seit 2009 Geschäftsführender Gesellschafter von ORMED – Institute for Oral Medicine at the University of Witten/Herdecke
  • seit 2011 Vorstandsmitglied der DGmikro

Info

Eine erfolgreiche Wurzelkanalbehandlung hängt von drei wesentlichen Faktoren ab: dem Auffinden aller Kanäle, der Kanaldesinfektion in gesamter Arbeitslänge und der genauen Obturation. Damit der Zahn lebenslang funktionstüchtig bleibt, muss dieser nach diesen Prozeduren noch über ausreichend Hartsubstanz verfügen. Hierbei liegt die Schwierigkeit, denn werden die Kanaleingänge nicht geradlinig eröffnet, erhöht sich das Risiko der Stufenbildung und die Desinfektion der Wurzelkanäle kann nicht vollständig erfolgen.

Im Rahmen einer Live-OP zum Thema „Sichere Desinfektion der Wurzelkanäle bis zum Apex“ aus der Praxis Sirius Endo in Essen erklärt Dr. Tomas Lang am 7. Oktober 2020 ab 18 Uhr bewährte Tipps und Tricks, die den endodontischen Alltag erleichtern. Er zeigt u.a., wie im Rahmen einer Wurzelkanalbehandlung mithilfe von speziellen Aufbereitungsinstrumenten (TruNatomy, Dentsply Sirona) Stufen im Kanal routiniert vermieden werden und somit eine sichere Desinfektion der Wurzelkanäle bis zum Apex gewährleistet ist.

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