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Branchenmeldungen 13.10.2016

Ein dynamisches Duo für die KFO

Ein dynamisches Duo für die KFO

Morita: Linearhubwinkelstück TorqTech und Ortho-Strips IPR optimieren die approximale Schmelzreduktion

Für die Kieferorthopädie ist die approximale Schmelzreduktion (ASR) von entscheidender Bedeutung: Mit ihrer Hilfe lässt sich eine Anpassung der Zahnbreiten an den vorhandenen Zahnbogen realisieren, ohne dabei eine Extraktion, Expansion oder Protrusion durchführen zu müssen. Um diese Behandlung noch schneller und zuverlässiger vornehmen zu können, hält das japanische Traditionsunternehmen Morita ein speziell aufeinander abgestimmtes Instrumentensystem für die Praxis bereit – das Linearhubwinkelstück TorqTech CA-4R-O-PF mit den Ortho-Strips IPR.

Im kieferorthopädischen Alltag gehört der Platzgewinn innerhalb des Zahnbogens zu den häufigsten Herausforderungen. Die approximale Schmelzreduktion (ASR), auch Interproximal Reduction (IPR) oder „Stripping“ genannt, hat sich in diesem Zusammenhang als unverzichtbare Maßnahme erwiesen. Wer hierbei schnell und sicher zu einem überzeugenden Resultat gelangen möchte, dem stellt Morita mit dem Linearhubwinkelstück TorqTech CA-4R-O-PF und den Ortho-Strips IPR nun ein zuverlässiges Instrumententeam mit echtem Mehrwert zur Verfügung: So eignet sich etwa das Winkelstück mit Linearhub insbesondere für die Erstellung glatter Oberflächen und nicht sichtbare Übergänge auf engem Raum. Dies ermöglicht die Umwandlung der kreisförmigen Bewegungen in lineare, kraftvolle Bewegungen. Auf diese Weise werden Nachbarzähne und Interdentalpapillen geschont und eine bestmögliche Qualität der bearbeiteten Schmelzoberflächen erreicht. Hinzu kommen ein kleiner Instrumentenkopf, der eine gute Sicht auf das Behandlungsfeld ermöglicht, eine ausgesprochene Laufruhe sowie die Entlastung von Hand- und Fingermuskulatur durch eine ergonomische Form und ein geringes Gewicht.

In Kombination mit den Ortho-Strips IPR lässt sich so eine schonende Eröffnung des Interdentalraums realisieren. Dazu trägt die feine Regulierbarkeit des TorqTech-Winkelstücks bei, das über ein breites Hubzahlspektrum mit einem maximalen Hub von 10.500 Hüben pro Minute verfügt. Zusammen mit dem hohen Drehmoment kann der gewünschte Schmelzabtrag so besonders zügig erfolgen. Trotz dieses hohen Tempos verhindert das abgestimmte Zusammenspiel von TorqTech und Ortho-Strips die Bildung von Kerben durch Verkanten oder Steckenbleiben und bietet dem Behandler die Möglichkeit die Zahnoberfläche abschließend zu konturieren und die Schmelzwunde zu polieren. Schlussendlich leistet das aufeinander abgestimmte Duo einen entscheidenden Beitrag, die ASR noch zielführender und ergebnissicherer durchzuführen.

Neben dem Linearhubwinkelstück TorqTech CA-4R-O-PF und den Ortho-Strips IPR hält Morita eine Reihe weiterer Lösungen für die kieferorthopädische Praxis bereit – unter anderem die ergonomische und platzsparende Behandlungseinheit Spaceline EMCIA KFO oder das moderne Diagnosesystem Veraviewepocs 3D R100, das neben Panorama- und Cephalometrieaufnahmen in 2D auch hochpräzise dreidimensionale DVT-Aufnahmen ermöglicht.

Mehr zu TorqTech CA-4R-O-PF, den Ortho-Strips IPR und weiteren Produkten für die kieferorthopädische Praxis finden Sie unter: www.morita.com/europe

Quelle: J. Morita

Foto: © J. Morita
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