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Branchenmeldungen 04.10.2013

DGZI-Jahreskongress: Die Fachpresse trifft sich in Berlin

Georg Isbaner
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DGZI-Jahreskongress: Die Fachpresse trifft sich in Berlin

Zur heutigen DGZI Pressekonferenz im Rahmen des 43. DGZI Jahreskongresses konnte der DGZI-Vorstand zahlreiche Neuerungen vorstellen. Im Fokus stand natürlich der neugewählte DGZI-Präsident Prof. Dr. Heiner Weber, mit dem neue Impulse für die älteste europäische implantologische Fachgesellschaft verbunden werden.
 
Einer der wesentlichen Punkte der Pressekonferenz war das vom DGZI-Vizepräsidenten und wissenschaftlichem Leiter des Kongresses Dr. Roland Hille vorgestellte neue Fortbildungskonzept der Fachgesellschaft, das u.a. auf neueste E-Learningmodule und eine starke internationale Vernetzung setzt. In diesem Zusammenhang wies DGZI-Vorstandsmitglied ZTM Christian Müller auf die sog. zahntechnische „Spezialistenprüfung“ hin, die sich speziell an die implantologisch ambitionierten Zahntechniker richtet.
 
Dr. Rolf Vollmer, DGZI-Vizepräsident und Schatzmeister, gab Einblicke in die Arbeiten der zahlreichen DGZI-Studiengruppen, die im regelmäßig gesamten Bundesgebiet zusammenkommen und sich fachlich untereinander austauschen. Des Weiteren stellte Dr. Vollmer die umfangreiche DGZI-Fachliteratur vor. Neben dem „Lernbuch Orale Implantologie“ (auch in Englisch erhältlich) werden auch das „Glossar der Orale Implantologie Engl./Deut.“ und das Kompendium „Topographische und klinische Anatomie der Kiefer-Gesichtschirurgie“ seit Jahren erfolgreich vertrieben. Schließlich wies Dr. Vollmer auf den DGZI-„Praxisleitfaden“ hin, der den täglichen Ablauf der implantologisch Praxis erleichtern helfen kann.

Bilder der Pressekonferenz in Berlin

Zur sog. „President’s Minute“ durfte schließlich der neue DGZI-Präsident Prof. Dr. Heiner Weber sich vorstellen und seine Vorstellung und Gedanken für seine Aufgaben in der DGZI formulieren. Er bekräftigte seinen Gestaltungswillen und bedankte sich für das Vertrauen, das ihm seitens des Vorstandes geschenkt wurde. Er hoffe, dass er einen „bescheidenen Beitrag“ zur weiteren Internationalisierung der DGZI leisten könne. Vor allem China und Russland will er verstärkt in den Fokus der Aufmerksamkeit der DGZI rücken. Außerdem möchte er die Studierenden und zahnärztliche Helferinnen intensiver in die DGZI-Fortbildungsprogramme einbinden. Prof. Weber hofft auf gutes Gelingen und eine gute Zusammenarbeit mit der DGZI.

Foto: © OEMUS MEDIA AG
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