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Branchenmeldungen 13.03.2012

15. DENTSPLY Friadent World Symposium

15. DENTSPLY Friadent World Symposium

Ästhetische Erfolge durch langfristigen Gewebeerhalt

Im Rahmen des 15. DENTSPLY Friadent World Symposiums war das Congress Center Hamburg vom 15. bis 17. März 2012 Ziel von über 2.500 implantologisch interessierten Zahnärzten und Zahntechnikern aus rund 60 Ländern der Welt. Mehr als 100 international anerkannte Referenten aus Wissenschaft und Praxis diskutierten unter dem wissenschaftlichen Vorsitz von Dr. David Garber (USA) und den Professoren Fouad Khoury (Deutschland) und Ye Lin (China) Themen rund um das Kongressmotto „Tissue Response erfolgreich beherrschen“.

Die Bedeutung stabiler periimplantärer Gewebeverhältnisse für den langfristigen implantologischen Behandlungserfolg unterstrich DENTSPLY Friadent Geschäftsführer Dr. Werner Groll in seiner Grußadresse an die Teilnehmer. Nicht ohne Grund hat das Unternehmen einen Großteil seiner Forschungs- und Entwicklungsarbeit auf diese Thematik ausgerichtet. Denn nur wenn alle Komponenten und Behandlungsschritte optimal ineinandergreifen, so Groll, können die steigenden ästhetischen Ansprüche der Patienten an eine prothetische Versorgung auf Implantaten und langfristig stabile Gewebeverhältnisse erfüllt werden.

Bereits am Donnerstag, den 15. März begann das World Symposium mit einem Vorkongress – zwei Workshops zu Augmentationstechniken und Weichgewebemanagement sowie dem „Forum Dental Implants in Practice“. Im Workshop Weichgewebemanagement konnten die Teilnehmer nach einer theoretischen Einführung in die Thematik unter Leitung von PD Dr. Wolfram Hahn und Dr. Stephan Klotz verschiedene Schleimhauttransplantattechniken am Schweinekiefer üben. Dr. Thomas Hanser zeigte in seinem Workshop zur Knochentransplantation Techniken der Knochenblockgewinnung und Augmentation, die ebenfalls anschließend an anatomischen Präparaten praktisch geübt wurden. Im „Forum“ stellten erfahrene Anwender erstmals einem größeren Publikum erfolgreiche Behandlungslösungen und zukunftsweisende Konzepte aus eigener Praxis vor.

Am Freitag- und Samstagvormittag startete das World Symposium jeweils mit einer eineinhalbstündigen gemeinsamen Vortragssession. Im Anschluss verzweigte sich das Programm in mehrere parallel verlaufende Angebote. Während Podium 1 mit einem breiten Mix an Themen quasi „all inclusive“ alle klinischen und wissenschaftlichen Aspekte des Gewebeerhalts abdeckte, konnten auf parallelen Podien chirurgische oder prothetische Akzente gesetzt werden. Hierzu stellte DENTSPLY Friadent den Besuchern einen „Programm-Navigator“ zur Verfügung, der je nach Interesse individuelle Programmvorschläge machte.

Gewebeintegration und Langzeitästhetik

Getreu dem Leitmotiv „Mastering Tissue Response Successfully“ wurden in den verschiedenen Sessions die wesentlichen Bausteine für erfolgreichen Gewebeerhalt und ästhetische Langzeitlösungen ausführlich behandelt. Mit Professor John Davies beschäftigte sich ein international renommierter Spezialist für Biomaterialien mit der Wechselwirkung zwischen Implantatoberfläche und dem periimplantären Gewebe. Die anschließenden Vorträge von Professor German Gómez-Román und Dr. Nigel Saynor bewiesen eindrucksvoll die in Sachen Gewebeintegration ausgezeichneten klinischen Langzeitergebnisse mit den beiden Implantatsystemen ANKYLOS und XiVE. Auch in der Session „Between bone and implants“ beleuchteten die Referenten den Einfluss der Implantatoberfläche auf eine stabile Osseointegration. Gerade bei Patienten mit systemischen Erkrankungen – insbesondere Diabetes mellitus – ist die Einheilung von Implantaten im Knochen erschwert. Professor Christopher McCulloch diskutierte kritische Faktoren bei der Wundheilung mit Fokus auf Veränderungen der extrazellulären Knochenmatrix bei Diabetes-Patienten. Professor Karl Schlegel knüpfte an diese Thematik an und beschrieb den Einfluss der Implantatoberfläche während der Osseointegration bei an Diabetes erkrankten Patienten. Die Entwicklung biofunktionalisierter Oberflächen lassen für die Zukunft bessere Einheilungsergebnisse erhoffen. Dr. Gerd Körner zeigte anhand gut dokumentierter Fälle, wie wichtig intelligente Maßnahmen des Hart- und Weichgewebemanagements für ein ästhetisches Langzeitergebnis sind.

In einer parallel verlaufenden Session wurde die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen Prothetiker und Dentallabor für vorhersagbar gute prothetische Versorgungen auf Implantaten behandelt. Dr. Orcan Yüksel und ZTM Björn Roland zeigten in ihrem Vortrag, wie eine enge Kommunikation zwischen Zahnarzt und Techniker mithilfe der computergestützten Behandlungsplanung zu hervorragenden prothetischen Ergebnissen führen kann. Eine weitere Session präsentierte wissenschaftlichen Hintergrund und gut dokumentierte Patientenfälle zu Keramikimplantaten. Während PD Dr. Dietmar Weng einen Vergleich der Materialeigenschaften von Zirkondioxidkeramik und Titan und deren Einfluss auf die Gewebeheilung präsentierte, lautete das Fazit von Dr. Urs Brodbeck: Keramische Implantate können in naher Zukunft bei präziser Indikationsstellung eine verlässliche Alternative zu Titanimplantaten darstellen.

Der Einfluss der Implantat-Aufbau-Verbindung auf Gewebestabilität und Langzeiterfolg wurde ebenfalls diskutiert. Dr. Paul Weigl berichtete von auf lange Sicht stabilen ästhetischen Ergebnissen – gerade im Frontzahnbereich – bei Einsatz der konischen TissueCare-Verbindung des ANKYLOS Implantatsystems. Warum dies so ist, konnte der Physiker Holger Zipprich sehr anschaulich belegen.

Im sehr gut besuchten „Open Forum“ stellte Dr. Marco Degidi die Technik des intraoralen Schweißens für die Fertigung spannungsfrei sitzender Provisorien vor – von der Sofortbelastung über kleine Brückenversorgungen bis zu komplexen verschraubten Konstruktionen auf XiVE und ANKYLOS Implantaten. Mit den durchaus kritischen Teilnehmern diskutierte er technische Voraussetzungen und mechanische Eigenschaften der Strukturen ebenso wie Chancen und Grenzen. Als Vorteile dieses auf den ersten Blick außergewöhnlich erscheinenden Behandlungskonzepts nannte er vor allem, dass es schnell zu verarbeiten, langzeitstabil und kostengünstig ist.

Rekonstruktive Behandlungsprinzipien

Am Nachmittag stand Podium 1 ganz im Zeichen erfolgreicher prothetischer Versorgungskonzepte auf Implantaten. Professor Heiner Weber sensibilisierte zu Beginn des Programmblocks die Zuhörer für die Unterschiede zwischen zahn- und implantatgetragenen prothetischen Rekonstruktionen und möglichen Auswirkungen der Konstruktionsprinzipien auf den langfristigen Erfolg von Versorgungen. Dr. Frank Kistler und Dr. Steffen Kistler hoben hervor, dass Patienten augmentative Maßnahmen im Rahmen implantologischer Versorgungen oft scheuen. Daher ist die optimale Ausnutzung vorhandenen Knochenvolumens von entscheidender Bedeutung. Die neuen angulierten Abutments der Implantatsysteme XiVE und ANKYLOS sind in der Behandlung solcher Fälle eine große Unterstützung. Mit ihrem Einsatz kann eine Sinusaugmentation oft vermieden und im Unterkiefer das prothetische Unterstützungspolygon nach distal erweitert werden – unter Schonung des nervus alveolaris. Auf Aspekte CAD/CAM-gefertigter prothetischer Strukturen gingen die Professoren Anders Örtorp und Ignace Naert in ihren Referaten ein. Sie zeigten den digitalen Workflow von der intraoralen Abformung bis zur präzisen und dabei kostengünstigen Herstellung von Zahnersatz auf. Dabei wurde vor allem die exzellente Passung sowie die hervorragenden Materialeigenschaften der Gerüste betont. Neben den unterschiedlichen Techniken der heute möglichen Fertigung – vom Fräsen bis zum Lasersinterverfahren – wurden auch die wenigen Komponenten genannt, die noch fehlen, um die digitalen Prozesskette vollständig zu schließen. Dr. Maurice Salama beschrieb in seinem Vortrag die Notwendigkeit einer umfassenden Vorbehandlung des Hart- und Weichgewebes als unabdingbare Voraussetzung für eine ästhetisch ansprechende prothetische Versorgung.

Parallel zur Prothetik konnten eher chirurgisch orientierte Besucher einen Vortragsblock zum Thema Knochenregeneration und Biomaterialien wählen. Hier wurden ausführlich verschiedene chirurgische Techniken zur Regeneration von Knochendefekten mittels autologem Knochen präsentiert. Professor Mostafa Farmand berichtete über lange klinische Erfahrungen mit dem Knochenersatzmaterial FRIOS Algipore. Dieses aus Algen gewonnene und damit phykogene Material weist eine Reihe guter Eigenschaften auf – wie hohe Osseokonduktion, Formstabilität und geringes Infektionsrisiko.

Patientenindividuelle prothetische Lösungen

Zahlreiche Vorträge am Samstagvormittag standen ganz im Zeichen der Ästhetik. Dr. Galip Gurel präsentierte anhand von Beispielen, wie ein gut eingespieltes multidisziplinäres Team ästhetische Spitzenleistungen auch in anspruchvollsten Fällen erbringen und wie dies durch computerunterstützte Planung und Chirurgie sowie den Einsatz geeigneter Techniken des Weichgewebemanagements noch unterstützt werden kann. Er zeigte grundlegende Richtlinien für die Realisierung ästhetischer Rekonstruktionen auch bei komplexem Verlust von Knochen und Weichgewebe. Dr. Arndt Happe und Dr. Krzysztof Chmielewski zeigten in ihren Vorträgen die Indikationen und ästhetischen Möglichkeiten von individuell CAD/CAM-gefertigten Keramikabutments, die auf konfektionierte Titanbasen aufgeklebt werden. Weiterhin wurden von PD Dr. Wael Att die Indikationen und Chancen individueller CAD/CAM-gefertigter einteiliger Titan- und Zirkon-Abutments herausgearbeitet. Dr. Barry Goldenberg sprach über die Rolle von Form, Farbe und Kontur des periimplantären Gewebes bei der Gestaltung des Abutment-Kronen-Komplexes verglich vorgefertigte und individuell gestaltete Abutments und zeigte ästhetische Langzeitergebnisse. Einen Vergleich verschiedener keramischer Materialien und deren Einsatzmöglichkeiten und Einschränkungen in Verbindung mit geeigneten weichgewebschirurgischen Maßnahmen präsentierte Professor Christian Stappert in seinem Beitrag. Befassten sich diese Referate hauptsächlich mit Restaurationen im Frontzahnbereich, so ging Dr. Alessandro Ponte auf neue Techniken mit individuell hergestellten vollkeramischen Abutments aus CERCON im Seitenzahnbereich ein. Anhand einer laufenden prospektiven Studie konnte er die gute Gewebeintegration in Verbindung mit dem One-Abutment-One-Time-Konzept mit ersten Daten belegen.
Ein weiterer Themenschwerpunkt des Vormittags war das Management der Periimplantitis. Professor Marc Quirynen zeigte in seinem Beitrag, dass die Parodontitis verursachenden Keime ebenfalls für die Entstehung von Periimplantitis verantwortlich sind. Daher sind Implantate, die neben parodontologisch erkrankten Zähnen inseriert werden, einem erhöhten Risiko ausgesetzt, periimplantäre Entzündungen zu entwickeln. Die Notwendigkeit gründlicher parodontaler Vorbehandlung und Erhaltungstherapie zur Prävention der Periimplantitis unterstrich auch Professor Jörg Meyle. Er konnte eine Erfolgsrate von 97,2 Prozent in einer Zehn-Jahres-Studie bei Implantaten nachweisen, wenn die Parodontaltherapie konsequent durchgeführt wird. Dr. Getulio Nogueira beschäftigte sich in seinem Referat mit der Diagnose, Prognose und Behandlungsplanung der Periimplantitis, während Dr. Ann-Marie Roos-Jansaker ihr Augenmerk auf Behandlungsmöglichkeiten und -methoden legte.

Zukunftsperspektiven und neue Technologien

Der Samstagnachmittag schließlich galt zukunftsorientierten Konzepten in der Implantologie. Dr. Sven Rinke gab einen umfassenden Überblick über die bereits heute gängigen Möglichkeiten digitaler Behandlungsunterstützung. Prothetische Suprakonstruktionen können mithilfe der CAD/CAM-Technologie aus homogenen porenfreien Blanks aus Kobalt-Chrom oder Titan gefräst werden mit einer Präzision, die die Passgenauigkeit herkömmlicher gegossener Gerüste aus Edelmetalllegierungen weit übertrifft. Er zeigte auch eindrucksvoll die neuen prothetischen Möglichkeiten, wenn die Suprastrukturen mit Compartis ISUS gefräst werden. Auch prothetische Rekonstruktionen im Seitenzahnbereich aus hochfesten monolithischen Keramiken können mittels dieser Technologie gefertigt werden. Mit der Möglichkeit der digitalen intraoralen Abformung ist die nächste Stufe des digitalen Workflows bei der Patientenversorgung erreicht. Professor Jürgen Hoffmann präsentierte eindrucksvoll die Möglichkeiten komplexer implantat-prothetischer Rekonstruktionen gerade bei großen kraniofazialen Knochendefekten. Über die Wechselwirkung zwischen funktionaler Sofortversorgung und krestaler Knochenstabilität berichtete aus seiner langjährigen Erfahrung Professor Georgios Romanos. Professor Lyndon Cooper zeigte integrierte digitale Lösungen anhand einfacher und komplexer Fallbeispiele und unterstrich die Chancen der Nutzung digitaler Daten in Planung, Chirurgie und prothetischer Rehabilitation.

Parallel wurde unter Leitung von Professor Georg-H. Nentwig und Dr. Fred Bergmann über Langzeitergebnisse der DENTSPLY Friadent Systeme ANKYLOS und XiVE berichtet. ANKYLOS wird seit 25 Jahren erfolgreich in der Implantologie eingesetzt, und XiVE feierte 2011 zehnjähriges Marktjubiläum. Zahlreiche klinische Studien belegen die exzellente Qualität der beiden Implantatsysteme. Professor Stefanos Kourtis stellte in einer retrospektiven Studie die Ergebnisse zu mehr als 4.000 Implantaten vor, die in vier Praxiskliniken über 20 Jahre inseriert worden waren. Die verwendeten Implantatsysteme waren IMZ, FRIALIT-2 und XiVE. Die Erfolgsrate von XiVE nach zehn Jahren betrug über 95 Prozent und lag damit über den Werten der anderen Systeme. Auch in Bezug auf prothetische Komplikationen und dem Auftreten von Periimplantitis schnitten die XiVE Implantate deutlich besser ab. Dr. Mischa Krebs präsentierte Studienergebnisse von mehr als 12.000 ANKYLOS Implantaten, die von 1991 bis 2011 an der Universitätsklinik in Frankfurt am Main gesetzt wurden. Die absolute Überlebensrate bei allen Patienten und über alle Indikationen betrug ausgesprochen gute 97,3 Prozent – die häufigsten Verluste traten schon im ersten Jahr nach Insertion auf und beruhten zumeist auf periimplantären Entzündungen.

Intensiver Erfahrungsaustausch unter Kollegen

Neben den Vorträgen auf den unterschiedlichen Podien hatten die Besucher aber noch eine Reihe weiterer Möglichkeiten, aktuelle Themen zu diskutieren, wie zum Beispiel in der Poster Gallery. Zu sehen waren wissenschaftliche Poster der Kategorien „Klinische Studien“ und „Grundlagenforschung“, Poster der Kategorie „Klinische Fälle und Dokumentation“ sowie „Studentenposter“. Insgesamt wurden rund 160 Poster präsentiert und in jeder der genannten Kategorien durch eine wissenschaftliche Jury unter Leitung von Dr. Marco Esposito ein Poster-Award-Gewinner ausgewählt. Der Gewinner in der Kategorie „Klinische Studien“ war Michele D’Errico, Italien, mit dem Thema „Immediate loading with SynCone in edentulous mandible: long-term result“, in der Kategorie „Grundlagenforschung“ gewann Julie Lamure, Frankreich, mit dem Thema „Cone-Beam Computer Tomography and dental implants. An ex-vivo study on the ability to assess the integrity of the buccal cortical plate around dental implants”. Den besten Fallbericht hatte den Augen der Jury Karl J. Zeren, USA, präsentiert. In der Kategorie Studentenposter wurden zwei Awards vergeben: an Rustam Aghazada, Aserbeidschan, sowie an Ioannis Papadopoulos, Griechenland. In allen Kategorien hatte die Jury Poster ausgewählt, die in der Speakers‘ Corner im Rahmen von Kurzvorträgen präsentiert und diskutiert wurden. Die Preisverleihung erfolgte am Samstag zu Beginn des Hauptprogramms. Hierbei hatten die Gewinner die Gelegenheit, ihre Posterthemen in einem zehnminütigen Kurzvortrag einem großen Zuhörerkreis vorzustellen.

Behandlungslösungen „Von der Wurzel bis zur Krone“

An beiden Tagen hatten die Besucher des Symposiums Gelegenheit, auf dem „Marketplace“ Innovationen und erfolgreiche Behandlungslösungen von DENTSPLY Friadent live zu erleben. Bei zahlreichen Angeboten wurden die im wissenschaftlichen Programm präsentieren Lösungen für die Teilnehmer praktisch erlebbar. Zahlreiche intelligente Behandlungstechniken für ANKYLOS und XiVE, etwa in Verbindung mit dem Guided-Surgery-Konzept ExpertEase oder dem DENTSPLY Friadent Portfolio für CAD/CAM-gefertigte individuelle Prothetik wurden den interessierten Kongressteilnehmern präsentiert und konnten in den „Clinical Classrooms“ unter Anleitung erfahrener Praktiker selbst ausprobiert werden – ein Angebot, das auf reges Teilnehmerinteresse stieß.

In der stepps Lounge standen die Themen Praxismarketing und Patientenbindung im Vordergrund. Ganz aktuell waren Vortragsblöcke zum Thema Online-Marketing auf dem Programm. Darüber hinaus standen Experten aus zahlreichen Feldern des Praxismarketings und -managements zu persönlichen Beratungsgesprächen zur Verfügung. Die Stimmung unter den Teilnehmern war ausgesprochen gut – in den Pausen diskutierten die Besucher die Vortragsthemen und nutzten die Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen und Freunde und Bekannte zu treffen.

Und schließlich – feiern mit Freunden

Großen Zuspruch fand wie immer die Abendveranstaltung, die traditionell Bestandteil des DENTSPLY Friadent World Symposiums ist. Die Besucher erlebten die Atmosphäre des Hamburger Hafens und ein lebendiges Stück Handelstradition im „Schuppen 52“. Dieser klassische Lagerschuppen aus wilhelminischer Zeit ist heute eine der angesagtesten Event-Locations in Hamburg. Mit dem Shanty Chor „De Klaashahns“, der Brass Band „schräg“ und der Show Band „Szenario“ sorgten drei völlig unterschiedliche, aber in ihrem jeweiligen Genre ausgezeichnete Gruppen für beste Unterhaltung.

Zusammenfassend kann das DENTSPLY Friadent World Symposium zum 15. Mal als großer Erfolg angesehen werden. Einmal mehr präsentierte sich DENTSPLY Friadent als innovativer Premiumanbieter mit Themen und Referenten auf hochklassigem internationalen Niveau. Die Fülle der in den Vorträgen gezeigten klinischen Studien belegen die konsequente Ausrichtung des Unternehmens auf anwender- und patientengerechte Behandlungslösungen mit wissenschaftlichem Fundament.

Neben den fachlichen Informationen wurde auch der gesellschaftliche Aspekt geschätzt und der freundschaftliche Austausch unter Kollegen gepflegt. Viele Teilnehmer freuen sich bereits auf das nächste World Symposium, das 2014 in Wien stattfinden wird.
Als besonderen Service stellt DENTSPLY Friadent die Abstracts der Vorträge des 15. World Symposiums auf www.dentsply-friadent.com/symposium zur Verfügung. Seit dem World Symposium stehen alle Informationen auch in einer für Smartphones optimierten mobilen Website zur Verfügung.

Foto: © DENTSPLY Friadent
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