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Branchenmeldungen 02.06.2014

DENTSPLY Implants stellt in Frankfurt Produktneuheiten vor

DENTSPLY Implants stellt in Frankfurt Produktneuheiten vor

Am 3. Juni 2014 stellte DENTSPLY Implants in der Frankfurter Villa Kennedy im Rahmen einer Pressekonferenz u.a. die Weiterentwicklung des ASTRA TECH Implant Systems vor.

Die als ASTRA TECH Implant System EV benannte Ausbaustufe des bestehenden Systems zeichnet sich vor allem durch die One-position-only-Platzierung sowohl der patientenindividuellen ATLANTIS-CAD/CAM-Abutments als auch der Abdruckpfosten aus. Ein weiteres Highlight der Pressekonferenz war die Vorstellung des WeldOne-Konzeptes. Hierbei handelt es sich um ein Punktschweißgerät für implantatgestützte prothetische Aufbauten, womit schon im Mund stabile Metallgerüste aus Titan hergestellt werden können.

Video zur Pressekonferenz

DENTSPLY Implants stellt mit dem ASTRA TECH Implant System EV eine EVolutionäre Weiterentwicklung des bestehenden Systems vor. Die verschiedenen Neuerungen ermöglichen eine einfache chirurgische und prothetische Handhabung und Flexibilität: vielseitige Implantatdesigns, eine benutzerfreundliche Chirurgie-Kassette mit drei Einsatz-Optionen, ein flexibles Bohrprotokoll zum Erzielen der bevorzugten Primärstabilität sowie ein einzigartiges Interface für die patientenindividuellen ATLANTIS-CAD/CAM-Abutments und die selbstpositionierenden Abdruckpfosten mit One-position-only-Platzierung. Grundlage dieses Entwicklungsschritts bleibt der ASTRA TECH Implant System BioManagement Complex, der nachweislich für langfristigen marginalen Knochenerhalt und ästhetische Ergebnisse sorgt.

Impressionen der Pressekonferenz

„Dies ist die perfekte Evolution eines Implantatsystems, da es an die Anforderungen einer modernen Implantatbehandlung angepasst wurde“, so der Implantologe Dr. Helmut Steveling über das neue ASTRA TECH Implant System EV. Die kontinuierliche Weiterentwicklung des Designs basiert auf den natürlichen Zähnen und folgt, mit Blick auf ein erfolgreiches Behandlungsergebnis, der positionsspezifischen Vorgehensweise von der Zahnkrone abwärts („Crown-Down“). So wurden die Implantate, Abutments und Abutmentschrauben dahingehend konzipiert, dass sie den Anforderungen bezüglich Stabilität, Knochenvolumen, Belastungskapazität, Ästhetik und Biologie bestens gerecht werden.

ASTRA-TECH-Implant-System-EV: Join-the-EVolution

Beim Implantatdesign spielt nicht nur der Erhalt des Weichgewebes eine wichtige Rolle, auch die anfängliche Knochenheilung und der langfristige Erhalt des marginalen Knochens werden durch entsprechende Eigenschaften des Implantats beeinflusst. Wichtige Parameter sind außerdem eine einfache Handhabung und Taktilität, die mechanische Stabilität und Robustheit sowie die Eignung für verschiedene Indikationen. All dies gewährleistet das weiterentwickelte Implantatsystem. Eingehende Prüfungen haben gezeigt, dass das ASTRA TECH Implant System EV das Vorgängersystem in Bezug auf Festigkeit und Zuverlässigkeit übertrifft und gleichzeitig die Vorteile des ASTRA TECH BioManagement Complex erhalten bleiben, auf welchem das weiterentwickelte System basiert. Dieser ermöglicht eine stärkere und schnellere Osseointegration (OsseoSpeed), eine biomechanische Knochenstimulation (MicroThread), einen besseren Halt (Conical Seal Design) sowie gesunde Schleimhautverhältnisse um die Implantat-Abutment-Verbindung (Connective Contour).

Eine laufende prospektive, randomisierte und kontrollierte Multicenter-Studie an fünf Kliniken, unter anderem auch an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main, mit 120 Patienten und einem Fünf-Jahres-Follow-up, vergleicht das ASTRA TECH Implant System TX mit EV. Die Einjahresergebnisse belegen eine höhere klinisch wahrgenommene Implantatstabilität von EV sowie ein stabiles marginales Knochenniveau nach zwölf Monaten funktioneller Belastung ohne statistische Unterschiede zwischen TX und EV.

Das ASTRA TECH Implant System EV besticht durch seine einfache chirurgische Handhabung und Flexibilität. Das Design der Chirurgie-Kassette mit drei austauschbaren Einsätzen ermöglicht es, den Inhalt an die klinische Präferenz anzupassen. Das vielseitige Implantatsortiment bietet Lösungen für Fälle mit eingeschränkter vertikaler Knochenhöhe, schmale horizontale und breite Zahnlücken, ein- und zweizeitige Eingriffe sowie sofort- und frühzeitige Versorgungen. Gleichzeitig ermöglicht ein flexibles Bohrprotokoll, die bevorzugte Primärstabilität zu erzielen. Ergänzt wird das System durch ein umfassendes, farbkodiertes Prothetik-Sortiment mit einer großen Auswahl an positionsspezifischen prothetischen Komponenten, das eine einfache Implantatversorgung sicherstellt. Es besteht unter anderem aus patientenindividuellen ATLANTIS-CAD/CAM-Abutments und selbstpositionierenden Abdruckpfosten, die ein zum Patent angemeldetes Interface besitzen, das eine One-position-only-Platzierung ermöglicht – für eine noch einfachere und genauere Handhabung. Das Interface bietet darüber hinaus bei den präfabrizierten Abutments die Flexibilität einer Sechs-Positionen-Indexierung und einer freien Positionierbarkeit bei den Aufbauten ohne Index.

Einen Überblick über das neue ASTRA TECH Implant System EV gibt die Einführungs-Webseite: www.jointheev.de

Statements von Anwendern zum neuen ASTRA TECH Implant System EV:

„Dies ist die perfekte Evolution eines Implantatsystems, da es an die Anforderungen einer modernen Implantatbehandlung angepasst wurde.“ (Dr. Helmut Steveling, Deutschland)

„Wenn ich alle guten Eigenschaften des ASTRA TECH Implant System mit einer ‚Wunschliste‘ an zusätzlichen Leistungen kombinieren könnte, würde das Ergebnis dem ASTRA TECH Implant System EV gleichen.“ (Dr. Barry Levin, US)

„Die Systemlogik, die Robustheit der Komponenten und die Größenauswahl stellen eine ganz erhebliche Verbesserung des Systems dar, ohne Kompromisse beim ASTRA TECH Implant System BioManagement Complex machen zu müssen.“ (Dr. Michael Norton, UK)

„Das Ganze ist größer als die Summe seiner Teile. Es ist ein Meisterwerk.“ (Dr. David Guichet, US)

Foto: © OEMUS MEDIA AG
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