Branchenmeldungen 05.05.2026
Osteology Wien: Andrang zur Session „Periimplantitis vermeiden mit Symbionic Teeth“
Im Mittelpunkt der Vorträge standen beeindruckende REM-Aufnahmen und histologische Querschnitte, die zeigen, warum Symbionic Teeth biologische Nebenwirkungen, die typischerweise bei Zahnimplantaten auftreten (Mukositis und Periimplantitis), deutlich reduzieren können.
Langzeitstudien an Universitäten in Deutschland und Österreich über bis zu zwölf Jahre fanden bei den untersuchten Symbionic Teeth der Marke Patent™ keinen einzigen Periimplantitis-Fall – selbst bei Risikopatienten. Zum Vergleich: Ein großangelegtes Studien-Review berichtet eine Periimplantitis-Prävalenz von 22% bei heutigen Zahnimplantaten. Das heißt: Jeder fünfte Patient, der herkömmliche Zahnimplantate erhalten hat, ist betroffen.
Mukosale Schutzbarriere: Der Schlüssel zu 0% Periimplantitis
Ein zentraler Forschungsfokus der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Dr. Sculean, Dr. Glauser sowie den führenden Histologen Dr. Peter Schüpbach und Prof. Dr. Dieter Bosshardt an der Universität Bern liegt auf der frühen Weichgewebsheilung. Histologische Analysen zeigen, dass Epithelzellen bereits kurz nach der Insertion eines Symbionic Tooth mit dessen transmukosaler Oberfläche verwachsen. Dr. Glauser zufolge resultiert aus diesem Prozess eine „mukosale Schutzbarriere“.
Die mukosale Schutzbarriere ähnelt in ihrer Funktion der Weichgewebsbarriere eines natürlichen Zahns und kann verhindern, dass Plaque in tiefere Gewebeschichten vordringt – der Hauptfaktor, der bei Zahnimplantaten Gewebeentzündungen verursacht. Symbionic Teeth können durch ihre mukosale Schutzbarriere die Gewebegesundheit erhalten, was ästhetische Ergebnisse ermöglicht, die über die Zeit stabil bleiben.