Anzeige
Branchenmeldungen 21.03.2017

CEREC, ein Gesamtsystem für Restaurationen, Implantologie und Kieferorthopädie

CEREC, ein Gesamtsystem für Restaurationen, Implantologie und Kieferorthopädie

Digital, flexibel und offen

Dentsply Sirona bietet mit CEREC ein umfassend bewährtes digitales System, das sich vielseitig einsetzen lässt: für Restaurationen in nur einer Sitzung, für die geführte Platzierung und Versorgung von Implantaten sowie für kieferorthopädische Lösungen. Um es noch flexibler zu machen, können die Daten aus der digitalen Abformung jetzt im STL-Format exportiert und für weitere Anwendungen eingesetzt werden.

Dentsply Sirona brachte vor mehr als 30 Jahren mit CEREC ein Verfahren auf den Markt, mit dem erstmals Restaurationen in einer einzigen Sitzung möglich wurden. CEREC erfuhr kontinuierliche Weiterentwicklungen, so dass es heute nicht nur für Restaurationen, sondern auch für Bohrschablonen, patientenindividuelle Suprastrukturen und sogar kieferorthopädischen Indikationen eingesetzt werden kann.

Damit hat Dentsply Sirona einen wichtigen Trend in der Zahnheilkunde gesetzt: Behandlungskonzepte mit digitaler Technologie werden heute von Patienten verlangt. Hier bietet CEREC nicht nur viele Patienten-Vorteile, der klinische Erfolg wurde auch in mehr als 250 Studien nachgewiesen. Wenn es um den Einsatz von CAD/CAM in der zahnmedizinischen Praxis geht, lautet die Frage also weniger, ob es sich in die bestehenden Arbeitsabläufe integrieren lässt, sondern vielmehr, wie dies am besten gelingt.

CEREC unterstützt den erfolgreichen Einsatz durch viele Anwendungsmöglichkeiten für den Behandler. Eine davon ist neu: Das CEREC-System wird jetzt für den Export der Scan-Daten im STL-Format geöffnet. Das bedeutet, dass die Daten der digitalen Abformung auch für Softwareprodukte anderer Hersteller nutzbar werden. Daraus ergeben sich für Zahnärzte, die Schritt für Schritt den Weg der Digitalisierung ihrer Praxis beschreiten, neue Optionen. Sie können nun die CEREC Omnicam Scans in Kooperation mit ihrem Dentallabor oder einer anderen klinischen Planungssoftware nutzen.

Flexibilität durch offene Daten

Die Anforderungen der Praxen an digitale Technologien haben sich in den vergangenen Jahren diversifiziert – die Lösungen werden immer individueller. Diesen unterschiedlichen Bedürfnissen entspricht Dentsply Sirona mit der Erweiterung der Einsatzmöglichkeiten von CEREC – für mehr Patientenkomfort, für Zeitgewinn bei der Behandlung, für eine noch bessere Wirtschaftlichkeit der Praxis. Der STL-Export der Scandaten ist das neueste Beispiel davon:

„Die Versorgung mit CEREC in nur einer Sitzung braucht keine offenen Daten – der Workflow ist komplett, wie es ist. Wir haben jedoch in den vergangenen Jahren gesehen, dass in Zahnarztpraxen viele andere klinische Anwendungen genutzt werden und unsere Kunden es wünschen, dass die digitalen Abformungen in diesen Anwendungen genutzt werden können“, erklärt Roddy MacLeod, Group Vice President Dentsply Sirona CAD/CAM. „Für uns war das nachvollziehbar, und der mögliche Export der Scandaten versetzt unsere Kunden nun in die Lage, mit CEREC weitere Lösungen in der immer größer werdenden digitalen Welt zu nutzen.“

Zahnärzte können die CEREC Scans an jedes Labor ihrer Wahl senden, um Restaurationen zu bestellen. Durch das STL-Format ist die Kompatibilität zu allen üblichen Konstruktions-Programmen sichergestellt, die in Labors verwendet werden. Die Scandaten lassen sich auch in eine Implantatplanungssoftware laden, um den Behandler bei der Vorbereitung der Implantation zu unterstützen.

Das offene Format versetzt das Praxisteam zusätzlich in die Lage, die CEREC Omnicam Scans in jede andere klinische oder Praxismanagement-Software zu importieren und dort zu archivieren.

Die entsprechende Software-Lizenz wird zeitgleich mit der neuen CEREC SW 4.5 verfügbar sein.

Dentsply Sirona auf der IDS: Halle 10.2 Stand O-010 & Halle 11.2, Stand M-039

Quelle: Dentsply Sirona

Foto: Dentsply Sirona
Mehr News aus Branchenmeldungen

ePaper

Anzeige