Branchenmeldungen 27.01.2022

Doctolib informiert über sein Datenschutz-Engagement

Doctolib informiert über sein Datenschutz-Engagement

Foto: stock.adobe.com – Sashkin

Anlässlich des Europäischen Datenschutztages am 28. Januar, der im Jahr 2007 vom Europarat ins Leben gerufen wurde, macht Doctolib mit zahlreichen Initiativen auf die Bedeutung des Schutzes personenbezogener Daten aufmerksam. Das Engagement führt die unterschiedlichen Maßnahmen fort, die Doctolib im Bereich des Datenschutzes umgesetzt hat.

Inhalte entlang der Bedürfnisse von Patient:innen und Gesundheitsfachkräften

Für Patient:innen: 

  •  „Ihre Gesundheit, Ihre Daten“. Eine spezielle Webseite beantwortet drei zentrale Fragen: Warum ist es wichtig, seine Daten zu schützen? Wie sichert Doctolib die Daten seiner Patient:innen? Was sind die besten Methoden diesbezüglich? Außerdem finden sich auf der Seite Erklärungen und Ratschläge, die von Doctolibs Team für Cybersicherheit zusammengestellt wurden.
  • „Datenschutz bei Doctolib“. Eine Webseite, die alle Maßnahmen zusammenfasst, die Doctolib umsetzt.

Für Gesundheitsfachkräfte:

  •  „Wie lässt sich die Vertraulichkeit der persönlichen Daten von Patient:innen schützen?“ Ein Praxishandbuch und ein Webinar helfen Gesundheitsfachkräften dabei, die digitale Transformation in ihrer Praxis mit dem Schutz der Daten ihrer Patient:innen in Einklang zu bringen. Außerdem werden sie dabei unterstützt, mögliche Fragen ihrer Patient:innen beantworten zu können.
  • „What's up Doc?: Sprechstunde mal anders zum Datenschutz“: Ein Podcast in Kooperation mit Arzt & Wirtschaft über Datenschutzbestimmungen und eine DSGVO-konforme Praxis.
  • „Datenschutz: Ist Ihre Praxis sicher?“ Um das herauszufinden, hat Doctolib eine Reihe von Fragen und Antworten (Seite 2) zusammengestellt, mit deren Hilfe Gesundheitsfachkräfte feststellen können, ob sie alle notwendigen Maßnahmen zum Schutz der Privatsphäre ihrer Patient:innen ergriffen haben.
  • „Der Schutz von Gesundheitsdaten: Was denken Gesundheitsfachkräfte und Patient:innen darüber?“ Eine Infografik (Seite 13) enthält die wichtigsten Erkenntnisse einer von Doctolib durchgeführten Umfrage unter mehr als 10.000 Patient:innen und 200 Gesundheitsfachkräften, die Doctolib in Deutschland und Frankreich nutzen.

Kontinuierliches Engagement von Doctolib seit seiner Gründung in 2013

 Doctolibs jüngsten Meilensteine:

  •  Ein übersichtliches und leicht zugängliches Kontrollzentrum für Sicherheit: Doctolib veröffentlichte im Juni mehrere Funktionen, damit Patient:innen beim Schutz ihrer Daten selbst aktiv werden können: doppelte Authentifizierung, ein Zugangscode für die Doctolib-App und die Einrichtung einer biometrischen Entsperrung.
  • Wichtige neue Zertifizierung: Im November letzten Jahres wurde Doctolib nach ISO 27001 zertifiziert. Diese Zertifizierung bestätigt, dass Doctolib die besten Verfahren im Bereich der IT-Sicherheit anwendet.
  • Team für Cybersicherheit: Letztes Jahr wurde ein Tech-Hub in Berlin gegründet und die Größe unseres Expertenteams für Cybersicherheit verdoppelt.
  • Die Übernahme von Tanker: In diesem Monat übernahm Doctolib die Ende-zu-Ende-Verschlüsselungstechnologie von Tanker, um einen neuen Standard zum Schutz medizinischer Daten im Internet zu setzen.

Unsere Grundsätze:

  •  Die Vertraulichkeit der Daten seiner Nutzer:innen ist für Doctolib ein Leitprinzip: Die regelmäßigen Audits, die erhaltenen Zertifizierungen und die Investitionen, die das Unternehmen seit seiner Gründung im Jahr 2013 tätigte, sind dafür der beste Beleg.
  • Die Daten der Nutzer:innen sind sicher: Die Daten werden in Frankreich und Deutschland bei Anbietern für Gesundheitsdaten-Hosting gespeichert, die durch nationale und internationale Gütesiegel zertifiziert sind. Neben der hochmodernen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für Dokumente sichert Doctolib seine Datenbanken mit einem extern gespeicherten Masterschlüssel ab und streamt seine Video-Sprechstunden mit Peer-to-Peer-Verschlüsselung. Doctolib-Konten, Anwendungen und Infrastruktur profitieren von modernsten Sicherheitsstandards, wie z.B. der Zwei-Faktor-Authentifizierung.
  •  Nutzer:innen haben die volle Kontrolle über ihre Daten: Sie sind nur für Patient:innen und Gesundheitsfachkräfte bestimmt.
  • Das Geschäftsmodell von Doctolib basiert nicht auf der Nutzung persönlicher Daten: Doctolib verkauft sie nicht und gibt sie unter keinen Umständen an kommerzielle Anbieter weiter.

Quelle: Doctolib

Dieser Beitrag stammt von dem Anbieter und spiegelt nicht die Meinung der Redaktion wider.
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