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Branchenmeldungen 11.04.2011

Faszination Implantatprothetik: 2. CAMLOG Zahntechnik-Kongress

Georg Isbaner
Georg Isbaner
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Faszination Implantatprothetik: 2. CAMLOG Zahntechnik-Kongress

In der Stuttgarter Liederhalle fand am 9. April der zweite Camlog-Zahntechnikkongress mit über eintausend Teilnehmern statt.
 
Nur wenige Tage nach der Kölner Rekord-IDS 2011 trafen sich am Samstag, den 9. April, in der Stuttgarter Liederhalle über eintausend Zahnmedizin- und -technikbegeisterte um sich unter dem Motto „Faszination Implantatprothetik“ beim zweiten Camlog-Zahntechnikkongress fortzubilden.

 

Ein Grund für den großen Teilnehmerzuspruch kann man darin sehen, was Michael Ludwig, Geschäftsführer der Camlog Vertriebs GmbH, zum Veranstaltungsauftakt folgendermaßen umschrieb: „Camlog steht für ein implantologisches Gesamtkonzept. Erfolgreiche Implantatprothetik ist die erfolgreiche Teamarbeit zwischen zahnmedizinischer Praxis und zahntechnischem Labor. Für diese Teamarbeit und für permanenten therapeutischen und technologischen Fortschritt steht die Firma Camlog mit ihren Produkten und Weiterbildungen.“

Diese ambitionierte Ansage spiegelte sich schließlich im Vortragesprogramm des Stuttgarter Kongresses wider. Zahnarzt Dr. Ludwig Ackermann schilderte, wie er gemeinsam mit seinem Zahntechnikpartner ZTM Gerhard Neuendorff die prothetische Versorgung seiner Patienten plant und Schritt für Schritt umsetzt. Mit Hilfe von Gesichtsanalysen und therapeutischen Planungs- und Übergangsprothesen können patientengerechte Therapien entwickelt werden, die neben funktionalen und ästhetischen auch phonetische Aspekte berücksichtigen. Grundlage für eine erfolgreiche Zahnmedizin ist vor allem die enge Zusammenarbeit zwischen Techniker und Arzt, wobei der Patient immer im Mittelpunkt zu stehen habe, so Ackermann.

Die Zahntechnikmeister Andreas Kunz und Joachim Lotz zeigten, wie sie ihre Begeisterung für ästhetisch anspruchsvollen Zahnersatz den Patienten vermitteln. Mit Fotoshootings zur Bestimmung der Lachlinie und  mit Hilfe moderner Laborausstattung wird den Patienten Lust auf ihre neuen Zähne gemacht. Dass alles bedarf natürlich eines strengen Protokolls, welches Zahnarzt und Zahntechniker zuvor gemeinsam erarbeitet haben. ZTM Kunz hob dabei die Vereinfachung hervor, die die Befolgung eines solchen Protokolls für den gesamten Arbeitsprozess im Alltag hat. Beiden war es wichtig zu betonen, dass neben der engen Zusammenarbeit von Zahntechniker und Zahnarzt auch die stärkere Vernetzung unter den Technikern selbst eine immer größere Rolle spielt. So können gemeinsame Ressourcen genutzt aber auch der jeweilige Sachverstand des Kollegen fruchtbar für die eigene Arbeit gemacht werden.

Schließlich zeigten die übrigen Vorträge von renommierten Referenten wie Bogna Stawarczyk, ZTM Christian Hannker, ZTM Josef Schweiger, Klaus Müterthies und vielen anderen, dass digitale und analoge dentale Technologien, zahntechnisches Können und zahnmedizinische Expertise für eine erfolgreiche Therapie in einander greifen müssen. Camlog empfahl sich in Stuttgart als starker Partner für faszinierende Implantatprothetik.

Foto: © CAMLOG
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