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Branchenmeldungen 14.09.2011

Mal hart, mal weich und immer ganz nah
 an der Praxis – jetzt anmelden!

Mal hart, mal weich und immer ganz nah
 an der Praxis – jetzt anmelden!

Der blend-a-med-Kongress steht in diesem Jahr im Spannungsfeld zwischen Schulmedizin und Komplementärmedizin. Ganz gleich von welcher Seite sich ein Team seinen Patienten nähert: Die Chancen für eine erfolgreiche Prophylaxe und Therapie erhöht ein „Blick über den Tellerrand“ – so das diesjährige Kongress-Motto – enorm. Da heißt es: jetzt anmelden für den 28./29. Oktober in der Dortmunder Westfalenhalle!

Es ist ein weit verbreitetes Klischee: Komplementärmediziner wollen mehr Ganzheitlichkeit, mehr Menschlichkeit; Schulmediziner denken ganz kühl in Gleichungen und Schemata. Die einen sind eher weich, die anderen hart. Wie sie sich für eine Zahnmedizin verbünden, die dem Patienten dient und dem Team eine aktive Prophylaxe und zielgerichtete Behandlung ermöglicht, das zeigt seinen Teilnehmern der diesjährige blend-a-med-Kongress.

Dazu haben sich drei starke Partner zusammengefunden: die Deutsche Gesellschaft für Präventive Zahnheilkunde, die Universität Witten/Herdecke und Procter & Gamble mit seinen Marken Oral-B und blend-a-med. Gemeinsam hat man unter der bewährten Wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Johannes Einwag eine Reihe hochkarätiger Referenten gewonnen – so, wie es Teilnehmer der letzten 18 Kongresse gewohnt sind.

Gemäß dem Kongress-Motto beantwortet beispielsweise Prof. Dr. Peter Heusser die Frage „Braucht der Mensch mehr als Schulmedizin?“ – und gelangt dabei bis zu Neuformulierungen von Grundfragen nach dem Wesen des Menschen in der medizinischen Anthropologie. Prof. Dr. Anton Friedmann erhellt die Zusammenhänge zwischen Parodontalerkrankungen und anderen Leiden. Denn es liegt nicht ohne weiteres unmittelbar auf der Hand, was im Einzelfalle die Ursache und was die Folge darstellt – dazu braucht man die evidenzbasierte Medizin.

Ebenso stringent entwickelt sich im Verlauf des Kongresses daraus ein konkreter Leitfaden für die zahnmedizinische Prophylaxe jedes anwesenden Teams: „Wie lässt sie sich auf dem aktuellen Wissensstand in meiner Praxis leben?“ Das erläutert Olaf Krebs, Zahnklinikum der Uni Witten-Herdecke in seinem Vortrag über „Effektive Praxishygiene zum Schutz von Patient und Praxisteam“. Die mentale Umsetzung übernimmt Prof. Dr. Jürgen Werner, Institut „tertium datur“, Frankfurt, mit dem Beitrag: „Effektive Kommunikation als Voraussetzung für die Motivierung“.

Motivierte Teams, die noch besser werden wollen, melden sich jetzt an bei:
Gesellschaft für Präventive Zahnheilkunde e. V.
Kathrin Kempf
Herdweg 50
70174 Stuttgart
Tel. 0049-(0)711/227-1649

Foto: © Procter & Gamble GmbH
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