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Lifestyle 18.10.2016

Küchenutensil der besonderen Art: Das schwebende Glas

Küchenutensil der besonderen Art: Das schwebende Glas

Der Tee oder Kaffee ist noch zu heiß, um ihn wieder zurück an den Platz zu tragen? Kein Problem, lassen Sie ihn doch einfach schweben. Klingt komisch, ist jetzt aber realisierbar – und das ganz ohne Superkräfte. Der Levitating CUP machts möglich.

Vergessen Sie bunte Untersetzer mit coolen Sprüchen drauf! Mit diesen neuen Gefäßen benötigen Sie sie nicht mehr, denn Ihr Glas wird nie wieder die Tischoberfläche berühren. Das zumindest versprechen die Hersteller des Levitating CUP (zu deutsch: frei schwebende Tasse), die mit ihrer Erfindung das Trinkerlebnis des Konsumenten verbessern möchten. Möglich macht das Ganze ein elektromagnetisches Feld, das durch eine Basisstation und einem Magneten, der unter dem Gefäß befestigt ist, erzeugt wird. Egal ob für einen schönen Whiskey, den morgendlichen Kaffee oder einfach nur ein Schluck Wasser zwischendurch, der Levitating CUP lässt jedes Getränk schweben. Dafür gibt es natürlich auch verschiedene Gläser: Vom Cocktailglas über ein Bierglas bis hin zur Kaffeetasse und einem Dessertglas ist alles dabei. Zukünftig soll die Kollektion sogar noch um einen Teller und ein Kissen, auf dem der Teller entsprechend dekorativ präsentiert werden kann, erweitert werden.

Die Basisstation kann in zwei verschiedenen Varianten erworben werden: einer kleineren Version mit Kabel oder einer etwas größeren Version mit Akku. Diese sorgt für einen Extra-Wow-Effekt, da man so das Gefäß von Zimmer zu Zimmer schweben lassen kann. Eine Vorführung, die bei der nächsten Feier im eigenen Heim sicherlich für große Augen sorgen wird. Da die kabellose Station volle acht Stunden durchhält, lässt sie sich auch ganz bequem auf Arbeit dafür nutzen, den Kaffee von Meeting zu Meeting zu transportieren. Ein tolles Gadget, um die Kollegen zu beeindrucken.

Wie begehrt dieses neue Küchen-Accessoire bereits jetzt ist, zeigt die bei Kickstarter durchgeführte Crowdsourcing-Kampagne. In weniger als drei Wochen wurde das Ziel von umgerechnet 45.000 Euro bereits erreicht. Wer sich die schicken fliegenden Gläser zulegen möchte, muss allerdings etwas tiefer in die Tasche greifen. Die kabelgebundene Basisstation kostet um die 160 Euro, die kabellose sogar stolze 180 Euro. Und auch die Gläser sollte man möglichst nicht beim ersten Versuch runterfallen lassen, denn mit 45 Euro pro Gefäß kann der Spaß ziemlich schnell sehr preisintensiv werden. Dennoch lohnt sich der Preis allemal für diesen außergewöhnlichen Hingucker.

Foto: © LevitatingCUP
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