Branchenmeldungen 09.07.2021

CAMLOG-Event „Krise als Chance“ in Dresden

Georg Isbaner
Georg Isbaner
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CAMLOG-Event „Krise als Chance“ in Dresden

Foto: OEMUS MEDIA AG

„Den Blick auf das Positive“ richten war das Gebot der Stunde in der „Gläsernen Manufaktur“ in Dresden am 3. Juli 2021. Gastgeber war der Implantathersteller CAMLOG, der die regionale Veranstaltung nutzte, um vor allem seinen treuen Kundinnen und Kunden aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen für die zurückliegenden Monate zu danken. 

Die Einladung der beiden CAMLOG-Geschäftsführer Markus Stammen und Martin Lugert in die Dresdner „Gläsernen Manufaktur“ richtete sich in der Hauptsache an langjährige Kunden aus den Bundesländern Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Die Erfolgsgeschichte CAMLOGs ist auf besondere Weise mit den Implantologinnen und Implantologen aus den Regionen des MVZI verbunden – gemeinsam baute man hier die implantologische Versorgungsstruktur zu Beginn der 90-er Jahre auf. Die Implantologinnen und Implantologen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen haben vor allem im ersten Lockdown 2020 ihre implantologisches Versorgungsangebot aufrechterhalten können und somit CAMLOGs Geschicke im Krisenjahr 2020 positiv gestützt.

„Krise als Chance“

„Auf zu Neuem – gestärkt aus der Krise“ hieß das Vortragsthema des Hauptredners Dr. Marco Freiherr von Münchhausen. Von Münchhausen sprach über psychologische Faktoren und Prinzipien, die uns in Krisensituation hilfreich sein können – vor allem der Umgang mit dem inneren „Schweinehund“ war Schwerpunkt des humorvollen aber nicht minder aufschlussreichen Vortrags des erfolgreichen Autors und Motivationscoaches.

Abschied in den Unruhestand

Dr. Ellen John (Dresden), Dr. Thomas Barth (Leipzig) und Doz. Dr. med. habil. Michael Fröhlich (Dresden) gaben einen launigen aber gleichzeitig fundierten Rückblick auf die gemeinsamen Anfänge mit der Firma CAMLOG. In diesem Zusammenhang durfte der Name Ulf Gehlert nicht unerwähnt bleiben. Ulf Gehlert war als Vetriebsmanager und Teamkoordinator bei CAMLOG seit 1999 für das so genannte „Team Ost“ verantwortlich und hat dessen außergewöhnlichen Erfolg maßgeblich beeinflusst. Er wurde in Dresden gebührend in seinen wohlverdienten (Un-)Ruhestand verabschiedet. 

Spenden in Krisenzeiten

Der Erlös des Events geht zu gleichen Teilen als Spende an das Kinderhospiz Mitteldeutschland, das Ambulante Kinder - und Jugendhospiz in Halle/Saale, den Elternverein krebskranker Kinder e.V. Chemnitz und an die Elternhilfe für krebskranke Kinder Leipzig e. V. – dies war ein besonderes Anliegen des Veranstalters sowie der Mitglieder des MVZI. Gerade in den vergangenen Krisenmonaten waren solche Einrichtungen besonders von ausbleibenden Spenden betroffen, hieß es seitens der Initiatoren. Gemeinsam verständigte man sich, den Spendenbetrag auf eine mittlere fünfstellige Summe großzügig aufzurunden. Die Spendenübergabe wird in den kommenden Wochen erfolgen (ZWP online wird berichten).
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