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Branchenmeldungen 12.03.2013

„The next generation“ – Dürr Dental setzt Trends auf der IDS

„The next generation“ – Dürr Dental setzt Trends auf der IDS

Am Dienstagvormittag präsentierte Dürr Dental seine neuesten Produkte und Innovationen auf der IDS - vom neuen Speicherfolienscanner, über intraorale Röntgenstrahler zu validierbaren Versiegelungsgeräten.

Axel Schwamm, Vorstand Dürr Dental AG, stellte am Dienstagvormittag die neuesten Produkthighlights vor. Auch bei Kompressoren und Sauganlagen hat das Design zunehmend an Bedeutung gewonnen. Die innovativen Produkte der Firma Dürr Dental wurden schon mit mehreren Design Awards ausgezeichnet: Zuletzt erhielt das neuartige Versiegelungsgerät Hygopac Plus 2013 den begehrten reddot design award.

Auch für Frank Kiesele, Leitung Produktmanagement Bildgebende Systeme bei Dürr Dental AG, setzen die auf der IDS vorgestellten Produktneuheiten die Erfolgsgeschichte der bildgebenden Verfahren und besonders der Speicherfolientechnologie fort. Angefangen bei dem Vista Scan Plus 2006 über den Vista Scan Mini 2009 wird die Kette effizienter bildgebender Systeme durch die „Next Generation“ von Dürr Dental, den neuen Vista Scan Mini View, komplettiert.

Mit dem VistaScan Mini View erweitert Dürr Dental seine VistaScan-Reihe um einen kompakten Speicherfolienscanner mit Touch-Display für intraorale Aufnahmen. „Unser neuer VistaScan Mini View setzt Maßstäbe: ein hochauflösendes Touch-Display, über das sich ebenfalls der ScanManager bedienen lässt, der den Praxis-Workflow optimiert. Die Flexibilität wird durch die Möglichkeiten, mit WLAN und ohne PC zu arbeiten, erhöht. Handhabung und Formatvielfalt ist analog dem Film, d.h. der VistaScan Mini View beherrscht alle intraoralen Größen von S0 bis S4.

Der neue intraorale Röntgenstrahler VistaIntra kann sowohl Speicherfolien als auch Sensoren und konventionelle Nassfilme belichten. Gleichzeitig handelt es sich um das erste Röntgengerät, das Dürr Dental nach fast fünf jahrzehntelanger Erfahrung im Bereich Röntgen auf den Markt bringt.

Abschließend erläuterte Prof. Dr. Andreas Braun, Leitender Oberarzt der Abteilung für Zahnerhaltungskunde der Philipps-Universität Marburg, die neuesten technischen Innovationen der Kariesdiagnostik, die sich in einem veränderten Erscheinungsbild der Karies begründen. So weist die röntgentechnologische Kariesdiagnostik besonders bei der Erkennung und Graduierung approximaler Läsionen deutliche Erfolge auf. Bei der Erkennung oberflächlicher, okklusaler Läsionen verzeichnet die Fluoreszenzdiagnostik gute Ergebnisse.

Als Fazit der Pressekonferenz stand fest: Innovative Technologien ermöglichen neue Therapiekonzepte, sodass verschiedene Behandlungsoptionen sinnvoll miteinander verknüpft werden können.

Foto: © OEMUS MEDIA AG
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