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Branchenmeldungen 23.05.2016

Erfolgreicher 3D-Röntgen-Kurs mit Hands-on-Training

Erfolgreicher 3D-Röntgen-Kurs mit Hands-on-Training

Am 18. Mai 2016 startete auf Initiative der Kavo Deutschland GmbH eine Roadshow zum Thema „DVT und Co.“ Das Ellen Institut bot hierfür die idealen Rahmenbedingungen, um eine Weiterbildung über den Indikationsbereich und die Vorzüge der dritten Dimension durchzuführen.

Die digitale Volumentomografie mit Besonderheiten wie Lowdose-Technologie und Metallartefaktreduktion stand hier im Vordergrund des theoretischen Teiles, den Prof. (Jiaoshou, Shandong University, China) Dr. med. Frank Liebaug an Hand vieler klinischer Beispiele anschaulich vermittelte.

Eröffnet wurde der fast zu einem Symposium ausgebaute Workshop vor einem großen Auditorium durch Dr. Frank Emde, der kurzweilig über die Bedeutung und die Möglichkeiten verschiedener bildgebender Verfahren mit und ohne Strahlenbelastung in das Thema einführte.

Prof. Frank Liebaug referierte dann im Anschluss über die klinische Anwendung diesbezüglich und zeigte dazu einige Fallbeispiele aus seiner langjährigen Praxis. Diese klinischen Fälle waren nicht nur auf den rein zahnärztlichen, sondern auch auf den interdisziplinären Bereich, insbesondere die Zusammenarbeit mit HNO-Ärzten und Schlafmedizinern ausgedehnt.

Der gerade in Bezug auf Software-Anwendung versierte Kollege Dr. Jörg Mudrak gab einige Tipps und Kniffe zur Verbesserung der Bildbearbeitung Preis. Gekrönt war diese thematisch umfangreiche Weiterbildung dann durch den praktischen Trainingskurs an Phantomeinheiten, wo die Teilnehmer nach einer Instruktion durch Professor Liebaug die Handhabung von Bohrschablonen bis hin zur Implantatinsertion unter relativ praxisnahen Modellbedingungen üben konnten. In dieser Hinsicht imponierten auch die weiblichen Kursteilnehmer durch ihre Frauenpower und Experimentierfreude.

Die Referenten Dr. Frank Emde, Dr. Jörg Mudrak und Prof. Frank Liebaug standen für die zahlreichen Anfragen zur Verfügung und möchten mit dieser durchdachten Programmgestaltung ein Beispiel für zukünftige Weiterbildungen in diesem Fachbreich setzen. Sie sehen die dreidimensionale Röntgentechnik und Bildgebungsverfahren nicht losgelöst, sondern immer im Zusammenhang mit der Lösung von komplexen Behandlungsfällen. Das Team des Ellen Institutes hat es sich in diesem Zusammenhang auch zur Aufgabe gemacht, anfragenden Kollegen bei der Entscheidungsfindung bzgl. der technischen Ausstattung ihrer Praxen zu helfen.

Die Teilnehmer hatten an vom Veranstalter bereitgestellter PC-Technik die Möglichkeit, mit modernster Software zur Diagnose aber auch Planung im Sinne der navigierten Implantologie selbstständig zu arbeiten. Die navigierte Chirurgie soll die Sicherheit und Vorhersehbarkeit von Eingriffen verbessern, was für die Patienten und Behandler gleichermaßen von Vorteil ist.
 
Nach dem fachlichen Abschluss bot das Ellen Institut mit original Thüringer Rostbratwürsten und Co. eine gute Gelegenheit, die individuellen fachlichen Gespräche bis in den späten Abend hinein weiterzuführen. Einmal mehr hat sich herausgestellt, dass das Ellen Institut durch seine zentrale Lage in Deutschland gut erreichbar ist. So kamen die Teilnehmer unter anderem aus Berlin, Sondershausen, Köln, Straßbourg, Geißlingen und Rothenburg ob der Tauber in einem Radius von fast 500 Kilometern in das thüringische Steinbach-Hallenberg.

Dies ist für die Veranstalter Grund und neue Motivation zu gleich, auch im nächsten Jahr Events dieser Art zu organisieren. Das in absehbarer Zeit größte Weiterbildungsevent soll Anfang Januar 2017 das „Ellen Wintersymposium“ sein.

Anmeldung

Ellen – German Institute for Dental Research and Education
Arzbergstrasse 30 | 98587 Steinbach-Hallenberg
info@ellen-institute.com
www.ellen-institute.com

Foto: © OEMUS MEDIA AG
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