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Branchenmeldungen 13.06.2017

CEREC: Offenes CAD/CAM-Gesamtsystem mit intelligenter Software

Sie ist ab sofort erhältlich und macht das CAD/CAM-System von Dentsply Sirona so einfach wie noch nie zuvor: die neue CEREC SW 4.5. Sie überzeugt durch noch bessere Benutzerfreundlichkeit, eine optimale Performance und exzellente Ergebnisqualität – in der restaurativen Zahnheilkunde, der Implantologie und der Kieferorthopädie. Für noch mehr Flexibilität können die Daten aus der digitalen Abformung jetzt im STL-Format exportiert und für weitere Anwendungen eingesetzt werden.

Mit der Markteinführung der neuen CEREC SW 4.5 sowie der Öffnung des CEREC Systems für den Export der Daten aus der digitalen Abformung erfüllt Dentsply Sirona zwei wesentliche Wünsche der Zahnärzte: Die Software hebt die Bedienung des Systems auf eine neue Stufe – noch nie war es so einfach, eine CEREC Restauration zu planen und herzustellen. Sie bietet für den Einsteiger eine große Übersichtlichkeit und viel Unterstützung, für den erfahrenen Anwender sind die speziellen Features schnell zu finden und anwendbar. Beide profitieren von einer verbesserten Performance: Da einmal angestoßene Prozesse auch im Hintergrund weiterlaufen, geht alles deutlich schneller. Zusätzlich ergeben sich aus der Öffnung des Systems für den Export der Scan-Daten neue Optionen. Zahnärzte können nun die CEREC Omnicam Scans in Kooperation mit ihrem Dentallabor oder einer anderen klinischen Planungssoftware nutzen.

„CEREC hat sich seit mehr als 30 Jahren in den Praxen bewährt, der Workflow ist komplett, so wie er ist“, erklärt Dr. Frank Thiel, Group Vice President CAD/CAM bei Dentsply Sirona. „Für uns war jedoch der Wunsch nach mehr Einfachheit und Flexibilität nachvollziehbar. Die neue CEREC SW 4.5 versetzt unsere Kunden in die Lage, ihre Patienten noch schneller und einfacher zu versorgen und mit CEREC weitere Lösungen in der immer größer werdenden digitalen Welt zu nutzen.“

Weniger Schritte, automatisches Erkennen und höchste Präzision

Die neue Einfachheit entsteht durch intelligente Tools in der Software. So ersparen kompakte Symbolleisten, die auf einen Blick alle Optionen zeigen, zeitaufwändiges Suchen und Scrollen. Viele Schritte laufen automatisch ab, Restaurationen wie Inlays, Onlays, Kronen oder Veneers werden von der Software automatisch erkannt, auch die Einschubachse wird automatisch definiert. Die nochmals verbesserten biogenerischen Erstvorschläge, die auf Grundlage des Biokiefer-Algorithmus perfekt auf die Anatomie des Patienten eingehen, geben Sicherheit – auch bei schwierigen anatomischen Situationen. Zur Beurteilung der Zahnfarbe analysiert die Software mit der Funktion „Shade Detection“ (Farbanalyse) den Scan und gibt die Zahnfarbe als Vita Classic oder Vita 3D Master an. Insgesamt bedeutet das für den Behandler eine noch sicherere Beurteilung der intraoralen Situation.

Die Restauration wird dann in zwei statt bisher vier Schritten vorbereitet: Modellachse einstellen und Präparationsgrenze mit Hilfe des Kantenfinders einzeichnen – fertig. Nach einer Prüfung der Okklusal- und Approximalkontakte der gewünschten Restauration kann der Schleif- oder Fräsprozess gestartet werden. Durch die nochmals verfeinerte Schleifstrategie konnten die Passungen – insbesondere bei komplexen Konstruktionen – weiter verbessert werden.

Flexibilität durch offene Daten

Die neue CEREC SW 4.5 kann jedoch noch mehr: Mit Blick auf die zunehmende Individualisierung von Praxislösungen und den damit einhergehenden unterschiedlichen Bedürfnissen hat die Dentsply Sirona die Einsatzmöglichkeiten von CEREC mit dem STL-Export der Scandaten erweitert. Zahnärzte können die CEREC Scans an jedes Labor ihrer Wahl senden, um Restaurationen zu bestellen. Durch das STL-Format ist die Kompatibilität zu allen üblichen Konstruktions-Programmen sichergestellt, die in Labors verwendet werden. Die Scandaten lassen sich auch in eine Implantatplanungssoftware laden, um den Behandler bei der Vorbereitung der Implantation zu unterstützen. Der Datenexport im STL-Format ist auch aus der neuen CEREC Ortho SW 1.2 möglich. Das offene Format versetzt das Praxisteam zusätzlich in die Lage, die CEREC Omnicam Scans in jede andere klinische oder Praxismanagement-Software zu importieren und dort zu archivieren.

Die entsprechende separate Software-Lizenz ist jetzt zeitgleich mit der neuen CEREC SW 4.5 oder CEREC Ortho SW 1.2 verfügbar.

Quelle: Dentsply Sirona

Foto: Dentsply Sirona
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