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Branchenmeldungen 28.04.2011

„Wir sind überwältigt von dem großen Interesse.“

„Wir sind überwältigt von dem großen Interesse.“

1. BEGO Mediterranean Congress in Sitges bei Barcelona  

Mit international hochkarätigen Referenten aus sechs Nationen fand am vergangenen Wochenende der 1. BEGO Mediterranean Congress in Sitges bei Barcelona statt. Die zahlreich angereisten Teilnehmer erhielten unter dem Kongressthema „Implantology - The Complete State-Of-The-Art: From Planning To Final Rehabilitation“ einen aktuellen und umfangreichen Überblick zu sämtlichen implantologischen Fragen, die weltweit diskutiert werden.

Impressionen aus Sitges

Mit profundem wissenschaftlichen Hintergrund wurden Vorträge beispielsweise zu 3D-Implantatplanung und navigierter Chirurgie, komplizierten Augmentationstechniken oder CAD/CAM in der Implantatprothetik u.a. von folgenden renommierten Referenten präsentiert: Dr. Joost Brouwers, Amersfoort, Niederlande, Dr. Alberto Fernandez, Ibiza, Spanien, Dr. Alessandro Rossi, Mailand, Italien, Dr. Marcus Abboud, Bonn, PD Dr. Dr. Daniel Rothamel, Köln, Prof. Dr. Celal Artunc, Izmir, Türkei oder Prof. Dr. Marcel Wainwright, Düsseldorf. Den wissenschaftlichen Vorsitz haben Prof. Dr. Dr. Stefan Schultze-Mosgau, Jena, Dr. Dr. Roland Streckbein, Limburg sowie Dr. Araceli Morales, Spanien, inne.

„Wir dürfen sicherlich mit Stolz sagen, dass die BEGO Implant Systems zu den wenigen Partnern gehört, die die Dentale Implantologie in all ihren Einzelaspekten umfassend präsentieren kann“, kündigte Walter Esinger, Geschäftsführer der BEGO Implant Systems GmbH & Co. KG in Bremen den ersten Bego Kongress dieser Art an.

Veranstaltungsort der zweitägigen Veranstaltung war das exklusive 5-Sterne-Hotel „Dolce“ in Sitges, einem kleinen Städtchen ca. 35 Kilometer südwestlich von Barcelona gelegen und bekannt als Anziehungspunkt für Touristen aus ganz Europa.

„Wir sind komplett ausgebucht und überwältigt von dem großen Interesse; selbst eine Delegation aus China hat sich für diesen Kongress auf den Weg nach Spanien gemacht“,  freute sich Geschäftsführer Esinger.

Das Symposium zeichnete sich durch einen sehr internationalen Charakter sowie regen klinischen und wissenschaftlichen Diskussionsaustausch aus. 15 hochkarätige Referenten aus sechs Nationen vermittelten den 300 Teilnehmern aus 22 Ländern unterschiedlichste Behandlungskonzepte.

Foto: © BEGO
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