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Straumann OP zur Knochenringtechnik

Einzeitige vertikale Augmentation mit allogenen Knochenringen


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  • Studium an der Christian-Albrechts-Universität Kiel
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Prothetik der Christian-Albrechts-Universität Kiel
  • Von 1980–2011 implantologische Praxis in Melsungen
  • Seit 2011 implantologische Praxis in Kassel
  • Schulungstätigkeit als Gründer des Instituts Pro Implant in Melsungen
  • Erfinder der Knochenringtechnik: Knochenaugmentationstechnik, die es bei größeren dreidimensionalen Knochendefekten erlaubt, Knochentransplantation und Implantation in einer einzigen OP durchzuführen.
  • Referent für implantologisch tätige Zahnärzte aus aller Welt in der Knochenringtechnik und anderen implantalogischen Themen.
  • Honorar Dozent an der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am Main.

Dr. Giesenhagen ist seit vielen Jahren in der Fortbildung aktiv und teilt seine Erfahrungen in der Implantologie und der Knochenringtechnik mit internationalen implantologisch tätigen Zahnärzten. So ist auch die Zusammenarbeit mit dem Implantologen Dr. Orcan Yüksel aus Frankfurt entstanden. Beide sind heute anerkannte Spezialisten im autologen Knochenaufbau mit exzellenten funktionellen und ästhetischen Ergebnissen.

Info

Ab dem 21. November 2018, 17 Uhr, ist die Straumann OP mit Prof. Dr. Bernd Giesenhagen zum Thema „Die Knochenringtechnik – einzeitige vertikale Augmentation mit allogenen Knochenringen“ im ZWP online CME-Archiv verfügbar. Jetzt registrieren!

 

Die Knochenringtechnik ermöglicht eine vertikale und horizontale Augmentation und ist für fast alle Indikationen geeignet, inklusive Sinuslift. Im Gegensatz zur klassischen, zweistufigen Blockaugmentation wird die Behandlungsdauer um mehrere Monate verkürzt, und ein zweiter chirurgischer Eingriff entfällt. Ein ringförmiges Knochentransplantat wird in ein passgenau vorbereitetes Ringbett eingesetzt und mittels Sofortimplantation fixiert.

 

Die hohe Erfolgsrate der Knochenringtechnik ist auf den exzellenten Kontakt zwischen Transplantat und Empfängerknochen zurückzuführen. Der Einsatz eines Knochenringes aus prozessiertem allogenen Spenderknochen (maxgraft® bonering) macht die Entnahme von autologem Knochen überflüssig. Dadurch werden Entnahmestellenmorbidität, Operationszeit und Gesamtkosten signifikant reduziert. Die chirurgische Behandlung von dreidimensionalen Knochendefekten wird maßgeblich erleichtert.

 

Prof. Dr. Bernd Giesenhagen wird die OP LIVE kommentieren und im Anschluss daran Ihre Fragen aus dem Chat auf ZWP online und Facebook beantworten.

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