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Branchenmeldungen 25.11.2013

Gelungene interdisziplinäre Humanpräparate-Kurse in Berlin

Gelungene interdisziplinäre Humanpräparate-Kurse in Berlin

Bereits zum dritten Mal fand vom 21. bis 23. November 2013 an der Charité Berlin das interdisziplinäre wissenschaftliche Symposium „Nose, Sinus & Implants“ statt. Bestandteil des Symposiums waren neben Live-OPs auch interdisziplinäre Humanpräparate-Kurse für Implantologen, MKG-Chirurgen, HNO-Ärzte und Ästhetische Chirurgen. 

Nose, Sinus & Implants verkörpert wie kaum eine andere wissenschaftliche Veranstaltung einen konsequent interdisziplinären Ansatz. Die Leitung der Tagung, die auch in diesem Jahr mit einem hochkarätigen internationalen Referententeam mit Experten aus Deutschland, der Schweiz, Italien Österreich und Norwegen aufwarten konnte, lag wie in den Jahren zuvor in den Händen von Prof. Dr. Hans Vinzenz Behrbohm/Berlin, Prof. Dr. Oliver Kaschke/Berlin und Priv.-Doz. Dr. Dr. Steffen G. Köhler/Berlin. Besonderes Highlight stellten diesmal die in das Symposium integrierten Humanpräparate-Kurse und die Live-OPs für MKG-Chirurgen, Implantologen, HNO-Ärzte und Ästhetische Chirurgen dar.

Der Ursprung der Veranstaltung liegt im Berliner Kurs für „Endoskopische Chirurgie der Nasennebenhöhlen und der vorderen Schädelbasis“, der 2009 erstmals in Kooperation mit MKG-Chirurgen und Implantologen stattfand. Unter dem Leitthema „Nose, Sinus & Implants – Neue interdisziplinäre Synergien zwischen Rhino- und Neurochirurgie sowie Implantologie“ wurde hier in bestimmten Programmabschnitten die Kieferhöhle als interdisziplinäre Begegnungsstätte verschiedener Facharztgruppen thematisiert. Die Resonanz war auch schon damals außerordentlich gut.  

Erste Impressionen aus Berlin

Dass interdisziplinäre Therapiekonzepte insbesondere bei komplexen chirurgischen Eingriffen im Mund-, Kiefer- und Gesichtsbereich von immer entscheidenderer Bedeutung sind, wurde auch 2010 deutlich, als Nose, Sinus & Implants als Vortrags- und Workshop-Veranstaltung mit der inhaltlichen Konzentration auf interdisziplinäre Behandlungskonzepte erneut mit großem Erfolg stattfand.

Auch in diesem Jahr war es das Anliegen der Initiatoren, die Tür zwischen den verschiedenen Fachgebieten weit zu öffnen, um in einen interdisziplinären Dialog einzutreten. Denn speziell im Oberkieferbereich birgt die direkte Schnittstelle zur Kieferhöhle neue Herausforderungen. Genaue Kenntnisse der Anatomie der Kieferhöhle können hier helfen, Fehlerquellen auszuschalten bzw. in speziellen Situationen schnell und richtig zu handeln. Erstmals wurde auch die Ästhetische Chirurgie in das wissenschaftliche Programm integriert. In einem Podium und einem Humanpräparate-Kurs wurden aktuelle Techniken der rejuvenativen Chirurgie gezeigt, diskutiert und geübt.

Kontakt und Informationen

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