Anzeige
Branchenmeldungen 31.03.2015

Effektiv vor Zahn- und Implantatverlust schützen

Effektiv vor Zahn- und Implantatverlust schützen

Itis-Protect ist ein diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke zur Behandlung von Parodontitis. Es wurde aus der Praxis heraus entwickelt, basierend auf Anwendungsbeobachtungen und ist inzwischen studienbelegt.

Auch für Zähne, Zahnfleisch und orale Mukosa sind Vitamine, Spurenelemente und ein gesunder Darm wichtig. Eine kranke Mundschleimhaut spiegelt Störungen im ganzen Körper wider. Hier setzt Itis-Protect an, indem es gezielt Nährstoffe und probiotische Bakterien zuführt, die den Organismus bei der Milieusanierung und der Regeneration der oralen Schleimhäute über das Immunsystem unterstützen.

Parodontitis – einfach oder chronisch?

Eine Parodontitis kann schnell bei unzureichender Mundhygiene entstehen. Durch bessere Zahnpflege und zahnärztliche Prophylaxe kann diese ebenso schnell wieder verschwinden. Ernstere Probleme können dagegen Patienten bekommen, die, bedingt durch eine mangelhafte Ernährung, eine chronische Parodontitis entwickeln. Trotz guter Mundhygiene schreitet die Erkrankung bei ihnen fort. Das Parodontium geht ggf. zurück – bis hin zum Zahn- oder Implantatverlust.

Studienbelegter Erfolg bei refraktärer chronischer Parodontitis!

Mit Itis-Protect I-IV hat hypo-A ein ganzheitliches Konzept zur Sanierung und Pflege des Zahnfleisches und Parodonts entwickelt, das seine umfassende Wirksamkeit im Rahmen der aMMP-8 Studie bewiesen hat. Darin diente aMMP-8 aus Sulkusfluid als zuverlässiger und gut messbarer Laborparameter für die parodontale Entzündung bzw. Gewebszerstörung. Bei 60 % der untersuchten Patienten mit refraktärer chronischer Parodontitis konnte der aMMP-8-Wert binnen 12 bzw. 16 Wochen in den als gesund eingestuften Bereich zurückgeführt werden.

Alle Studienteilnehmer, d.h. 100 %, hatten zum Studienende einen deutlich reduzierten aMMP-8 Wert!

Ein beachtlicher Erfolg, wenn man bedenkt, dass diese Patienten in den zwei Jahren zuvor mindestens viermal erfolglos mit Antibiotika und OP behandelt wurden!

Weitere Informationen sind in der Infobroschüre zu finden.

Über diese Studie und einige andere Zusammenhänge zwischen der Zahnmedizin und der orthomolekularen Medizin wird Peter-Hansen Volkmann, Arzt für Naturheilkunde und Sportmedizin, in einem Seminar in Lindau am Bodensee referieren. Die Veranstaltung findet im Rahmen des GZM-Kongresses „Silent Inflammation – Entzündung ohne Grenzen“ am 3. Mai 2015 von 9–13 Uhr im Hotel Bayerischer Hof statt. Ein vorläufiges Programm sowie die Anmeldeunterlagen stehen zum Download bereit. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um rechtzeitige Anmeldung gebeten.

Quelle: hypo-A

Foto: © hypo-A
Mehr
Mehr News aus Branchenmeldungen

ePaper

Anzeige