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Branchenmeldungen 23.03.2017

Dentaurum auf der IDS 2017: Bewährtes reloaded

Dentaurum auf der IDS 2017: Bewährtes reloaded

Foto: OEMUS MEDIA AG

Dentaurum gibt 2017 Vollgas und punktet, indem es einige Neuerungen und Weiterentwicklungen in das Produktportfolio aufnimmt.

So gibt es Neues von ceraMotion®: ab sofort sind speziell entwickelte 2-D- und 3-D-Pasten für die ästhetische Charakterisierung und Finalisierung von vollkeramischen monolithischen Restaurationen erhältlich. Mit ceraMotion® One Touch gelingt das individuelle Gestalten und Glasieren einfach und schnell – und das in nur einem Brand. Die farblich abgestimmten ceraMotion® One Touch Pasten sind mit Zirkonoxid oder Lithiumdisilikat kompatibel und werden in einem speziellen Hightech-Verfahren hergestellt. Die Partikelgröße der Pasten ist dabei an die Anforderungen der Maltechnik (2-D) angepasst, außerdem kann eine individuelle Morphologie im Schneide- bzw. Kauflächenbereich (3-D) gestaltet werden. Die neue Zusammensetzung ermöglicht eine homogene Benetzung der Oberfläche von vollkeramischen Objekten. Durch den thixotropen Effekt erhält man einen perfekten Oberflächenverbund sowie die Möglichkeit einer minimalen Schichtung. Alle ceraMotion® One Touch Pasten sind transluzent und erhalten so den lichtdynamischen Effekt des Gerüstmaterials.

Im Modellgussbereich ist das traditionelle Gussverfahren nach wie vor der Standard für die meist sehr grazilen Gerüstkonstruktionen. Dentaurum stellt nun eine nochmals verbesserte Einbettmasse für den Modellguss vor. Die neue Einbettmasse rema® blue zeichnet sich durch eine hohe Gasdurchlässigkeit aus. Mit niedrigeren Vorwärmetemperaturen können damit sehr glatte Güsse erzielt werden. Die Vorteile dieser Eigenschaften liegen auf der Hand: eine Schonung der Vorwärmeöfen sowie ein erleichtertes Ausbetten. Dabei ist die Einbettmasse selbstverständlich für alle Dublierverfahren ausgelegt. Auch einer Speedvorwärmung steht nichts im Wege. Neu ist die spezielle Konzeption für den Einsatzbereich des CAD/Vest-Verfahrens. Ob gedruckte oder gefräste Gerüste aus Kunststoff oder Wachs – eine spezielle Anmischflüssigkeit garantiert auch hier optimale Passungen.

Auch Wachs Blanks bringt Dentaurum pünktlich zur IDS 2017 neu auf den Markt. Diese verfügen über hervorragende Fräseigenschaften zur Herstellung von Kronen und Brücken oder Modellgussarbeiten im CAD/Vest-Verfahren. Fräsblanks aus einem Spezialwachs bieten den einfachen Einstieg in die teilweise digitale Fertigung. Die Dimensionierung ist auf alle gängigen Fräsgeräte für Standardblanks ausgelegt. Die neuen Wachs Blanks weisen ein sehr gutes Fräsverhalten und rückstandsfreies Ausbrennverhalten auf. Die Star Wax Blanks grey mit einer Stärke von 20 mm sind ideal für den Einsatz bei Kronen und Brücken – und das sowohl zum Gießen als auch insbesondere zum Pressen. Eine hohe Kantenstabilität und eine leichte Elastizität macht die weitere Verarbeitung einfach. Die Star Wax Blanks blue mit einer Stärke von 25 mm sind hingegen ideal für Modellgussarbeiten. Eine hohe Bruchfestigkeit und Spannungsfreiheit ist hierbei die Ausgangsbasis für passgenaue Gerüste.

Des Weiteren erweitert Dentaurum das umfassende Produktspektrum für die Implantologie um CITO mini®. Es handelt sich hierbei um ein System einteiliger Implantate, das die minimalinvasive Insertion in nur drei Schritten erlaubt. Die Implantate sind in vielen Fällen schon kurz nach dem Einsetzen belastbar und ermöglichen Patienten somit schnell ein Gefühl wiedergewonnener Lebensqualität. Die einteiligen CITO mini® Kugelkopfimplantate sind in drei Durchmessern (1,8 mm/2,2 mm/2,5 mm) und jeweils zwei Längen (11,0 mm/13,0 mm) erhältlich. Das variabel einsetzbare Instrumentarium umfasst sechs Implantate. Die enthaltenen drei Bohrer dienen der auf die Knochenqualität abgestimmten atraumatischen Aufbereitung des Implantatbetts. Dabei können Anwender die Bohrtiefe individuell regulieren, um eine maximale Primärstabilität zu erreichen. Die CITO mini®-Implantate verfügen über die aus dem tioLogic® ST Implantatsystem bekannte, wissenschaftlich belegte1,2 selbstschneidende Gewindegeometrie. Das zylindrisch-konische Design der Implantate unterstützt eine optimale Lasteinleitung in den Knochen3 und eine langfristige Stabilisierung von hybridgetragenem Zahnersatz. CITO mini® gibt dem Behandler Entscheidungsfreiheit darüber, welche prothetischen Arbeitsschritte „chairside und welche im Labor durchgeführt werden.

Wenn es ein Buch gibt, das in keinem Labor, keiner Praxis und keiner kieferorthopädischen Bibliothek fehlen darf, dann ist es zweifelsohne der o-atlas – das einzigartige Nachschlagewerk der herausnehmbaren kieferorthopädischen Technik. Erstveröffentlicht als Buch im Jahr 2003, erfreut sich der Bildatlas bis heute einem großen internationalen Leserkreis und hat sich nicht nur unter Zahntechnikern, sondern auch bei Zahnärzten und Kieferorthopäden als festes Standardwerk etabliert. Aufgrund der großen Nachfrage ist die deutsche Ausgabe des o-atlas jedoch seit längerer Zeit vergriffen. Aber nun die gute Nachricht: 2017 kommt die Neuauflage!

1 I. Hasan, H. Stark, C. Bourauel: Biomechanische Untersuchungen des tioLogic® ST Implantats; Universität Bonn 2012

2 A. Rahimi, F. Heinemann, A. Jäger, C. Bourauel: Biomechanische Untersuchungen des Einflusses von Gewindevarianten des tioLogic® Implantats, Universität Bonn 2006 

3 I. Hasan, C. Bourauel: Biomechanische Untersuchungen des Einflusses von Geometrievarianten des CITO mini® Implantats; Universität Bonn 2014.

Quelle: Dentaurum Implants GmbH

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