Branchenmeldungen 12.05.2026
Amann Girrbach präsentiert auf der WID zwei starke Neuheiten für die digitale Dentaltechnik
Als bevorzugter Full-Service-Anbieter im Bereich der CAD/CAM-Technologie entwickelt das Unternehmen integrierte digitale Workflowlösungen für Dentallabore und Zahnarztpraxen weltweit und präsentierte in Wien gleich zwei bedeutende Neuheiten: das neue Zirkonoxid-Material Zolid Lunaris sowie die neue Fräsmaschine Ceramill Motion Air.
Das neue Zolid Lunaris
Mit Zolid Lunaris erweitert Amann Girrbach seine etablierte Zirkonoxid-Familie um ein Material, das vor allem auf Effizienz, Verlässlichkeit und eine zeitgemäße Ästhetik ausgerichtet ist. Das Unternehmen verfolgt damit das Ziel, Zirkon nicht nur als hochwertiges Restaurationsmaterial zu positionieren, sondern es noch stärker als festen Bestandteil täglicher Arbeitsabläufe in Labor und Praxis zu verankern. Produziert wird das Material in Österreich, verbunden mit einem hohen Qualitätsanspruch und einer lückenlosen Rückverfolgbarkeit entlang des gesamten Herstellungs- und Verarbeitungsprozesses.Wie bei allen Materialien von Amann Girrbach verbindet auch Zolid Lunaris in Österreich gefertigte Qualität mit hohem Serviceanspruch. Innerhalb der Produktfamilie steht Zolid Bion für höchste Ästhetik, während sich Zolid Lunaris als leistungsstarker Performer für den Alltag positioniert.
Die neue Ceramill Motion Air
Auch bei der zweiten Neuheit setzt Amann Girrbach auf Praxisnähe. Die neue Ceramill Motion Air ist als kompakte Trockenfräsmaschine konzipiert und richtet sich an Anwender, die auf moderne CAD/CAM-Prozesse setzen, dabei aber Wert auf einfache Integration, verlässliche Leistung und wirtschaftliche Zugänglichkeit legen. Die Maschine verbindet ein platzsparendes Design mit der für Amann Girrbach typischen Präzision und eröffnet damit neue Möglichkeiten für Labore und Praxen, die ihre digitale Fertigung ausbauen oder ergänzen möchten.
Ein zentrales Merkmal der Ceramill Motion Air ist ihre unkomplizierte Einsetzbarkeit. Das Plug-and-Mill-Prinzip steht für einen reduzierten Installationsaufwand und einen schnellen Einstieg in den digitalen Fräsalltag. Hinzu kommt eine technische Neuerung, mit der das Unternehmen einen besonderen Akzent setzt: Die AeroClean-Spindel hält den Arbeitsbereich während des Fräsvorgangs staubfrei und unterstützt zugleich ein offenes Werkzeugkonzept. Das erleichtert nicht nur den Umgang mit der Maschine, sondern erhöht auch ihre Flexibilität im täglichen Betrieb.
Darüber hinaus soll die Fräsmaschine mit einer hochwertigen Bearbeitungsleistung auch bei anspruchsvollen Indikationen überzeugen. Unterschiedliche Materialien lassen sich zuverlässig verarbeiten, während die technische Ausstattung auf Präzision, Vielseitigkeit und eine intuitive Bedienung ausgerichtet ist. Vernetzte Funktionen, ein modernes Bedienkonzept und die Möglichkeit, sowohl geführte als auch offene Workflows umzusetzen, unterstreichen den Anspruch, digitale Fertigung so einfach und zugänglich wie möglich zu gestalten.
Mit der Präsentation von Zolid Lunaris und der Ceramill Motion Air zeigte Amann Girrbach auf der WID in Wien, wohin sich die digitale Dentaltechnik aus Sicht des Unternehmens bewegt: hin zu Lösungen, die technologische Innovationskraft, hohe Materialqualität und anwenderfreundliche Prozesse eng miteinander verbinden. Die Neuheiten fügen sich damit in eine Entwicklung ein, bei der nicht nur die Leistungsfähigkeit einzelner Produkte zählt, sondern vor allem ihr Beitrag zu einem reibungslosen, wirtschaftlichen und zukunftsfähigen Workflow.