Branchenmeldungen 23.09.2021

Neue Möglichkeiten für Dentallabore und Zahnarztpraxen

Neue Möglichkeiten für Dentallabore und Zahnarztpraxen

Foto: Rapid Shape

Die Entwicklungen im Bereich additive Fertigung schreiten voran. Aufgrund des vollständig digitalen Workflows lässt sich heute eine effektive Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitern, Praxen und Laboren ganz einfach gestalten. Mit Rapid Shape gelingt Dentallaboren und Zahnarztpraxen der kompakte Einstieg in einen digitalen und validierten Workflow. Neben dem 3D-Druck gehören weitere Schritte zum Herstellungsprozess von hochwertigen Dental-Arbeiten. Bislang waren diese oftmals aufwendig und kaum kontrollierbar.

Die direkte Datenverbindung und die automatischen Reinigungsprogramme erleichtern das Post Processing innerhalb eines Druckjobs. Ein sauberer, kontaktloser Reinigungsprozess und die vereinfachte Nachbearbeitung zählen zu den grundlegenden Vorteilen des Reinigungssystems „RS wash“ von Rapid Shape. Das RS wash System setzt auf eine effiziente Automatisierung, die dank einer Schnittstelle kompatibel zu allen 3D-Druckern von Rapid Shape ist. Das Reinigungsgerät erhält alle Daten des zu reinigenden Werkstücks. Gedruckte Objekte werden in 6 bis 8 Minuten von klebrigen Materialrückständen befreit, ohne dass der Anwender damit in Berührung kommt. Alle automatisierten Prozesse ermöglichen Dental-Laboren und Zahnarztpraxen die einfache, schnelle und effektive Bearbeitung.

Die Reinigungsflüssigkeiten stehen in Flaschen zur Verfügung, die durch einfaches An- und Abkoppeln an das RS wash Gerät angeschlossen und getrennt werden können. Nach maximaler Nutzung der Reinigungsflüssigkeit, welche digital angezeigt wird, sind nur noch das Verschließen und umweltgerechte Entsorgen der Flaschen notwendig. Da durch eine interne Filteranlage praktisch keine Dämpfe entweichen, ist am Arbeitsplatz keine Absauganlage erforderlich.

Die vollautomatische Belichtungseinheit „RS cure“ ist mit einer 360-Grad-Ausleuchtung ausgestattet. Das Werkstück wird dabei gleichmäßig von leistungsstarken LEDs mit Strahlen im UVA- und UVB-Spektrum belichtet. Dies sorgt für eine gleichmäßige Aushärtung, manuelles Drehen des Dentalproduktes während der Belichtungsphase wird überflüssig. Durch die integrierte Vakuum Pumpe wird für die Polymerisation kontraproduktiver Sauerstoff abgesaugt, zusätzliches Schutzgas erübrigt sich damit. Bereits heute sind Belichtungsprogramme von über 170 Materialien verfügbar.

Die Biokompatibilität sowie die mechanischen Eigenschaften des gedruckten Objektes sind von den kooperierenden Materialherstellern zertifiziert. Das Aushärtungsprogramm ist mittels Datentransfer mit dem Druckjob direkt verbunden und perfekt auf alle Indikationen abgestimmt.

Besuchen Sie uns auf der IDS in Halle 10 Stand B020-C021! Wir freuen uns auf Sie!

 Quelle: Rapid Shape

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