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Individualisierte Prävention – vereinfacht gedacht, aber alles andere als simpel

Einführung in das IPC-Konzept


Referent

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  • Oktober 1998-Juli 2003 Studium der Zahnmedizin an der Georg-August-Universität, Göttingen
  • November 2003 Approbation als Zahnarzt an der Georg-August-Universität, Göttingen
  • Dezember 2003-März 2008 Truppenzahnarzt bei der Bundeswehr
  • Januar 2004-März 2008 externer wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Zahnerhaltung, Präventive Zahnheilkunde und Parodontologie, Göttingen (Direktor: Prof. Dr. T. Attin, komm. Direktor: Prof. Dr. R.F. Mausberg)
  • Februar 2005 Promotion mit Abschluss der Dissertationsschrift
  • April 2006-März 2008 Gastzahnarzt in der Abteilung Kieferorthopädie, Medizinische Hochschule Hannover (Direktor: Prof. Dr. Rainer Schwestka-Polly)
  • seit März 2008 Prüfarzt für klinische Studien (IZKS und KKS Mainz)
  • seit April 2008 wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Poliklinik für Präventive Zahnmedizin, Parodontologie und Kariologie, Göttingen, Universitätsmedizin Göttingen
  • September 2009 Abschluss des postgraduierten Masterstudiengangs: „Master of Science für Parodontologie“ (DGP)
  • Januar 2011-März 2014 Qualitätsmanagementbeauftragter der Poliklinik für Präventive Zahnmedizin, Parodontologie und Kariologie, Universitätsmedizin Göttingen
  • Mai 2011 erweiterter Abschluss des postgraduierten Masterstudiengangs: „Master of Science für Parodontologie und Implantattherapie“ (DGP)
  • Juli 2011-August 2014 Oberarzt der Poliklinik für Präventive Zahnmedizin, Parodontologie und Kariologie, Universitätsmedizin Göttingen (Direktorin: Prof. Dr. A. Wiegand); Schwerpunkt: Parodontologie
  • Juni 2012 Habilitation und Venia legendi für das Fach Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde an der Georg-August-Universität Göttingen
  • seit 01. September 2014 Oberarzt der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie, Universitätsmedizin Leipzig (Direktorin: Prof. Dr. R. Haak); Schwerpunkt: Interdisziplinäre Zahnerhaltung und Versorgungsforschung
  • März 2018 Ernennung zum außerplanmäßigen Professor der Universität Leipzig
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  • 2009–2014 Studium der Zahnmedizin an der Universität Leipzig
  • 2014 Approbation als Zahnarzt an der Universität Leipzig
  • 11/2014-10/2017 Wissenschaftlicher Zahnarzt, Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie, Universitätsklinikum Leipzig, Leipzig (Direktor: Prof. Dr. Rainer Haak)
  • 06/2017 Promotion zum Dr. med. dent. an der Universität Leipzig mit dem Titel „Oral health situation, dental behavior and oral health-related quality of live in patients on haemodialysis and after kidney transplantation”
  • 11/2017-09/2019 Gastwissenschaftler, Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie, Universitätsklinikum Leipzig, Leipzig (Direktor: Prof. Dr. Rainer Haak)
  • 11/2017-09/2019 Leiter der Abteilung Parodontologie im medizinischen Versorgungszentrum „Die Zahnärzte Steinpleis MVZ GmbH“ in Werdau
  • 10/2019-01/2021 Wissenschaftlicher Zahnarzt, Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie, Universitätsklinikum Leipzig, Leipzig (Direktor: Prof. Dr. Rainer Haak)
  • 12/2020 Habilitation an der Universität Leipzig mit dem Titel: „Oral health-related quality of life of patients with severe chronic general diseases - Implications for interdisciplinary dental care“ 
  • Seit 02/2021 Oberarzt für Oral Health Medicine, Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie, Universitätsklinikum Leipzig, Leipzig (Direktor: Prof. Dr. Rainer Haak)

Info

Im Rahmen des W&H Tutorials führen die Referenten Prof. Dirk Ziebolz und Priv.-Doz. Dr. Gerhard Schmalz in die Thematik der „Individualisierten Prävention (IPC-Konzept)“ ein. Jetzt registrieren!

Recall, UPT, IPT, GBT – muss das sein? Die Antwort lautet ganz klar nein. Denn nicht jeder Patient braucht all das. Und all das ist nicht geeignet für jeden Patienten. 

Ziel dieses Webinars ist die Einführung in das IPC-Konzept. Hierbei soll die individualisierte Prävention im Kontext verfügbarer Präventionsansätze dargestellt und Vorteile dieses Gesamtkonzepts herausgearbeitet werden.

In der zahnärztlichen Praxis ist man mit einer Vielzahl an Präventionsstrategien konfrontiert. Diese beziehen sich jedoch oftmals nur auf einen Erkrankungszustand (z.B. UPT) oder eine Art des Arbeitens (z.B. GBT). Diese Ansätze können zwar in bestimmten Aspekten wirkungsvoll sein, vernachlässigen aber die Komplexität und Individualität des gesamten Patientenfalls.

Inhalte des Tutorials

  • Grundlagen des IPC-Konzepts
  • Vorteile des IPC-Konzepts und der fallorientierten Gesamtbetrachtung für die Praxis
  • Praktische Konsequenzen aus dem individualisierten Präventionskonzept

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