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Branchenmeldungen 26.09.2011

Young ITI-Meeting am 24. September in Mainz

Dr. Georg Bach
Dr. Georg Bach
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Young ITI-Meeting am 24. September in Mainz

Innovationen in der Implantologie – Zukunftsmusik oder Realität?

„Das engagierte Team des Young ITI steht als Garant für wissenschaftliche Objektivität und profunde Erfahrung in den verschiedenen Themenbereichen der Implantologie“ - fürwahr eine Menge Vorschusslorbeeren, die Professor Dr. Gerhard Wahl in seinem Vorwort zum Young ITI Meeting in Mainz niederschrieb. Doch der Deutsche Sektionsvorsitzende des Internationalen Teams für Implantologie vergab diese Vorschusslorbeeren definitiv zu Recht - fest steht, dass es Referenten und ITI Verantwortlichen gelungen ist, auch das fünfte Young-ITI-Meeting zu einem großen Erfolg werden zu lassen.

 

In seinem Grußwort dankte der Deutsche ITI Sektionsvorsitzende, Professor Dr. Gerhard Wahl, den aktiven Fellows des internationalen implantologischen Netzwerkes für deren Bereitschaft ein solch attraktives wissenschaftliches Programm zusammenzustellen und betonte, dass die Darstellung von Neuerungen in der zahnmedizinischen und medizinischen Therapie den steten Fortschritt von Wissenschaft aber auch Erfahrungen spiegelt. Nicht unerwähnt wollte Professor Wahl eine kurze Darstellung des Internationalen Teams für Implantologie, seiner Geschichte und Funktion lassen und konnte nicht ohne Stolz auf die umfassenden Erfolge dieses internationalen Netzwerkes verweisen, dessen wesentliche Aufgaben Wahl in Ausbildung und Forschung sieht. Ferner erging eine herzliche Einladung zum nationalen deutschen ITI-Kongress im April nächsten Jahres in Köln, dem traditionellen Standort der deutschen ITI-Kongresse.  

Es gelang den acht Referenten die Thematik der Innovationen in der Implantologie umfänglich darzustellen und hochaktuelle Einzelaspekte anzusprechen, wobei nicht nur aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und der heutige Forschungsstand angesprochen wurden, sondern es wurden auch Hinweise gegeben und Strategien präsentiert, die es den Teilnehmerinnen und Teilnehmern gestatten sollten in der täglichen Praxis eigene Einschätzungen und Bewertungen dieses hoch relevanten Themas vorzunehmen.

Knochenersatzmaterialien – wo liegen die Grenzen?                                                                               

Wer wohl aus der Reihe des Young ITI wäre mehr prädestiniert über dieses Thema zu sprechen als Dr. Dr. Andres Stricker, beschäftigt sich der in Konstanz am Bodensee niedergelassene Mund-, Kiefer- und Geschichtschirurg doch bereits seit gut anderthalb Jahrzehnten mit Knochenersatzmaterialien.  Der eng mit der Freiburger Kieferchirurgischen Abteilung der Universitätszahnklinik verbundene Implantologe wies in seinem Einführungswort darauf hin, dass der autologe Knochen zwar nach wie vor als Goldstandart angesehen werden, wenn es um Verbesserung des Knochenangebots geht, doch besteht dabei stets eine gewisse „donor-Morbitität“; hier müsse eingeräumt werden, dass weniger invasive Verfahren erwünscht werden. Hier kommen Knochenersatzmaterialien ins Spiel, die in biologisch und synthetisch generierte einzuteilen sind. Neben zahlreichen Anforderungen an ein solches Material, soll als wesentlicher Anspruch der der Unterstützung einer langfristigen Implantatintegration formuliert werden. Ein weiterer Schwerpunkt der Ausführungen Strickers war die Darstellung der Indikationen für Knochenersatzmaterialien, hier konnte er die Sinus-Lift-OP, die laterale und vertikale Augmentation ,  Hilfestellung beim Bone-Splitting, die socket preservation (hier sind allerdings keine generell voraussagbaren Erfolge anzugeben) . Offene Fragen sind beim Resorptionsschutz zu stellen. Unterstützt wurden die Ausführungen Strickers mit zahlreichen hervorragend dokumentierten klinischen Fallbeispielen.  Klare Limitationen sieht er bei großen Kieferdefekten und dem Bedarf an umfangreichen Augmentationen und – hier in der anschliessenden Diskussion – im Zeitbedarf bis zur prothetischen Versorgung; hier sieht Stricker weiterhin die Eigenknochenaugmentation im echten Vorteil. Einen Ausblick in die Zukunft gab Dr. Dr. Stricker den Einsatz von Stammzellen an, als er die Erfahrungen der Freiburger Klinik mit der Stammzellentherapie im Sinus und bei Blocktransplantaten vorstellte. Als Fazit forderte Stricker ein individuell abgestuftes Augmentationsverhalten auf der Basis gesicherter Langzeitdaten.

Implantatdimensionen – immer kürzer, immer schmäler?                                                                   

Professor Dr. Dr. Bilal Al-Nawas, der auch für das wissenschafltiche Programm verantwortlich zeichnete, knüpfte an sein Vorwort im Veranstaltungsflyer an, in dem er gefragt hatte, ob das „Altbewährte“ in der Implantologie wohl noch seinen Platz habe? Eine kritische Frage zu Beginn seiner Ausführungen – „was muten wir unseren Patienten zu?“ Klar sei, dass die Anzahl großer Augmentationen deutlich zurückgeht. Einen Schlüßel für den Langzeiterfolg sieht Al-Nawas in den Weichgeweben, wird hier kein gutes Ergebnis erzielt, besteht ein großes Risiko für Implantatverluste. Nimmt man die Ergebnissen zahlreicher Studien zur Vertikalaugmentation ernst nimmt, wo erhebliche Verluste des Augmentationsvolumens zu verzeichnen ist, dann kann dies auch als Indikation für eine Implantation mit kurzen Längen und Vermeidung von Komplikationen verstanden werden. Für Implantate mit „bone-level-Philosophie“ sieht der Mainzer Kieferchirurg echte Vorteile, der auf die Ergebnisse er Anitua- und Canizzarro-Gruppen verweisen konnte. Selbst bei der Sinus-Lift-OP können kurze Implantate zu erheblichen Verhaltensänderungen führen, denn wenn die Zielsetzung Implantate mit lediglich 8 , oder 10 Millimeter-Länge sind, dann resultiert hieraus auch masive Reduktion der Invasivität der Kieferhöhlenaugmentation, die auf einen „kleinen Sinus-Lift“ reduziert wird. Als wichtige Voraussetzung für das Gelingen der Verwendung kurzer Implantate sind Systeme mit Innen-Hex-Verbindung. Insgesamt sieht Al-Nawas Implantate mit einer Länge von 8 Millimeter etabliert. Übergehend zum Implantatdurchmesser stellte der Oberarzt der Mainzer Kieferchirurgie die Frage, wie sich die Prognose schmaler Implantate (unter 3,5 Millimeter Durchmesser)  verbessern lassen.  Die Frage ist sicherlich überaus berechtigt, denn die Auswertung der Literatur ergibt zum einen eine mässige Datenlage, aber auch die Ergebnisse, dass man sich mit der Reduktion des Implantatdurchmessers auch die Prognose eines Implantaterfolges sinkt. Lösungen könnten die Einführung einteiliger Implantation, die Änderung der Implantatoberfläche. Mit dem Roxolid® System konnte ein Durchbruch erzielt werden, die die Verwendung dieses durchmesserreduzierten Implantates nicht nur im Seitenzahngebiet erlaubt. Al-Nawas konnte erste Ergebnisse einer multizentrischen Studie zum Abschluß seiner Ausführungen vorstellen.                   Fazit des Mainzer Kieferchirurgen: Kürzere und durchmesserreduzierte Implantate erlauben eine Teilhabe am Trend zur „schonenden Chirurgie“.

Guided bone regeneration                                                                                                                                      

Professor Dr. Nikos Donos stellte in seinem in englischer Sprache gehaltenen Referat umfänglich Faktoren, welche die Wundheilung beeinflussen, vor. Professor Donos ist Chef der Parodontologischen Abteilung der Parodontologischen Abteilung des Eastman Dental Institutes in London und ging naturgemäß die ihm gestellte Fragestellung von der parodontologischen Seite an. Er stellte den aktuellen Stand der GBR an mit besonderem Augenmerk auf Wundheilung, auf den Vorteil für die Patienten im Sinne neu gewonnen Knochens und auf die Möglichkeit der Deckung freiliegender Implantatoberflächen. Der Londoner Parodontologe sieht hier den Patienten, sein Alter und Lebensgewohnheiten als mitentscheidend für einen Erfolg einer GBR-Maßnahme an. Donos legte Wert auf die Feststellung, dass viele der Ergebnisse zahlreicher (Tier-)Studien sich keinesfalls auf jede klinische Situation übertragen lassen, da hier ganz andere Voraussetzungen bezüglich Entzündung und Vorgeschichte vorliegen. Erhebliche Zweifel äußerte Donos bei der Frage nach der Dimensionsstabilität des durch GBR gewonnenen Knochens und an der Rolle der Membran. Hier konnte er feststellen, dass nach fünf Monaten Wartezeit nach GBR und Verwendung einer Membran gute bessere Ergebnisse ermöglicht. Die Entfernung der Membran, oder eine Verlängerung der Einheilzeit führt zu zwangsläufigem Volumenverlust des durch GBR gewonnenen Knochens. Neue und verbesserte Möglichkeiten sieht Donos in der Verwendung resorbierbarer Membranen. Weitere wesentliche Einflüsse auf die Knochenheilung mißt der Londoner Parodontologe der okklusiven Potenz der Membran und den Implantatoberflächen zu, bei letzterem sieht er bei hydrophilen Oberflächen echte Vorteile. Diese werden im Falle einer okklusalen Belastung nach Osseointegration sogar noch verbessert. Gute Ergebnisse konnte Donos mit der „flüssigen Membran“ MembraGel erzielen, lediglich wenn diese nach Aushärtung rapturierte, kam es zu Störungen der Wundheilung. Als Fazit konnte Donos feststellen, dass GBR mit und ohne Knochentransplant voraussagbare Ergebnisse gewährleistet.

Membragel – die moderen Alternative zur Membran?                                                                                      

Mit der jüngst auf den Markt eingeführten „flüssigen Membran“ MembraGel beschäftigte sich – nachdem sein Vorredner dieses Thema bereits gestreift hatte - nun vertieft Professor Dr. Anton Friedmann. Der an der Universität Witten-Herdecke tätige Parodontologe bestätigte dann auch gleich zu Beginn seiner Ausführungen die Aussagen von Professor Donos, das keinesfalls die idealen Situationen, die in Tierstudien geschaffen werden mit denen der klinischen Situation am Patienten zu vergleichen seien. Die PEG Membran (MembraGel) hingegen ist dazu geeignet einen deutlich erhöhten Knochen-Implantatkontakt zu gewährleisten, auch bei kritischen Situationen. Friedmann führt dies auf die höhere Standfestigkeit der PEG Membran zurück, ein Ergebnis, das auch in der klinischen Anwendung und unter Verzicht autologen Knochens (unter Verzicht auf autologen Knochen) aufrecht zu erhalten ist. Als ideale Kombination gab Friedmann die Verwendung von MembraGel und Straumann-bone-ceramic an. Positiva bei der MembraGel Membran sieht Friedmann in der optimierten und lang andauernden Barrierefunktion, dem Abbau durch Hydrolyse und unter Verzicht auf Ansäuerung des Gewebes; unabdingbar hingegen ist die Verwendung eines Knochenersatzes vor Anwendung der Flüssigmembran und die Erzielung einer relativen Blutungsfreiheit, damit das Gel auf dem KEM Halt findet. Eine Überkonturierung des Knochenersatzmaterials, wie sonst gehandhabt ist bei der Anwendung von MembraGel nicht erforderlich.

Computerassistierte Planung versus konventionelle Planung                                                                         

In Anlehnung an die fast schon zur Tradition gewordenen „ITI-Streitgespräche“ diskutierten Professor Dr. Dr. Karl-Andreas Schlegel (als Chirurg) und Professor Dr. Stephan Eitner (als Prothetiker) das Für und Wider der „digitalen Implantologie“.  „Es braucht trotz aller digitalen Möglichkeiten immer einen Menschen, der dies alles steuert!“ dies ein klares Bekenntnis Schlegels zu Beginn der Ausführungen des Referentenduos. Anhand von Erfolgs-, aber auch von Misserfolgskriterien arbeiteten sich die beiden bayerischen Zahnmediziner an die zentrale Fragestellung „für wen ist die digitale Implantologie?“ heran – letztendlich stellten sie fest, dass es mitunter eine Frage der Kenntnisse und Fähigkeiten, aber auch eine Frage der Zielsetzung ist. Je komplexer und komplizierter die Ausgangssituation und je höher die Meßlatte der Erwartung des Patienten, desto eher werden die potentiellen Vorteile einer guten Planung relevant. Eine aufwändige Planung kann konventionell, aber auch computerassistiert durchgeführt werden.  Von der „O-D-Planung“ freihändig, bis zur „4-D-Planung“ (am 3 dimensionalen Modell) stellten die Erlanger Referenten die zahlreichen Möglichkeiten dar und betonten, dass eine metrisch nicht verifizierbare Ausgangslage eine virtuelle Planung sinnvoll macht, da hier voraussagbare Ergebnisse sicher sind. Fazit der beiden Erlanger Hochschullehrer: Bei Abklärungsbedarf von Erkrankungen, bei grenzwertigem Knochenangebot und bei besonderen Versorgungsformen sollten die Vorteile der computerassistierten Planung genutzt werden.

Keramik auf Implantaten – Chancen und Risiken                                                                                           

Dr. Arne Boeckler, aus der Abteilung für Zahnärztliche Prothetik in Halle, stellte umfänglich dieses durchaus kontrovers diskutierte Thema dar. Selbst gesetztes Ziel des Referenten: Die Darstellung eines Überblicks über die vielfältige Systematik und eine Wertung aus wissenschaftlicher Sicht. Konfektionierte Aufbauten sind nur dann geeignet, wenn alle Bedingungen optimal sind, ist dies nicht gegeben können präfabrizierte Teile zum Einsatz kommen, die modifiziert werden können. Individuelle Aufbauten gewinnen immer mehr an Bedeutung, vor allem seit diese im CAD/CAM Verfahren hergestellt werden können, was dieser Versorgungsart einen bedeutenden Schub gegeben hat. Bezüglich der Bauart müssen ein- und zweiteilige Aufbauten unterschieden werden. Bei Innnenverbindungen sind oftmals Komplikationen im Sinne von Halsfrakturen zu verzeichnen, bei der Außenverbindung hingegen eher im Bereich des oberen Abutmentteils. Durchmesser und Art des Implantates sind bei Komplikationen eher zweitrangig, wohingegen die Größe der Verbindung hier ganz entscheidenden Einfluß hat. Titanaufbauten schneiden bezüglich Frakturaufbauten wesentlich besser als Zirkonoxidaufbauten ab. Letztere hingegen haben große Vorteile bei der Erzielung ästhetischer Ergebnisse,  bei der Modifizierung (Überpressen/ Überschichten…) und bei der Herstellung auf. Zahlreiche Fallbeispiele (CAD/CAM und konventionelle wax-up-Verfahren) rundeten die Ausführungen Böcklers ab. Die Auswahl der zum Einsatz kommenden Abutments sollte vom Zahnarzt getroffen werden und sind in hohem Maße vom Biotyp, von der Konfiguration des Weichgewebes (je dünner die gingiva, desto höher der Einfluß des Materials, ab 3mm gingiva-Dicke können alle Materialien zum Einsatz kommen) und vom Weichgewebsniveau (Interface) abhängig. Zementreste, die oftmals unentdeckt bleiben, können für das spätere Ausbilden einer Periimplantitis verantwortlich sein, aus diesem Grunde und auch bei Platzproblemen sieht Böckler nach wie vor in der Verschraubung eine Alternative. Für den Einsatz im Frontzahngebiet gibt der Hallenser Prothetiker sowohl Zirkon- als auch Titanaufbauten als geeignet an, ferner empfiehlt er stets das Prüfen der Verfügbarkeit von Alternativen, die er z.B. in der Verschraubung, der Verwendung von Teleskopen etc. sieht.

Intraorale Scanner – welchen Stand haben die Systeme erreicht?                                                                      

Dr. Karl Lehmann nutzte sein „Heimspiel“ um einen Vergleich der auf dem Markt befindlichen Intraoralscanner zu ziehen. Der in der Prothetischen Abteilung der Universität Mainz tätige Zahnarzt vermochte indes auf teilweise doch beträchtliche Unterschiede hinzuweisen – mit teilweise erheblichen Auswirkungen auf Anwendung und Einsetzbarkeit. Im Rahmen des Trends zur Erweiterung des digitalen workflows, wie es der Mainzer Referent formulierte, wird nicht nur die präimplantologische Diagnostik und die Insertion on Implantaten wesentlich verändert, sondern auch die Möglichkeiten der Herstellung von Zahnersatz.

Hier sind vor allem digitale Abformmethoden von großem Interesse.  Der Ersatz der konventionellen Abformung durch eine optische Erfassung kommt eine Schlüßelrolle in der Zahnersatzherstellungsphase zu, denn Fehler, die hier gemacht werden, ziehen sich wie ein roter Faden durch die gesamte digitale workflow-Kette. Einige der auf dem Markt befindlichen Scanner wurden vorgestellt, Lehmann gab auch einige Kriterien zur Bewertung (Genauigkeit/ Reproduzierbarkeit/ Notwendigkeit des Puderns/ ausreichende Tiefenschärfe/ Anwenderfreundlichkeit/ Möglichkeit der Erfassung von Implantaten (durch scan-bodies). Letztendlich sieht der Referent viele Vorteile (parallel konfokale Bildgebung, Verzicht auf Puderung, Scans auch im subgingivalen Bereich, hohe Bedienerfreundlichkeit, viele Indikationen) bei dem iTero-Scanner von Straumann, gegenüber anderen Systemen.

ITI Member and Fellow Meeting      

 Exklusiv für die anwesenden ITI Member und Fellows fand nach Ende des wissenschaftlichen Programms ein Treffen statt - hier konnte Professor Wahl über die internationale ITI-Konstellation und Veränderungen in der Struktur des ITI, die nach der letzten Generalversammlung in Barcelona modifiziert wurde, berichten. Dem Sektionsadministrator der ITI Sektion Deutschland, Herrn Thomas Kreuzwieser, war es vorbehalten über die Aktivitäten für Fellows und Members zu berichten, Professor Schlegel war es vorbehalten, die noch relativ neuen Studyclubs vorzustellen, die auf besonderes Interesse des Auditoriums stiessen, ist auf diesem Gebiet doch die größte Dynamik des ITI zu verzeichnen. Auf ebenso großes Interesse stießen die zahlreichen Vorteile, die ein Member des ITI genießt, die Schlegel und Wahl anhand Ihrer Präsentationen vorstellten. Im Anschluss hatten die Members das Wort und konnten ihre Erwartungen an das ITI formulieren.

Foto: © ITI
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