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Branchenmeldungen 06.12.2018

 „Im Team meistern wir jede Herausforderung“

 „Im Team meistern wir jede Herausforderung“

Mit ihrem Dentallabor J&J Dentaltechnik bieten Jörg Heider und Jörg Prillinger seit zehn Jahren qualitative Prothetik auf höchstem Niveau. Ob individuelle Implantatversorgung oder ästhetische Vollkeramik – das Ziel ist die Fertigung des optimalen Produkts für jeden Patienten. Unterstützung erhalten die Zahntechnikermeister dabei vom Dentaldepot dental bauer.

Etwas Handwerkliches sollte es sein – das stand für Jörg Heider und Jörg Prillinger schon früh fest. Nach der erfolgreich absolvierten Ausbildung zum Zahntechniker arbeiteten beide in diversen gewerblichen Laboren, bevor sie sich im Jahr 2008 bei der Arbeit kennen- und schätzen lernten und die Gelegenheit nutzten, ihre Fähigkeiten und ihr Wissen in puncto Prothetik kontinuierlich weiter auszubauen.

Von Anbeginn mit Leidenschaft

Von einem befreundeten Zahntechniker erfuhren sie eines Tages, dass in dem Labor, in dem dieser angestellt war, Arbeitsplätze frei wären, die anzumieten waren. „Für diesen Glücksfall sind wir heute noch sehr dankbar, denn damit war der Grundstein für unsere Selbstständigkeit gelegt. Nun hatten wir die Möglichkeit, uns mit einem überschaubaren Risiko selbstständig zu machen“, so Jörg Prillinger. Während Jörg Heider weiterhin nebenbei die Meisterschule besuchte, die Jörg Prillinger bereits 2006 mit seinem Meistertitel erfolgreich abgeschlossen hatte, stand nach zwei gemeinsamen Arbeitsjahren beim damaligen Arbeitgeber die Kündigung der festen Anstellung an.Ab da ging es rasant voran: Notarbesuch, die erste eigene Rechnungsstellung, ... Es gab vieles, was es zu beachten galt, und es begann ein zweijähriger Hürdenlauf mit wenig Geld für viel Arbeit, aber auch sehr viel Spaß, Tatendrang und Erfolg. „Nach und nach gelang es uns, unser Labor und unsere Arbeitsbereiche durch ständige Innovationen und Investitionen immer weiter auszubauen und zu etablieren“, erklärt Jörg Heider. Dabei war die tatkräftige Unterstützung seiner Eltern unermüdlich: So half Angelika Heider in der Arbeitsvorbereitung, während Peter Heider den Fahr- bzw. Kurierdienst übernahm, den er sich noch heute nicht nehmen lässt.Wann immer sich die Gelegenheit bot und die finanzielle Situation es zuließ, schafften sich die beiden Jungunternehmer neue Geräte und Werkzeuge an – vom Pantograph über ein elektrisches Wachsmesser bis hin zum 3D-Scanner. Nach einigen Jahren „allein zu zweit“ stellten Jörg Heider und Jörg Prillinger die ersten Mitarbeiter ein: einen Zahntechnikermeister und eine Jungtechnikerin. „Durch diese war es möglich, den Kundenstamm und unser Wissen durch Schulungen und Fortbildungen noch weiter auszubauen und zu erweitern“, so Jörg Prillinger.

Kooperation mit Mehrwert

Die Firma dental bauer begleitete die J&J Dentaltechnik GmbH bereits in ihrer Gründungsphase 2008. Aktueller Ansprechpartner ist Dierk Gröber, Außendienstmitarbeiter von dental bauer, der das Labor seit dem Umzug nach Kusterdingen betreut. Der Ortswechsel war nötig, nachdem die beiden Geschäftsführer nach sieben Jahren Selbstständigkeit eine Hiobsbotschaft erreichte: Die Mietverträge der bisherigen Laborräume wurden unerwartet gekündigt, und innerhalb von sechs Monaten mussten neue geeignete Räumlichkeiten gefunden und bezogen sein. Fündig wurden sie in Kusterdingen: „Bei einer Praxisübergabe eines Zahnarztes an seinen Nachfolger wurden im selben Gebäude, nur ein Stockwerk unterhalb der Praxis, Räume frei. Aus der Vorstandsetage einer Volksbank entstand so binnen zweier Monate ein Dentallabor“, erinnert sich Jörg Heider.

Labor mit Wohlfühlcharakter

Der Traum von den nach eigenen Vorstellungen eingerichteten Räumlichkeiten verwirklichte sich nun: Komplett in Eigenregie entstand ein Raum für Keramik- und Kunststoffverblendungen mit Tageslichtleuchten, um schöne und natürlich wirkende Arbeiten anzufertigen, ein Patientenbereich für Einproben und Farbnahmen, eine Fotoecke, ein Bereich für den DVT Freecorder BlueFox (orangedental), ein optoelektronisches Registriergerät zur Erfassung der Kieferbewegungen und Bisslage sowie ein lichtdurchfluteter Technikraum, der jedem Techniker großzügig Platz bietet. Kurzum: ein Labor mit Wohlfühlatmosphäre. Die Möbel dafür wurden individuell von der Schreinerei Willi Kilgus designt und gefertigt. Jörg Heider und Jörg Prillinger war es zudem von Anfang an wichtig, dem Nachwuchs, d. h. Zahnmedizinstudenten, in den eigenen Räumlichkeiten die Möglichkeit zur Prüfungsvorbereitung zu geben und sie tatkräftig dabei zu unterstützen. Daher gehört eine Pa-tienteneinheit zur Laborausstattung, an der angehende Zahnmediziner am Phantomkopf die Präparation üben können. „Diese wird in regelmäßigen Abständen von dental bauer gewartet, ebenso wie das mobile Cart.“

Service in allen Belangen

Mithilfe von Außendienstmitarbeiter Dierk Gröber wurde außerdem die Einrichtung und Organisation des Lagers optimiert. Dank der Anschaffung eines Barcode-Scanners ist die Nachbestellung von Verbrauchsmaterialien inzwischen ein Kinderspiel: Die Lagerbestände wurden mit Strichcodes versehen und können so im Bedarfsfall ganz einfach mit dem Scanner erfasst und am Computer ausgelesen werden, um eine Bestellung im dental bauer Onlineshop aufzugeben – das Befüllen des Warenkorbs erfolgt ganz automatisch. Auch in puncto Labormarketing geht das Dentallabor moderne Wege: Via Online-Formular haben Interessierte direkt auf der Homepage die Möglichkeit, ein unverbindliches Angebot für eine prothetische Versorgung zu erhalten. Um dieses so konkret wie möglich zu gestalten, können vorab bereits die gewünschte Versorgung, betroffene Zähne, Materialvorlieben und vieles mehr ausgewählt werden.

Technisch gut beraten

„Unsere Kunden möchten wir bei allen Anliegen so gut wie möglich unterstützen und deren Belangen nachkommen – von der Fotodokumentation der Arbeiten, über die Farbnahme bis hin zum Feinschliff in der Praxis oder im Labor“, erklärt Jörg Prillinger. Alle Modelle können  digital  abgespeichert  und  archi- viert werden, sodass die Notwendigkeit eines Modellschranks in der Praxis entfällt. Ob individuelle oder gefräste Abutments – mit dem laboreigenen Scanner bearbeiten und designen die Zahntechnikermeister gemeinsam mit ihrem Team flexibel alle Kundenwünsche, nur die Fertigung erfolgt außerhalb. Derzeit möchten sich die beiden Laborinhaber noch nicht auf einen speziellen 3D-Drucker festlegen – obwohl diese Investitionsüberlegung ganz oben auf der Prioritätenliste steht: „Gefühlt gibt es ja für jeden Zahntechniker eine eigene Fräseinheit auf dem Markt. Wir warten deshalb derzeit noch ab, wo die Entwicklung hingeht“, so Jörg Heider. Zusammen mit seinem Geschäftspartner Jörg Prillinger und mit beratender Unterstützung durch Dierk Gröber von dental bauer wird aber auch diese Entscheidung den Workflow weiterhin optimieren. Unabdingbar sind ein enger Kontakt zum Kunden und offene Gespräche mit den Behandlern, damit man weiß, welche neuen Herausforderungen es zu meistern gilt.

Gemeinsam auf Erfolgskurs

Auf ihr starkes Team sind beide dabei besonders stolz: „Wir sind uns bewusst, dass ohne ein solch funktionierendes Team, das auch bereit ist, neue Wege mitzugehen – sei es die Digitalisierung oder die Auseinandersetzung mit der Umweltzahnmedizin (Ganzheitliche Zahnmedizin) und der damit einhergehenden Erlernung der Verarbeitung von neuen Werkstoffen – ein Bestehen auf dem Markt unmöglich wäre“, so Jörg Prillinger. Gerade feierte die J&J Dentaltechnik GmbH ihr 10-jähriges Bestehen – Grund genug, um sich im Rahmen dessen bei allen Kunden, Mitarbeitern sowie bei all denen, die das Unternehmen unterstützt und zu seinem Erfolg beigetragen haben, zu bedanken. Dazu zählt auch das Dentaldepot dental bauer: „Es tut gut, zu wissen, dass man bei allen Anliegen oder Rückfragen immer einen kompetenten Ansprechpartner zur Seite hat – ein Rundumservice, genau wie in unserem Labor“, so Jörg Heider.

Foto: Nico Baumann - NIBA PHOTOGRAPHY
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