Prophylaxe 28.02.2011

Patientenbezogene Systemprophylaxe

In vielen Zahnarztpraxen hat sich das Angebot der professionellen Zahnreinigung und Prophylaxe etabliert. Oft werden gewisse Bereiche der vielen Möglichkeiten der Prophylaxe isoliert angeboten. Aber erreiche ich mit solch einem Konzept alle meine Patienten? Sicher nicht, aber schlussendlich ist dies unser aller Ziel. Es ist wichtig zu erkennen, dass nicht nur ein einziges umfassendes Konzept der Systemprophylaxe existiert, sondern dass es patientengruppenbezogene Unterschiede gibt. Finden Sie für jeden Topf den richtigen Deckel.

Prophylaxe, dieser Begriff hat sich schon so selbstverständlich in unser alltägliches Vokabular geschlichen, dass wir gar nicht mehr darüber nachdenken, was „Prophylaxe“ in unserem dentalen Fall eigentlich bedeutet. Lassen Sie uns mit der Beantwortung dieser Frage beginnen und uns dann immer tiefer in die verschlungenen Pfade des Prophylaxedschungels vordringen.
Prophylaxe ist nicht zu verwechseln mit der professionellen Zahnreinigung, obwohl diese beiden Begriffe gerne in einem Atemzug genannt werden. Worin liegt der Unterschied? Die professionelle Zahnreinigung isoliert gesehen beschreibt nur den praktischen Vorgang, den wir in der Praxis ausüben, um Zähne und Zahnfleisch unserer Patienten zu reinigen und zu konditionieren. Dies ist sicherlich ein wesentlicher Teil der Prophylaxe und kein unerheblicher, aber eben nur ein Teil und bildet nicht das komplette Bild ab. Prophylaxe bedeutet darüber hinaus, die bisherige Mundhygiene mit diversen Maßnahmen dauerhaft signifikant zu verbessern. Stellen Sie alleine nur diesem Satz die professionelle Zahnreinigung als Maßnahme gegenüber, drängt sich die Antwort auf die Frage des Unterschiedes förmlich auf. Egal wie gut Ihre PZR ausfallen mag, Sie haben zeitlich gesehen nur einen sehr geringen Einfluss auf die komplette Mundhygiene Ihres Patienten. Der wieder aufgebaute Biofilm nach der PZR ist schon nach nur 48 Stunden wieder signifikant nachweisbar. Danach liegt die Eigenverantwortung wieder hauptsächlich beim Patienten. Somit ist Ihr Einfluss auf die häusliche Mundhygiene ein wesentlicher Teil, der zum langfristigen Erfolg beiträgt und gehört damit unweigerlich zum Prinzip der Prophylaxe. Nur wenn Sie es schaffen durch Ihre motivierende Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten, wird der Patient bereit sein, seine langjährige Verhaltensweisen nachhaltig zu verändern. Die Remotivation und die gemeinsame Zelebrierung des Erfolges sind essenzieller Bestandteil Ihrer Aufgabe innerhalb der Prophylaxe.
Unser Beruf lebt vordergründig von den handwerklichen Fertigkeiten, dies gilt selbstverständlich auch für die Prophylaxe. Die PZR als Prophylaxeschritt werden Sie und Ihre Patienten als den wesentlichsten wahrnehmen, da passiert etwas, man bemerkt und womöglich sieht man auch den Fortschritt. Das ist so ein bisschen wie vor und nach dem Autowaschen. Ziel der Prophylaxe ist die langfristige Gesundheit der natürlichen Zähne und des Zahnfleischs. Im besonderen Fokus bei den Zähnen steht hier die Vermeidung von Läsionen – also Karies. Erinnern Sie sich noch dunkel an die Zeiten Ihrer Ausbildung, da wurde uns irgendwann einmal die Kariesentstehung beigebracht. Ganz spontan, können Sie ad hoc alle Stationen der Kariesentstehung chronologisch aufzählen und erklären? Keine Sorge, in den meisten meiner Seminare geht es den Teilnehmern so, dass es Ihnen schwer fällt. Bitte sehen Sie dies nicht als Vorwurf, sondern fühlen Sie sich motiviert, auch dieses vielleicht zum Teil verschüttete Wissen wieder aufzufrischen und darauf aufzubauen. Dieses theoretische Wissen erleichtert Ihnen Ihre Arbeit, Sie können aufgrund von Hintergrundwissen schnellere und fundiertere Diagnosen stellen und besser noch – die geeigneten therapeutischen Maßnahmen ergreifen. Aber auch im Gespräch mit den Patienten wird Ihnen dieses Wissen helfen, kompetentere Argumentationen zu führen, ohne sein Gegenüber mit Fachwörtern zu bombardieren und zu langweilen.
Nutzen Sie die Phase der Kariesentstehung ohne Kavität, hier ist der Karies noch ohne Bohrer zu Leibe zu rücken, dies ist die Stunde der Prophylaxe. Bedienen Sie sich der vielfältigen Maßnahmen und Mittel, die Ihnen innerhalb der Prophylaxe zur Verfügung stehen. Verhindern Sie die Adhäsion durch gezielte Mundhygienemaßnahmen, blockieren Sie die Kolonisierung durch spezielle pharmazeutische Therapien und balancieren Sie den Demineralisierungsprozess durch bewusste Ernährung in Kombination mit CHX und Fluoriden aus, um die letzte Stufe vor der Läsion zu vermeiden – den White Spots. Alles was danach kommt, bedeutet mehr oder weniger ein Scheitern unserer Prophylaxe und unser persönliches Versagen. Ich bin mir sicher, dies wollen Sie sich genauso wenig wie ich vorwerfen lassen müssen. Jetzt erkennen Sie, warum ich in meinen Kursen und Coachings so sehr darauf achte, auch diese Komponenten zu lehren.

 


Das Prinzip der professionellen Zahnreinigung ist für viele nun schon ein alter Hut, genau deswegen beschäftige ich mich intensiv mit dem Thema patientengruppenbezogene Systemprophylaxe. Denn gerade beim Thema Prophylaxe darf man nicht alle Patienten über einen Kamm scheren. Diverse Studien unterstützen diese These:

 

  • selektive Intensivprophylaxe für Risikogruppen senkt DMF Index innerhalb von 4 Jahren von 3,9 auf 1,9 (Pieper, K., Hülsmann, M. 1990)
  • Erfolg nur bei individuellem Konzept, kontinuierlicher Betreuung (Laurisch, L. 1997)
  • Unterschied zwischen Basis- und Risikostrategie liegt in der Recallfrequenz (Klimm, W. et al. 1994).

 

In meinen Seminaren und individuellen Praxiscoachings vermittele ich die grundsätzlichen Bausteine der Systemprophylaxe als Basis für die erfolgreiche Umsetzung in der Praxis:

 

  • Karies- und Parodontalrisiko erkennen
  • professionelle Zahnreinigung
  • Pharmazeutika
  • häusliche Mundhygiene.

 

Jeder oben genannte Baustein erfüllt seine individuelle Aufgabe im großen Ganzen, nur perfekt aufeinander abgestimmt werden wir und unsere Patienten mit dem langfristigen Ergebnis unterm Strich zufrieden sein. Betrachten wir im Folgenden die einzelnen Bausteine, auch wenngleich die Artikellänge eine detailliertere Betrachtung nicht zulässt.

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Karies- und Parodontalrisiko erkennen

Dieser Schritt innerhalb der Prophylaxe stellt die Basis dar für alle weiteren Maßnahmen. Er entscheidet, in welche Kariesrisikogruppe der Patient einzugliedern ist und bestimmt somit auch über Art, Umfang und Häufigkeit der PZR ebenso wie über spezielle Aktivitäten in der häuslichen Mundhygiene. Sie sehen schon, ohne diesen ersten wichtigen Schritt therapieren wir unseren Patienten ohne Diagnose. Einem Chirurgen würde man diesen Fehler niemals verzeihen und hätte ernste Konsequenzen. Sicher übertreibe ich an dieser Stelle, aber ganz von der Hand zu weisen ist dieser Punkt nicht, oder? Entscheidend ist nicht unbedingt, welche Tests Sie durchführen, sondern vielmehr, dass Sie je einen Plaque-, Gingival- und Parodontalindex erheben. Ergänzend sollten Sie auch eine Schleimhaut und Zungendiagnose durchführen. Dokumentieren Sie alle Ergebnisse zur späteren Verlaufskontrolle.

Professionelle Zahnreinigung
„Jetzt geht’s endlich los“ werden viele an dieser Stelle denken und wieder muss ich ein wenig bremsen. Bevor wir uns auf die Beißerchen konzentrieren und endlich Hand anlegen können, sollte ein routinierter Vor-Check erfolgen. Diese kurze Kontrolle hilft mir, alle Schritte der PZR bewusst zu machen, entsprechend der Bedürfnisse von Zähnen und Zahnfleisch. Kontrollieren Sie den Anamnesefragebogen bzw. die Karteikarte, fragen Sie Änderungen beim Patienten ab und dokumentieren Sie diese. Im Einzelfall kann eine Begutachtung der Röntgenbilder und ggf. eine Rücksprache mit dem Behandler sinnvoll sein. Erkennen Sie in dieser Phase den individuellen Bedarf des Patienten, um ihn gezielt beraten und behandeln zu können.
Speicheltests und die Erhebung des Mundhygienestatus bilden nun die Basis für Ihre PZR. Dokumentieren nicht vergessen, um spätere Verlaufskontrollen zu gewährleisten. Putzdemonstration und ein individuelles Patientenberatungsgespräch komplettieren die Vorbereitungsphase. Jetzt heißt es endlich ran an die Waffen, sprich wir bewaffnen uns mit unseren Instrumenten und führen nun die klassischen Schritte der PZR durch. Jeder Schritt wird nun aber sehr bewusst durchgeführt, den individuellen Gegebenheiten des Patienten entsprechend.

Fühlen Sie sich sicher im Umgang mit allen Instrumenten, setzen Sie bewusst verschiedene Präparate zur gezielten Behandlung ein? Vergewissern Sie sich ständig, up to date zu sein. Neue Erkenntnisse und neue Präparate stehen in relativ kurzen Zeitabschnitten zur Verfügung und erfordern ein intensives Auseinandersetzen damit. Wussten Sie, dass es ein Pulver gibt, welches man bedenkenlos supra- und subgingival verwenden darf? Wie viele Sekunden sollte man jede Zahnoberfläche polieren?

Pharmazeutika
Machen Sie sich die Möglichkeiten moderner Pharmazeutika zunutze und lassen Sie sie für sich arbeiten. Gerade wenn wir uns noch einmal ins Gedächtnis rufen, wie wenig Einfluss wir durch die PZR haben, können uns gezielte Therapien wie Brücken auf das andere Ufer zur rettenden PZR-Recallsitzung verhelfen.
Setzen Sie Chlorhexidin für Ihre antibakterielle Strategie ein. Hier stehen Sie vor der Qual der Wahl, welches Produkt nehmen bzw. empfehlen? Bevorzugen Sie lieber InOffice-Anwendungen oder Präparate für zu Hause? Meine Empfehlung lautet, die übrigens nicht nur für CHX gilt, präferieren Sie generell Produkte, deren Einsatz und Wirkung Sie am besten kontrollieren können. Auf alles, was im Mund Ihres Patienten passiert, während er auf Ihrem Stuhl liegt, haben Sie den größtmöglichen Einfluss. Sobald er Ihre Praxis verlässt, ist er wieder auf sich alleine gestellt. Vorteilhaft sind z.B. Lacke, die ich gezielt auf die gewünschten Stellen aufbringen kann. Ihre Depotwirkung bietet mehr Sicherheit, um den Zeitraum bis zur nächsten PZR zu überbrücken. Mittlerweile lässt sich sogar die Fluortherapie zum Schmelzsäureschutz mit CHX kombinieren und in einer Sitzung nacheinander auftragen, ohne dass sich die Wirkungen gegenseitig aufheben. Denn unterm Strich ist Praktikabilität ein wichtiger Faktor im wirklichen Praxisalltag. In vielen Fällen reichen jedoch diese normalen Schutzanwendungen nicht aus, gerade wenn bereits schon Gingivitis oder eine leichte Parodontitis zu erkennen ist. Die Frage lautet bei diesen Patienten oft: Wie bekomme ich CHX, am besten über einen konstanten längeren Zeitraum, an die gefährdeten Stellen, also in den Sulkus? Meine Erfahrungen mit vielen Präparaten hat mich letztendlich immer wieder zum PerioChip gebracht. Dexcel Pharma bietet einen Chip an, der mit 2,5mg CHX angereichert ist. Da man heutzutage eine zu schnelle Verabreichung von antibiotischen Mitteln vermeiden möchte, um spätere Resistenzen zu vermeiden, ist der PerioChip oft die einzige Alternative. Der Chip wird unmittelbar dort eingebracht, wo er seine Wirkung, die Abtötung von parodontalen Krankheitserregern, erreicht. So hält seine Wirkung die minimale antimikrobielle Hemmkonzentration über sieben bis zehn Tage aufrecht. Dies bietet den Vorteil, die Taschenflora bis zu elf Wochen nach der Behandlung wirksam zu unterdrücken.
Sie sehen, das nötige fachliche Hintergrundwissen einer Prophylaxefachkraft geht in vielen Fällen weit über das irgendwann Erlernte hinaus und ist nur durch permanente Fortbildung zu erreichen.

Häusliche Mundhygiene
Die häusliche Mundhygiene ist der oft unterschätzte Faktor im Kreislauf der Prophylaxe. Die Konzentration liegt in der Regel auf der handwerklichen Ausübung der Schritte innerhalb der professionellen Zahnreinigung. Wie Sie aber schon in den Absätzen zuvor erkennen konnten, geht meine Auffassung einer umfangreichen systematischen Prophylaxe weit darüber hinaus. Dazu gehört unbedingt auch eine hohe Einflussnahme auf das Verhalten während der häuslichen Mundhygiene. Mit der häuslichen Mundhygiene schließen Sie die Lücken zwischen den Recallterminen zur professionellen Zahnreinigung.
Die Industrie bietet mittlerweile eine riesige, schier unüberschaubare Vielfalt an Möglichkeiten zur häuslichen Mundhygiene an. Manuelle Zahnbürsten in allen Formen, planes Bostenfeld, welliges Borstenfeld, von weich bis hart, mit integriertem Zungenreiniger und nachgebendem Bürstenkopf und vielem mehr werden angeboten. Da fällt es schwer, vor allem einem Laien, zu entscheiden, welche Wahl die Richtige ist. Das gleiche dann noch mal elektrisch, ergänzt durch eine Munddusche. Das alles kombiniert mit der richtige Zahnpasta, oder doch lieber ein Gel, ein Fluid oder eine Creme? Wählen Sie aus diversen Zahnseiden, Hölzern, Floss aus. Nun noch schnell eine Wahl getroffen bei den diversen Mundspüllösungen und Zahnpflege-Kaugummis oder doch lieber Bonbons? Etwas ketzerisch habe ich hier nur mal die offensichtliche Vielfalt oberflächlich beschrieben, aber so ähnlich fühlt sich der Patient im Drogeriemarkt vor den entsprechenden Regalen, um seine Wahl zu treffen. Welche Kriterien zieht der Patient zur Auswahl heran? Da spielen Gewohnheit, altüberlieferte Weisheiten von Mutter und Großmutter eine Rolle sowie Einfluss durch Werbung und Bekannte und Verwandte. Nicht zuletzt auch noch der Preis, gerade immer dann, wenn der Patient keinen Unterschied zwischen einem teuren Produkt und einem preiswerteren erkennt. Aber sind das die Kriterien, die auch aus Ihrer Sicht eine Rolle spielen sollten? Ich denke nicht.
Da dieser Artikel nicht unbegrenzt Platz bietet, und somit nicht die Betrachtung aller Mundhygieneartikel zulässt, möchte ich Ihnen am Beispiel der Zahnbürste Ihre Empfehlung und Einfluss bei Ihren Patienten erleichtern.
Tun Sie sich selbst eine Gefallen, und betrachten lieber die tatsächliche Realität als die in der Theorie beste Methode. Dies gilt vor allem beim Thema Zähneputzen. In der Theorie wissen wir, dass die Basstechnik eine sehr effektive Methode ist, um sich die Zähne zu reinigen. Kombiniert mit der Benutzung von Zahnseide kann man sehr gute Hygieneergebnisse erzielen. Aber jetzt frage ich Sie, so ganz unter uns und weit weg von den Patientenohren, wie viele Ihrer Patienten wenden diese Putztechnik tatsächlich konsequent und technisch korrekt ausgeführt an? So gut wie keiner, richtig. Also wie wird tatsächlich geputzt? Die Erfahrung und diverse Untersuchungen zu diesem Thema lassen folgendes Bild entstehen:
Die meisten Anwender „schrubben“ horizontal mit zuviel Druck in Kombination mit einer durchschnittlichen Putzdauer von nur 40 Sekunden. Die Verwendung von Zahnseide findet nie oder selten statt. Ergo brauchen wir eine Zahnbürste, die diesen Ansprüchen gerecht wird, aber unsere anspruchsvollen Hygieneziele trotzdem erreicht. Mir ist nur die elektrische schallaktive Zahnbürste Sonicare bekannt, die nach meiner Erfahrung dies leisten kann. Sonicare wird im 45-Grad-Winkel am Zahnfleischsaum ohne Druck entlang geführt, und führt dabei selbstständig die sehr weichen Borsten nach Basstechnik von rot nach weiß. Je nach Kieferradius und persönlichem Geschmack wähle ich den besonders kleinen Bürstenkopf oder den normalen. Beide erinnern vom Borstenfelddesign her einer Handzahnbürste. Umsteigern fällt die Umgewöhnung so leichter. In Kombination mit Borstenbewegungen und der dynamischen Flüssigkeitsströmung, die durch die Schallaktivität entsteht, erziele ich hervorragende Putzergebnisse, selbst an schwer zu erreichenden Stellen. Der integrierte Timer unterstützt eine längere Putzzeit, wie Untersuchungen gezeigt haben. Mit Sonicare kann ich meinen Patienten eine einfache und schnelle Anwendung ermöglichen mit gleichzeitig überragenden Putzergebnissen.
Bieten Sie Ihren Patienten Lösungen zur häuslichen Mundhygiene an, die sich im Alltag unserer Patienten einfach und konsequent anwenden lassen. Dies ist die beste Voraussetzung für eine nachhaltige Verhaltensänderung unserer Patienten.
Ich würde mich freuen, wenn ich Sie von der Idee der patientengruppenorientierten Systemprophylaxe begeistern und Ihr Interesse wecken konnte. Die erste Stufe der Prophylaxe haben wir erreicht mit dem Angebot der professionellen Zahnreinigung, gerne unterstützen wir Sie dabei nun in die nächste Dimension vorzustoßen. Mehr wirtschaftlicher und medizinischer Erfolg, zufriedenere Patienten und noch mehr Spaß an der Prophylaxe wird das Ergebnis sein.

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