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Branchenmeldungen 10.04.2017

Feel it – Clean it!

Feel it – Clean it!

Ob Zwischenräume vor oder nach dem Zähneputzen zu reinigen sind, ist nach Einschätzung von Experten vor allem eine Glaubensfrage. Hauptsache ist, man tut es! Schließlich machen sie etwa 40 Prozent der gesamten Zahnoberfläche aus und sind auch für die beste Zahnbürste unerreichbar. Der neue paro® slider verspricht eine intuitive Interdentalreinigung mit geschlossenem Mund.

Dabei geht es längst nicht nur um die Entfernung von Essensresten an schwer zugänglichen Stellen im Mundraum: Zahn- und Implantatzwischenräume, Zahnfüllungen, Kronen sowie Zahnspangen sollen wirkungsvoll gereinigt werden. Auch freiliegende Zahnhälse und Wurzeloberflächen bedürfen der Extrabehandlung. Im Idealfall wird dadurch eine Plaquebildung verhindert, die Ursache von Karies und Parodontitis. Zugegeben, die Interdentalräume zu reinigen, ist mühsamer als Zähneputzen. Aber es lohnt sich. Eine regelmäßige Zwischenraumpflege beugt durch die Plaqueentfernung Karies vor und verringert das Risiko, Zahnfleischentzündungen zu erleiden.

Um die passenden Hilfsmittel für den Patienten empfehlen zu können, bedarf es der individuellen Mundhygieneberatung und des Trainierens vor Ort in der Praxis. Nur so lässt sich die Gefahr der Aufweitung der Interdentalräume beziehungsweise des Rückzugs der Papillen bei Dauergebrauch vorbeugen. Ob Zahnseide um die Mittelfinger, die die Fingerkuppe leicht bläulich anlaufen lassen oder die Scheu vor der erneuten Verwendung der Interdentalbürste, weil das Zahnfleisch blutet oder das Handling im hinteren Seitenzahnbereich schlichtweg zu schwierig ist: Die Liste der traumatischen Erlebnisse der Anwender ist lang, ebenso wie die der Ausreden, warum die Nutzung im heimischen Bad nicht oder nur sporadisch erfolgt.

Das geeignete „Werkzeug“ ist in allererster Linie abhängig von der Breite des Interdentalraums: Füllt die Gingiva den Zahnzwischenraum noch aus, ist Zahnseide geeignet. Stehen die Zähne nicht allzu eng, können die Beläge mit einer Interdentalbürste jedoch weitaus gründlicher entfernt werden. Oftmals haben Backenzähne zusätzliche Rillen oder Vertiefungen. Zahnzwischenraumbürsten füllen den gesamten Interdentalraum aus und säubern dadurch auch Vertiefungen. In unterschiedlicher Stärke angeboten, arbeiten sie nach dem Prinzip des Flaschenreinigers. Sie werden in die Dreiecke eingeführt und putzen wie mit einer kleinen Flaschenbürste hin und her. Der Zwischenraum ist sauber, wenn man jede Zahnseite sorgfältig etwa fünfmal gebürstet hat. Soweit die Theorie.

In der Praxis suchen die Patienten mit herkömmlichen Interdentalbürsten oft mühsam nach dem Zugang zum Zahnzwischenraum und im entscheidenden Moment verbiegt sich womöglich zu allem Überfluss die Bürste. Frustrierend – und oft der Punkt, an dem das Versprechen dem Zahnarzt gegenüber über Bord geworfen wird. Da hilft es auch nur bedingt, wenn die Notwendigkeit bei den halbjährlichen Kontrollbesuchen gebetsmühlenartig wiederholt wird. Auf eine dauerhafte Compliance kommt es an – und dazu bedarf es eines anwenderfreundlichen Produkts, das simpel im Handling ist, wie der paro® slider des Schweizer Traditionsunternehmens Esro AG.

Ingenieure von paro® entwickelten in Zusammenarbeit mit Zahnärzten und Dentalhygienikerinnen über mehrere Jahre ein geniales System, welches pünktlich zur Internationalen Dental-Schau 2017 in Köln offiziell vorgestellt wird. Dieses ermöglicht nun, den Zahnzwischenraum mit geschlossenem Mund einfach und effizient mit einer Interdentalbürste zu reinigen.

Möglich macht dies der anatomisch geformte weiche Kelch des paro® sliders, mithilfe dessen die Anwender den Zahnzwischenraum auf einfache Art fühlen werden. Durch das reibungsfreie Hin- und Herschieben des griffigen Knopfes gleitet die Interdentalbürste geschmeidig in den Zahnzwischenraum. Dort werden die Eckseiten der beiden anliegenden Zähne sensibel abgebürstet, ohne die Papille unnötig zu belasten.

Das innovative System besteht aus einem eleganten, ergonomischen paro® slider, der eine unkomplizierte Handhabung gewährleistet, und verschiedenen Interdentalbürsteneinsätzen in den Größen XS, S, und M. Mit diesem Spektrum werden 80 Prozent der Zahnzwischenraumgrößen abgedeckt. Die Größe sollte so gewählt werden, dass die Bürste mit leichtem Widerstand in den Approximalraum eingebracht werden kann und diesen mit den Borsten ausfüllt. Die Interdentalbürste wird einfach in den paro® slider eingeführt und eingeklickt. Beim Auswechseln kann das Bürstchen leicht mit dem Finger wieder herausgeklickt werden.

Die im Bogen eingelassenen seitlichen Schlitze erlauben das sichere Applizieren von Fluorid- oder CHX-Gelées zur ergänzenden Pflege der Zahnzwischenräume. Ebenso tragen diese Öffnungen zur optimalen Hygiene bei, denn durch diese Schlitze kann das System während des Einsatzes sowie danach gut ausgespült werden und die Luft kann zur Trocknung einwandfrei zirkulieren.

Das simple Handling verspricht Anwendern aller Altersgruppen eine große Erleichterung bei der Zahnzwischenraumreinigung, da jeder ohne Mühe damit umgehen kann. Und wie motiviert man die Patienten besser zur Zahnzwischenraumpflege als mit einem durchdachten System, welches die Reinigung quasi mit geschlossenen Mund ermöglicht?! Ganz nach dem Motto: Feel it. Clean it.

Der paro® slider wurd zur IDS in Köln am paro® Stand vorgestellt. Der paro® slider ist beim lokalen paro®-Distributor in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich.

Mehr Informationen unter www.paroslider.com

Quelle: paro®

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Foto: © paro
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