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Branchenmeldungen 12.08.2013

CERASORB® zurück bei curasan

CERASORB® zurück bei curasan

Kurz vor ihrem 25-jährigen Firmenjubiläum hat sich die curasan AG selbst ein ganz besonderes Geschenk gemacht und ihr Kernprodukt CERASORB® für den Dentalmarkt zurückerworben. Mit der Kommunikation von Alleinstellungsmerkmalen verleiht curasan dem synthetischen Knochenregenerationsmaterial CERASORB® nun einen längst fälligen Aufmerksamkeitsschub.

Unter dem Motto „The only 1“ wird dies schnörkellos auf den Punkt gebracht. Das Erste, das Einzigartige. Das Referenzpräparat. Hinter diesen selbstbewussten Kernaussagen verbergen sich bestens belegte und überzeugende Fakten. So ist CERASORB® das erste und bisher einzige synthetische Knochenregenerationsmaterial, das eine 10-Jahres-Vergleichsstudie vorweisen kann, bei der sich die Implantation in augmentierten Extraktionsalveolen ebenbürtig zur Implantation in natürlichen Knochen erweist.

Es ist bisher das einzige synthetische Knochenregenerationsmaterial, das im bilateralen Sinuslift bei 20 Patienten mit autologem Knochen verglichen wurde. Die guten Ergebnisse zeigen keinen signifikanten Unterschied zwischen der mit CERASORB® und der mit autologem Knochen augmentierten Seite. 

CERASORB® ist zudem bislang das einzige synthetische Knochenregenerationsmaterial, dessen weltweiter, erfolgreicher Einsatz in mehr als 150 wissenschaftlichen Publikationen über mehr als 15 Jahre dokumentiert ist. Und nicht zuletzt ist CERASORB® seit 2005 als einziger internationaler Referenzstandard für beta-Tricalciumphosphat weltweit eingetragen (International Center of Diffraction Data, Pennsylvania, USA – ICDD).

„Die weltweite Kampagne soll verdeutlichen, dass sich CERASORB® aus der Vielzahl ähnlicher Materialien außerordentlich hervorhebt. Die klinisch dokumentierte Ebenbürtigkeit mit autologem Knochen ist manchen Anwendern bisher vielleicht gar nicht so bewusst“, erläutert Dr. Christine Jäger, Leiterin Vertrieb und Marketing bei der curasan AG.

„CERASORB® ist nicht nur langjährig erfolgreich erprobt, sondern auch bestens geeignet für innovative Applikationsformen“, so Dr. Jäger. „Schon in Kürze werden wir die beiden jüngsten Neuentwicklungen für den Einsatz bei dentalen Indikationen vorstellen. Dabei werden ein besonders anwenderfreundliches Handling und die Optimierung der Knochenregeneration im Vordergrund stehen.“

Quelle: curasan AG

Foto: © drubig-photo - Fotolia.com
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