Branchenmeldungen 04.02.2026

Dentaurum pflanzt Zukunft: Große Baumspende für die Region

DENTAURUM – Die Wälder rund um Pforzheim stehen unter zunehmendem Druck. Klimawandel, Schädlingsbefall und frühere Eingriffe haben vielerorts Spuren hinterlassen. Nach bereits zwei erfolgreichen Baumpflanzaktionen von Dentaurum in den Jahren 2023 und 2024 wurde kürzlich im Stadtwalddistrikt Klapfenhardt eine weitere Pflanzfläche für die nächsten Setzlinge erschlossen.

Dentaurum pflanzt Zukunft: Große Baumspende für die Region

Foto: Dentaurum

Zum dritten Mal unterstützt das Unternehmen die Aufforstung heimischer Waldgebiete und leistet damit einen aktiven Beitrag zu deren Erhalt und Stärkung. Die Aktion ist Teil eines umfassenden, mehrjährig angelegten Projekts von Dentaurum zur Aufforstung und Schaffung eines klimastabilen Waldes in der Region. In Zusammenarbeit mit der Forstverwaltung der Stadt Pforzheim setzt das Unternehmen auf Beständigkeit und führt sein nachhaltiges Engagement fort.

Ein Zukunftsbaum für widerstandsfähige Wälder

2023 wurden erstmals 400 junge Elsbeeren auf dem Hohberg gepflanzt. Im Folgejahr fanden 500 Setzlinge im Klapfenhardter Stadtwald ein neues Zuhause. Nachdem die ersten Setzlinge gut gediehen sind, wurden nun weitere 775 Exemplare im Klapfenhardter Stadtwald gepflanzt. Dieses Mal waren auch einige Feld- und Spitzahorne sowie Winterlinden darunter. „Dank ihrer hohen Anpassungsfähigkeit sind diese Baumarten an einem eher kargen und trockenen Standort wie hier gut aufgehoben und zukunftsfähig“, so Umweltbürgermeister Tobias Volle.

Die Elsbeere ist hitze- und trockenheitsresistenter als viele andere heimische Baumarten. Eine ausgewachsene Elsbeere absorbiert, ähnlich wie andere Laubbäume mittlerer Größe, ca. 15 bis 25 kg CO2/Jahr . Wenn man das hochrechnet, absorbieren allein die bisher von Dentaurum gespendeten Elsbeeren mit durchschnittlich 20 kg CO2/Jahr perspektivisch mehr als 24 Tonnen CO2/Jahr. Dies entspricht z. B. dem Ausstoß eines Fahrzeugs, das eine Strecke von fast 185.000 km zurücklegt! Zudem ist die Elsbeere ein wertvoller Laubbaum für den Waldumbau, der neben der CO2-Speicherung auch die Biodiversität fördert.

Bild von einem Quotenzeichen
„Unsere Wälder sind zunehmend auf Unterstützung angewiesen. Durch Eingriffe des Menschen sind vielerorts Wald- und Lebensräume verloren gegangen – gleichzeitig liegt es aber auch in unserer Verantwortung, diese nachhaltig wieder aufzubauen. Neben den Folgen des Klimawandels setzen insbesondere Schädlinge und Umweltbelastungen den Beständen zu. Umso wichtiger ist es, bei Aufforstungsmaßnahmen gezielt auf standortgerechte und widerstandsfähige Baumarten zu setzen. Wir begrüßen das Engagement von Dentaurum und hoffen, weitere Unterstützer für den Erhalt und die Zukunft unserer heimischen Waldgebiete gewinnen zu können.“, heißt es aus dem Umweltdezernat der Stadt Pforzheim.

Dentaurum verfolgt den Umweltgedanken seit vielen Jahren konsequent. Das Familienunternehmen lässt seine Prozesse regelmäßig durch unabhängige Audits prüfen und definiert Nachhaltigkeitsziele fortlaufend neu. 2026 feiert Dentaurum zudem 30 Jahre erfolgreiche Prüfung nach EMAS-Verordnung – das europäische Regelwerk fördert die Verantwortung von Unternehmen für ihre Tätigkeiten und deren Umweltauswirkungen – und setzt damit ein deutliches Zeichen in punkto Umweltschutz.

Bild von einem Quotenzeichen
Mark Stephen Pace, Geschäftsführer von Dentaurum, erläutert die Beweggründe für die erneute Pflanzaktion: „Als Familienunternehmen denken wir seit jeher in Generationen. Der Umweltgedanke ist fest in unserer Unternehmensstrategie verankert und wird seit Jahrzehnten immer wieder intern und extern auf den Prüfstand gestellt und weiterentwickelt. Die Pflanzung neuer Bäume für uns ein wichtiges Zeichen: Sie steht für unser Ziel, zukunftsfähige Naturräume in der Region aktiv mitzugestalten und damit nicht nur die Zukunft unseres Unternehmens, sondern auch die der Menschen vor Ort zu sichern. In Anbetracht der Tatsache, dass es immer wieder vorkommt, dass Konzerne gerne Aufforstungsprojekte im fernen Ausland zum Ausgleich ihres CO2-Ausstoßes verwenden, die sich bei näherer Überprüfung in der Vergangenheit als inexistent herausstellen, möchten wir Projekte aussuchen, die echt, lokal, transparent und nachvollziehbar sind – auch wenn wir dafür keine CO2-Credits erhalten.“

Mit der dritten Baumspende unterstreicht Dentaurum einmal mehr den Anspruch, unternehmerisches Wachstum und nachhaltiges Handeln miteinander zu verbinden. Für die nächsten Jahre sind weitere Aufforstungsmaßnahmen vorgesehen.

Dieser Beitrag stammt von dem Anbieter und spiegelt nicht die Meinung der Redaktion wider.
Mehr News aus Branchenmeldungen

ePaper