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Die Einfachheit des Patent™ Implantatsystems


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  • Studium in Köln, Tübingen und Gießen
  • Assistent von 1985–1988
  • Studienaufenthalte in Schweden
  • Niederlassung in Bad Hersfeld 1988
  • Konsiliararzt mit operativ-implantologischer Tätigkeit im Klinikum Bad Hersfeld von 1988–2002
  • seit 1992 Fortbildungsreferent für Implantate mit Fortbildungskursen in Bad Hersfeld und München
  • Zertifizierung zum Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie in 1998 (BdiZ)
  • Zertifizierung zum Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie in 2001 (hessische Zahnärztekammer)
  • Tätigkeitsschwerpunkte: Implantologie & Parodontologie – Mitentwickler eines neuartigen Zirkonimplantatsystem

Info

Die Einfachheit des Patent™ Implantatsystems“ lautet das Thema des Web-Tutorials mit Dr. Wolfgang Winges. Jetzt registrieren! 

Das Patent™ Soft Tissue Level Implantat besteht nur aus zwei Komponenten – einem zahnfarbenen Y-TZP-Keramikimplantat mit integriertem Abutment und einem Hightech-Glasfaserstiftaufbau. Das Patent™ Implantatsystem läutet eine neue Ära sicherer und ästhetischer Implantatbehandlungen ein, die wissenschaftlich belegt sind. In diesem Fall wünscht die Patientin explizit Keramikimplantate. Versorgt werden sollen die Bereiche 44 sowie 45 mit Einzelzahnimplantaten. Die präimplantologische Diagnostik erfolgt über ein DVT. Um die Einfachheit der implantologischen Versorgung mit Patent Implantaten darzustellen, wird der instrumentelle chirurgische Ablauf gezeigt. Besonderer Wert wird nach Implantation auf die Möglichkeiten des prothetischen Workflows gelegt. Ein direktes Einkleben des Fiberglasaufbaus in die 3C Verbindung des Implantats sowie die Einfachheit des Beschleifens sollen dargestellt werden. Und auch die Möglichkeit, das Implantat direkt nach der Implantation zu scannen bzw. mit einem Abformanalog einfachst abzuformen, werden gezeigt.

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