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Branchenmeldungen 14.12.2012

ANKYLOS-Jubiläum: Erfolgreiches Meet-the-Experts

ANKYLOS-Jubiläum: Erfolgreiches Meet-the-Experts

Dr. Mischa Krebs und Dr. Marco Schwan teilen Erfahrungen aus Wissenschaft und Praxis mit Kollegen: „Die guten Dinge bleiben im Wesentlichen unverändert“.

„Warum platziere ich ANKYLOS® subkrestal?“, „Welchen Vorteil bietet ein progressives Gewindedesign?“ oder „Welche Voraussetzungen muss eine mikrobewegungsfreie Implantat-Abutment-Verbindung erfüllen?“ – diese und andere Fragen standen im Mittelpunkt des Meet-the-Experts auf der 6. Gemeinschaftstagung der SGI / DGI / ÖGI in Bern. Denn hier stellten sich Dr. Mischa Krebs und Dr. Marco Schwan anlässlich des 25-jährigen ANKYLOS®-Jubiläums den Fragen ihrer Kollegen, informierten über neueste Studienergebnisse und verrieten hilfreiche Tipps und Tricks aus ihrem Praxisalltag.

Welcher Lösungsansatz bei welchem Fall, wie versorgt man seine Patienten langfristig erfolgreich, welche Studienergebnisse untermauern den Einsatz von ANKYLOS®? Viele Behandler kennen das Bedürfnis, sich hin und wieder mit Kollegen über Fragen zur Patientenversorgung austauschen zu wollen. Diese Gelegenheit hatten sie anlässlich eines Meet-the-Experts auf der 6. Gemeinschaftstagung der SGI/DGI/ÖGI. Hier nahmen sich die beiden ANKYLOS®-Anwender Dr. Mischa Krebs und Dr. Marco Schwan Zeit für ihre Kollegen, gaben Einblicke in ihren Praxisalltag und einen Überblick über die aktuelle Studienlage: So berichtete Krebs von ersten Ergebnissen der Frankfurter Studie. Von 1991 bis 2011 wurden an der Universitätszahnklinik in Frankfurt über 12.000 ANKYLOS®-Implantate bei über 4.000 Patienten eingesetzt. Kompromittierte Patienten wie Raucher oder Bruxer wurden wie sonst üblich nicht ausgeschlossen. Die Ergebnisse zeigten eine absolute Überlebensrate von 97,5 Prozent und für über 85 Prozent der Implantate einen Knochenverlust von weniger als 1 Millimeter nach 17 Jahren. Wie überzeugend diese Zahlen sind, zeigt vor allem ein Vergleich mit den Indikatoren, die üblicherweise als Maßstäbe für eine gelungene Versorgung gelten: Die Implantation wird bereits als erfolgreich eingestuft, wenn die Knochenresorption im ersten Jahr bei 1,5 Millimetern liegt.

Auf die Frage, ob er solche Daten auch an seinen Patienten kommuniziere, sagte Krebs: „Wenn man nach all den Jahren noch eine so gute Überlebensrate vorweisen kann, interessiert das auch den Patienten – und mir gibt es das gute Gefühl, meine Behandlungsempfehlungen auf einer validen Basis machen zu können.“

Aus der Praxis für die Praxis

Im Mittelpunkt der Gespräche standen jedoch die ganz alltäglichen Behandlungsmomente, etwa welcher Arbeitsschritt in welcher Versorgungssituation der richtige ist. So zeigt Dr. Schwan, wie man mit ANKYLOS® in ästhetisch relevanten Bereichen selbst bei schwierigsten Ausgangssituationen gute Ergebnisse erzielen kann und wie sich, dank des progressiven Gewindedesigns und der damit einhergehenden guten Primärstabilität des Systems, häufig große 3-D Augmentationen mit simultaner Implantat-Insertion realisieren lassen.

Die Behandler sprachen jedoch nicht nur offen über ihre erfolgreichsten Therapieergebnisse, sondern auch über die Versorgungsherausforderungen, die einem im Praxisalltag begegnen. Und genau das war Ziel der Veranstaltung: Eine Plattform für den Erfahrungsaustausch und die Entwicklung von Lösungswegen zu bieten. „Als Anwender arbeiten wir bereits seit vielen Jahren mit dem ANKYLOS®-System und wissen daher, was es dank seiner systemeigenen Besonderheiten bieten kann. Dieses Wissen – etwa, warum eine subkrestale Platzierung empfehlenswert und dank der besonders dichten ANKYLOS®-Verbindung möglich ist – an andere Anwender weiterzugeben, aber auch bei Fragen ein Ansprechpartner zu sein, war uns im Rahmen dieser Veranstaltung wichtig“, resümiert Schwan das Meet-the-Expert. Dabei hob er auch die Bewährtheit des Systems hervor, dessen Grunddesign sich auch nach mehr als zwei Jahrzehnten nicht verändert habe: „Die guten Dinge bleiben im Wesentlichen unverändert – dadurch zeichnen sie sich aus.“

Quelle: DENTSPLY Friadent

Foto: © DENTSPLY Friadent
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