Gesunde Zähne sind nicht nur für den Zustand des Mundes von großer Bedeutung, sondern bilden zudem einen zentralen Faktor für die Allgemeingesundheit. Das bestätigt unlängst auch eine Resolution der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Die hohe Anzahl Betroffener von parodontalen Erkrankungen lässt auf noch immer bestehende Mängel in der Zahn- und Mundpflege schließen, weshalb Förderung und Prävention in der Mundgesundheit eine entscheidende Rolle zufällt. Da die Zähne nur etwa 25 Prozent des gesamten Mundraums ausmachen, ist die Pflege der Zähne und Zahnzwischenräume alleine nicht ausreichend für eine gute Mundhygiene.
Ergänzend empfiehlt sich deshalb die Verwendung von Mundspülungen mit antibakterieller Wirkung wie z.B. Listerine. Die einzigartige Formel von Listerine mit bis zu vier ätherischen Ölen (Thymol, Menthol, Eukalyptol und Methylsalicylat) trägt – zweimal täglich ergänzend zur mechanischen Reinigung angewendet – zur Bekämpfung des dentalen Biofilms bei, indem sie zusätzlich Plaque reduzieren kann. Idealerweise sollten alle Patient*innen zu Hause eine Kombination aus Zähneputzen, Interdentalreinigung und Mundspülungen in ihre tägliche häusliche Mundhygiene als Prophylaxestrategie integrieren, um ihre Mundhygiene zu optimieren.
*Die Beiträge in dieser Rubrik stammen von den Anbietern und spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider.
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