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Branchenmeldungen 02.11.2018

„Unter Freunden macht das Arbeiten umso mehr Spaß“

„Unter Freunden macht das Arbeiten umso mehr Spaß“

Neuer Chef, neues Team: Gerade die ersten 100 Tage im neuen Job sind die größte Herausforderung. Wie Dentalbranchen-Neuling Jürgen Grau seinen Einstieg bei dental bauer erfolgreich meisterte, erzählt er im ausführlichen Interview.

Herr Grau, Sie sind seit dem  2. Januar als Dental-Servicetechniker im Großraum Nürnberg  tätig, eine völlig neue Herausforderung. Was haben Sie zuvor gemacht?

Durch meine mehrjährige Serviceerfahrung als Mechatroniker für  Kältetechnik bin ich es gewohnt, flexibel und belastbar zu sein. Die Herausforderung, bei kurzen Reaktionszeiten absolute Kundenzufriedenheit  zu erzielen, hat mir dabei besonders  gefallen. Nach einer Weiterbildung  zum staatlich geprüften Medizintechniker war ich beim TÜV SÜD als  Sachverständiger für Sicherheits- technische Kontrollen und Prüfungen an Medizingeräten zuständig. Der Wunsch, wieder die Herausforderungen des Technischen Services genießen zu dürfen, hat mich dann über eine Stellenausschreibung direkt zu dental bauer geführt.

Wie verlief dann der erste Tag im neuen Job?

Der erste Arbeitstag war ein bisschen mit dem ersten Schultag vergleichbar. Einziger Unterschied war die „Schultüte“ in Form einer praktischen dental bauer-Tasche mit kleinen Geschenken darin: Neben Krawatte, Schreibblock, Kugelschreiber und einer „Erfolg im Dialog“-Tasse gab es schließlich die nötigen Arbeitsgeräte: Smartphone, Notebook und einen Firmenwagen. So hat mir der erste Arbeitstag natürlich wesentlich besser gefallen als einst der erste Schultag (lacht). Im Anschluss begann direkt der „Unterricht“ über die Geschichte, Struktur und das Produkt-Portfolio von dental bauer.

Was sind Ihre konkreten Aufgaben und wie verläuft die Einarbeitung bisher?

Zu meinen Haupteinsatzgebieten gehören die Bereiche Röntgen und CEREC. Diese sind meiner Meinung nach im Hinblick auf die Kundenbindung und -zufriedenheit zentral im dental bauer-Portfolio. Während der Einarbeitung im Januar und Februar lag der Schwerpunkt auf Röntgenmontagen und ersten Schulungen, von März bis Juni drehte sich alles rund um Behandlungseinheiten. Zu Beginn bin ich bei Reparaturen, Montagen und Wartungen vermehrt mit erfahrenen Kollegen mitgefahren, seit ein paar Wochen erledige ich Aufträge meist selbstständig. Der Kundenkontakt und die Herausforderung, neues technisches Know-how in kürzester Zeit zu lernen, machen mir großen Spaß.

Bei Fragen sind die anderen Servicetechniker immer für einen da. Durch das freundschaftliche Verhältnis innerhalb eines tollen Teams macht das Arbeiten umso mehr Spaß. Der direkte Kundenkontakt und die Möglichkeit, den Zahnärzten bestmögliche Arbeitsbedingungen zu schaffen, motivieren mich sehr.

Wodurch unterscheidet sich  die Arbeit bei dental bauer von  Ihren bisherigen Jobs?

Bei dental bauer fahre ich beispielsweise zu einem Kunden mit tropfender Behandlungseinheit in seiner Praxis bei ca. 23 °C. Früher, als Kältemecha troniker, habe ich manchmal in einem Schockfroster, der nur −32 °C erreicht, ein Magnetventil erneuert, damit die Temperatur darin wieder auf die Solltemperatur von −40 °C sinkt. Beim nächsten Kunden ging es bei +32 °C mit viel Werkzeug mit der Leiter auf ein Tankstellendach, um dort auf Fehlersuche zu gehen und anschließend einen Lüftermotor zu wechseln. Solche Temperaturextreme sind jetzt zum Glück passé.

Wie empfinden Sie die Zusammenarbeit mit den Kunden?

Die Kunden sind stets kooperativ, was das Arbeiten für mich sehr angenehm macht. Die Koordination der Termine, die in der Zuständigkeit unserer Einsatzleitung liegt, betrachte ich als echte Herausforderung. Dabei sollte man stresserprobt sein. In manchen Praxen muss trotz Termin gewartet werden, aber das geht in Ordnung, solange nachfolgende Einsätze nicht darunter leiden müssen. Schließlich möchte ich alle Kunden bestens versorgt wissen.

Vielen Dank für das Interview. 

Foto: dental bauer
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