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Branchenmeldungen 02.03.2021

Dentsply Sirona – Fallbericht: Augmentation mit phykogenem KAM

Dentsply Sirona  – Fallbericht: Augmentation mit phykogenem KAM

Foto: Dr. Ponte

Untersuchungen belegen, dass nahezu jede zweite Implantation eine Augmentation erfordert. Mit seiner hohen biologischen Aktivität gilt der frische autologe Knochen für die Augmentation von Defekten zwar als Goldstandard, allerdings limitieren die Entnahmemorbidität und die eingeschränkte Verfügbarkeit eine solche Eigen-  transplantation.

Sowohl xenogene als auch alloplastische Materialien haben sich im klinischen Alltag bewährt und werden erfolgreich angewandt. Eines dieser alloplastischen Knochenaufbaumaterialien (Symbios Biphasisches Knochenaufbaumaterial, Dentsply Sirona) ist in der jetzigen Form seit 2015 auf dem Markt.

Es ist pflanzlichen Ursprungs und somit unter anderem eine Option für Patienten, die sich für ihren Knochenaufbau weder tierische noch humane Produkte vorstellen können. Es handelt sich um ein aus Rotalgen gewonnenes Material. Eine austarierte Resorptionskinetik sorgt für ein abgestimmtes Gleichgewicht zwischen Materialabbau und Knochenbildung mit einem durchgehend stabilen Volumen. Das Material gewährleistet durch gute Resorptionseigenschaften ein stabiles Volumen während der Knochenbildungsphase. Das anorganische Knochenaufbaumaterial wird durch hydrothermale Umwandlung aus Rotalgen gewonnen, wodurch die in den Algen vorhandene natürliche Porosität erhalten bleibt.

Als Indikationen angegeben werden für das osteokonduktive Material beispielsweise das Augmentieren parodontaler oder periimplantärer Defekte, Extraktionsalveolen sowie Sinusbodenelevationen.

Hier gehts zum vollständigen Fallbericht von Dr. Alessandro Ponte:

Jetzt ePaper lesen: https://epaper.zwp-online.info/epaper/sim/ij/2021/ij0121/#16
PDF herunterladen: https://www.zwp-online.info/archiv/pub/sim/ij/2021/ij0121/Ponte_16.pdf

Quelle: Dentsply Sirona

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