Anzeige
Branchenmeldungen 12.07.2018

Absolventen ziehen positives Fazit aus ITI Curriculum

Absolventen ziehen positives Fazit aus ITI Curriculum

Ideale Kombination von Wissenschaft und Praxis

Mit dem ITI Curriculum bietet das ITI (International Team for Implantology) ein länderübergreifendes, postgraduales, strukturiertes Curriculum vor allem für junge Zahnärztinnen und Zahnärzte an. Es bildet eine Grundlage für den Erwerb des „Tätigkeitsschwerpunkts Implantologie“, der von den zuständigen Zahnärztekammern vergeben wird. Nach Start des ersten ITI Curriculums im Herbst 2015 sind inzwischen zwei Curricula abgeschlossen, das dritte läuft derzeit und das vierte beginnt im November diesen Jahres.

Dem ITI zufolge vermittelt die modulare Fortbildung evidenzbasiertes Wissen auf Basis der ITI Consensus-Konferenzen und ITI Treatment-Guides. Dieser Aufbau zieht sich wie ein roter Faden durch das komplette Curriculum. Die internationalen Referenten der insgesamt neun Seminarmodule und zwei Hospitationen sind erfahrene Praktiker aus dem niedergelassenen Bereich oder kommen aus dem Hochschulsektor. Nach der Erfahrung des in Würzburg niedergelassenen Zahnarztes Dr. Cornelius Bechmann sei das ITI Curriculum die perfekte Kombination aus Theorie und Praxis und außerdem ideal geeignet für Zahnmediziner mit wenig Vorkenntnissen in der Implantologie. Gleichfalls lohne sich die Teilnahme ebenso für Kollegen, die ihr schon vorhandenes implantologisches Wissen auffrischen oder vertiefen möchten.

Frau Caroline Bartram, praktizierende Fachzahnärztin für Oralchirurgie, sieht sich in ihrer Entscheidung für die Anmeldung zum ITI Curriculum bestätigt und indem sie erklärt: „Meine positiven Erfahrungen bei verschiedenen ITI Fortbildungen haben mich darin bestärkt, am ITI Curriculum teilzunehmen. Die Qualität der einzelnen Kurse hat das eindrucksvoll bewiesen.“ So seien für Bartram und Bechmann nicht nur die theoretische Wissensvermittlung hervorzuheben, sondern ebenfalls die Hands-on-Einheiten bei jedem Modul sowie als Highlight der Kurs am Humanpräparat in Budapest. Bechmann ergänzt, dass insgesamt betrachtet neben den chirurgischen zugleich die prothetischen Aspekte in den Modulen sehr gut vermittelt werden. Bartram wiederum betont: „Die Übungen gaben mir zusätzliche Behandlungssicherheit in der täglichen Praxis. Darüber hinaus haben mir das Networking und der Austausch mit den unterschiedlichen Kollegen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sehr gut gefallen und mich zusätzlich inspiriert.“ Bartram und Bechmann beendeten das Curriculum Ende 2017. Zusammenfassend betonen beide, dass sie das ITI Curriculum jederzeit weiterempfehlen würden. Details und Anmeldungen für das vierte ITI Curriculum unter www.iti-curriculum.org.

Quelle: ITI

Foto: ITI (International Team for Implantology)
Mehr
Mehr News aus Branchenmeldungen

ePaper

Anzeige