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Branchenmeldungen 28.02.2011

Fortbildungs-Trio in Berlin

Fortbildungs-Trio in Berlin

Jubiläumskongress „20 Jahre DGL“ erfolgreich


Mehr als 250 Teilnehmer besuchten am letzten Wochenende im Hotel Palace Berlin die Fortbildungshighlights „Nose, Sinus & Implants“, das 14. LASER START UP sowie den Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Laserzahnheilkunde e.V. (DGL).

Zufrieden konnten Prof. Dr. Norbert Gutknecht als Präsident der DGL und WFLD-Past-Präsident und Dr. Georg Bach als Kongresspräsident des 14. LASER START UP 2010 ein mehr als zufriedenes Resümee ziehen. Gut 200 Zahnärzte konnten ihre ersten Erfahrungen mit Laserlicht in der Mundhöhle sammeln oder aber ihr erworbenes Wissen in dieser Spezialdisziplin der Zahnmedizin vertiefen. In dieser Kombination „Einsteiger und Experte“ lag auch der Reiz dieser Veranstaltung - ein Konzept, das nach Wiederholung verlangt.


19. Jahrestagung der DGL– Der Jubiläumskongress


„20 Jahre DGL“ – so das Jubiläums-Thema der diesjährigen Jahrestagung. Erfreut konnte Prof. Dr. Norbert Gutknecht einen Rückblick auf die zurückliegenden zwei Jahrzehnte dieser einzigartigen Fachgesellschaft geben. Daher gleich zu Beginn des Kongresses eine wichtige Botschaft: „Die DGL und die gesamte Laserzahnheilkunde sind endgültig und für alle wahrnehmbar in der evidenzbasierten Zahnheilkunde angekommen. Unser Bemühen für die nächste Zeit muss sein, Laserlicht als unterstützendes Medium in unsere zahnärztlichen Therapien zu integrieren und mit anderen Techniken, wie z.B. CAD-CAM zu verknüpfen“. „Laser-Technologie ist ein Profit für die Zahnmedizin!“, so Gutknecht.

In seinem Grußwort, in dessen Rahmen er zahlreiche Gäste aus dem In- und Ausland sowie erfreulich viele DGL-Mitglieder begrüßen durfte, konnte Gutknecht auch Willkommensgrüße an hochrangige Vertreter internationaler Laserfachgesellschaften richten. So unter anderem auch an Frau Prof. Carmen Todea (Präsidentin der rumänischen Fachgesellschaft), an Prof. Joseph Arnabat (Präsident der spanischen Lasergesellschaft und Organizing Chairman des WFLD Weltkongresses 2012 in Barcelona), an Prof. Umberto Romeo (Organizing Chairman des Europäischen Laserkongresses 2011 in Rom), sowie an Prof. Carlos de Paula Eduardo (langjähriger Freund und Wegbegleiter der DGL und Divisionspräsident der südamerikanischen WFLD Division).

Doch der Blick Gutknecht’s war nicht nur in die Vergangenheit seiner Fachgesellschaft gerichtet. Mit seinem Beitrag „Vergangenheit und Zukunft des Lasers in der Zahnheilkunde“ wies er auch auf die glänzenden Zukunftsaussichten bei der Anwendung monochromatischen Lichtes in der Mundhöhle hin. „Wir sind noch lange nicht am Ziel angekommen!“, so der Aachener Hochschullehrer, „neue Techniken, ggf. auch weitere Wellenlängen werden das Anwendungsspektrum der Dentallaser wesentlich erweitern und viele zahnärztliche Tätigkeiten vereinfachen und verbessern!“

Ein weiteres klares Statement des DGL-Frontmanns: „Wie so oft in der (Zahn)Medizin waren es die niedergelassenen Kollegen, denen es zu verdanken ist, dass sich eine neue Technik durchsetzt und Verbreitung findet – so auch beim Laser“. Anfangs war es für die 1991 in Stuttgart gegründete Fachgesellschaft nicht einfach. Die Akzeptanz des Lasers an Hochschulen und bei anderen Fachgesellschaften war gering, mitunter sogar aktiv ablehnend. Mit der Aufnahme der DGL als assoziierte Gesellschaft der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK), welche bereits vor einigen Jahren erfolgte, wurde ein wichtiger Schritt, wenn nicht sogar ein Meilenstein bewältigt. Vollständig jedoch und für die gesamte zahnärztliche Öffentlichkeit wahrnehmbar im Kreise der etablierten zahnärztlichen Verfahren angekommen, ist die deutsche Laserzahnheilkunde mit dem Deutschen Zahnärztetag 2009, der sich schwerpunktmäßig neben dem Bereich der Ästhetik (vertreten durch die DGÄZ) – der Anwendung monochromatischen Lichtes in der Mundhöhle widmete.

Dreifaches Jubiläum


An diese „Steilvorlage“ knüpfte nun die 19. Jahrestagung der DGL an. Besonders erfreulich hierbei war die hervorragende Resonanz, welche die zahlreichen Beiträge zum Themenbereich Laser von Referenten aus Hochschule und Praxis belegte.

„Happy Birthday Laser“ - Dr. Georg Bach/Freiburg im Breisgau stellte fest, dass es 2010 gleich drei Dinge zu feiern gibt, einmal die Verwirklichung des Lasers durch Maiman im Jahre 1960, die sich nun ein halbes Jahrhundert jährt, dann der „Runde Geburtstag“ der DGL und letztendlich auch 15 Jahre Diodenlaser, eine Technik, die aufgrund deutscher Studien in die Zahnheilkunde eingeführt wurde und heute die größte Gruppe der Dentallaser darstellt. Dieser dreifachen Feierlaune zum Trotz nutzte der Freiburger Oralchirurg seinen Beitrag für eine kritische Bestandsaufnahme aus der Sicht des niedergelassenen Kollegen. Er konnte hierbei eine kuriose Situation feststellen: Zum einen liegen valide Daten und hervorragende wissenschaftliche Ergebnisse vor, die den Einsatz des Lasers in der Zahnheilkunde mehr als begründen, zum anderen ist jedoch die Akzeptanz bei Hochschulen und Fachgesellschaften nach wie vor eher zurückhaltend, mitunter auch kritisch. Auch die Zahl der Laseranwender stagniert - zwar auf erfreulichem Niveau, jedoch nicht wesentlich wachsend. Einen Ausweg aus dieser Situation sieht Bach im konsequenten Ausbau der Qualifizierungsmöglichkeiten der Laseranwender und misst hierbei den zahlreichen Fort- und Weiterbildungsszenarien der DGL höchste Wertigkeit zu: „Nur mittels einer konzertierten Aktion kann es gelingen, der Verbreitung des Lasers in der Zahnheilkunde wesentliche neue Impulse zu geben. Hier bedarf es einer gemeinsamen Kraftanstrengung der DGL als einzig relevante Fachgesellschaft und der befreundeten Fachgesellschaften, der laseraktiven Hochschulen und letztendlich der Anwender! „Nur im Team werden wir Erfolg haben“, so die Schlussworte Bachs.

Wissenschaftliche Beiträge

Photodynamische Therapie


Als „DGL-Dauerbrenner“ erweist sich seit einigen Jahren der Themenbereich „Photodynamische Therapie“. Diese Interaktion aus einem Sensitizer und Laserlicht, welche in der Lage ist, durch entstehenden Singulett-Sauerstoff Bakterien zu zerstören, hat der Laserzahnheilkunde in der Tat einen neuen Impuls verschafft und viele neue Freunde gewonnen. Priv.-Doz. Dr. Andreas Braun war es vorbehalten, zu diesem Themenbereich einen wesentlichen Beitrag zum wissenschaftlichen Programm beizusteuern. Er sprach über „Antimikrobielle Therapie mit Laserlicht – Eine Alternative zu Antibiotika bei der Parodontitistherapie“. Es gelang ihm, einen umfassenden Überblick über das komplexe Thema „Photodynamische Therapie (PT)“ zu geben. Braun definierte die PT als Interaktion zwischen einen Farbstoff-Sensitizer, der eine Verbindung mit Bakterienmembranen eingeht und Laserlicht. Der hierbei entstehende Sauerstoff vermag die pathogenen Bakterien zu zerstören. Der Bonner Hochschullehrer sieht Indikationen für die PT in der Therapie der Periimplantitis, der Parodontitis und in der Endodontologie, sowie bei weiteren Sonderindikationen. „Photodynamische Therapie kann zur Reduktion parodontaler Entzündungen beitragen!“. Mit diesem klaren Statement resümierte Prof. Anton Sculean/Bern seinen Übersichtsvortrag zu diesem Themenkomplex. Auch Andreas Querengässer/Aachen steuerte einen Beitrag zur Photodynamischen Therapie bei, in der er die „laserinduzierte hydrodynamische“ Spülung vorstellte.

Am zweiten Kongresstag ein weiterer Beitrag zur Photodynamischen Therapie:
Der „Schulterschluss zwischen Laser und Prophylaxe“ erfolgte durch Dr. Michael Hopp/ Berlin, der über „Die Integration der aPDT in der erweiterten Prophylaxehandlung“ referierte. In seinem gut halbstündigen Vortrag, der von zahlreichen gut dokumentierten Fallbeispielen zehrte, vermochte Hopp die aPDT-Wirkungsweise genauso darzustellen, wie er deren Anwendung und Vorgehensweise, aber auch Komplikationsvermeidung darzustellen wusste.

Physik/Grundlagenforschung und Wellenlängen


Nach einigen Jahrestagungen, die sich vornehmlich der Präsentation von Studienergebnissen und Laseranwendungen widmeten, standen beim diesjährigen Jubiläumskongress wieder die Erläuterung von Laserwellenlängen, deren Einsatz in der Zahnmedizin Relevanz hat, im Fokus. Dem Physiker Dr. Jörg Meister, Mitarbeiter der Klinik für Zahnerhaltung und Parodontologie der Universität Aachen, war es vorbehalten, einen Übersichtsvortrag zum Er:YAG-Laser zu geben. Hierbei verstand er es, nicht nur die Unterschiede von Licht und Laserlicht, sondern auch die Erzeugung monochromatischen Lichtes und deren Wechselwirkung mit intraoralem Gewebe, speziell dem Zahn-Gewebe darzustellen. Mehrfach betontes Credo des Referenten: „Um eine erfolgreiche Therapie durchzuführen, ist es gerade im Bereich der Licht-Gewebe-Wechselwirkung erforderlich, sich mit grundlegenden, physikalischen Phänomenen wie beispielsweise Absorption und Streuung auseinander zu setzen.“ Auch Dr. Avi Reyhanian/Israel (in Vertretung für Prof. Jean Paul Rocca/ Frankreich) widmete seinen Beitrag dem Er:YAG-Laser. An seine Ausführungen konnte in idealer Weise Dr. Thorsten Kleinert/Berlin anknüpfen. Er stellte eher die klinische Anwendung des Er:YAG-Lasers in den Mittelpunkt seiner Ausführungen und präsentierte zahlreiche gut dokumentierte Patientenfälle, die er mithilfe dieser Wellenlänge lösen konnte. Ausgehend vom Sculean’schen „Berner Er:YAG-Protokoll“, forderte Kleinert die unbedingte Beurteilung eines individuellen Parodontitisrisikos und interdisziplinärer Aspekte. Weitere Erwähnung im Bericht des Berliner Laserspezialisten fanden die Kavitätenpräparation mit dem Er:YAG-Laser mittels eines Feed-Back-Handstückes und die Vorstellung eines Prototypen für die mechanische Taschentiefenmessung mit Anbindung an die Praxissoftware.

Dr. René Franzen/Aachen berichtete über Diodenlaser. In seinem Übersichtsvortrag stellte der Aachener Referent alle verfügbaren Diodenlaserwellenlängen und -gerätetypen mit deren Einsatzmöglichkeiten in der Zahnheilkunde vor. Eine ideale Ergänzung hierzu stellte der Beitrag von Dr. Ralf Borchers M.Sc./Bünde dar, der cw-mode-Diodenlaser mit gepulsten Diodenlasern verglich. Vor allem auf dem Gebiet der Weichteilchirurgie wiesen die (hoch)gepulsten Diodenlaser wesentliche Vorteile gegenüber dem im Dauerstrichmodus betriebenen auf.

„Einen Blick in die zahnärztliche Laserzukunft“ warf Prof. Matthias Frentzen/Bonn, der Ultrakurzpulslaser vorstellte. An der Entwicklung dieser sehr erfolgversprechenden Technik ist seine Arbeitsgruppe an der Universität Bonn ganz wesentlich mitbeteiligt. Wie zukunftsträchtig diese neue Technik allgemein beurteilt wird, belegen zahlreiche Förderprojekte der Industrie und des Staates, die Prof. Frentzen an seiner Abteilung durchführt.

Indikationen für Lasereinsatz in der Zahnheilkunde

Laserunterstützte Endodontologie


Einen umfassenden Gesamtüberblick über den Bereich der laserunterstützten Endodontologie gab Dr. Dr. Michael Hopp/Berlin. Hopp betonte, dass die geringe Absorption des Nd:YAG-Lasers auf Wasser, aber die hohe Absorption auf dunkel pigmentierten Bakterien in Kombination mit einer hohen Energiedichte sehr günstig für endodontologische Maßnahmen sind. Somit könne ein Versiegelungseffekt an der Kanalinnenwand erzielt werden. Bei gleichzeitiger Vermeidung von Schäden an parodontalen Strukturen, kann bei Anwendungen mit dem Nd:YAG-Laser auch eine Schädigung des Problemkeims e.faecalis beobachtet werden. Ebenfalls eine endodontologische Fragestellung, allerdings dem Aspekt der Anwendung des Nd:YAG-Lasers gewidmet, war der Beitrag von Frau Prof. Carmen Todea/Rumänien. Die Präsidentin der rumänischen Laserfachgesellschaft und anerkannte Wissenschaftlerin betonte, dass die bakterizide Wirkung von Nd:YAG-Laserlicht nicht nur von der Leistung, sondern auch von der Dosis abhängig ist. Eine Energiedichte von knapp 320J/cm² habe sich hierbei bewährt. Dies habe in der laserunterstützten Endodontologie besondere Bedeutung, denn die mit zahlreichen Laserquellen zu erzielende, zwischen 95 und 98% liegende Keimreduktion im Hauptkanal, sei angesichts der Keime in den Nebenkanälen nebensächlich. Hier gelte es, für eine Keimreduktion zu sorgen. Die Referentin fasste zusammen: „Die Nummer Eins bei den Endo-Lasern ist und bleibt der Nd:YAG.“

Dr. Iris Brader M.Sc./Meiningen konnte die Ausführungen Hopp’s und Todea’s bestätigend ergänzen: „Von enormer Wichtigkeit ist die Einbindung des Nd:YAG-Lasers in ein sinnvolles Behandlungskonzept“. Für Aufmerksamkeit im Auditorium sorgte die von der Meininger Laser-Spezialistin vorgestellte praxiseigene statistische Auswertung, die mit 91% Erfolg (bei knapp 9% Rezidiv) sogar noch etwas höher als lag, als es Professor Gutknecht vor einigen Jahren ebenfalls im Rahmen einer DGL-Tagung präsentieren konnte. Alle Autoren betonten: „Einfache“ endodontische Anwendungen bedürfen nicht der laserunterstützten Vorgehensweise, diese ist vor allem bei therapieresistenten Langzeitversagern, also den „Problemzähnen“ sinnvoll.

Laserunterstützte Periimplantitistherapie


Gleich zwei Beiträge zum (unerfreulichen) Thema Periimplantitis steuerten Priv.-Doz. Sabine Sennhenn-Kirchner/Götttingen und Prof. Herbert Deppe/München bei. Beide Autoren waren sich einig, dass der Einsatz von Laserlicht im Rahmen der Therapie periimplantärer Infektionen deutliche Vorteile gegenüber konventionellen Verfahren berge und somit eine absolute Domäne der Laserzahnheilkunde sei. Hierbei kann auf eine stattliche Anzahl von Wellenlänge zurückgegriffen werden. Sowohl der von Deppe favorisierte CO²-Laser, als auch der von Frau Sennhenn-Kirchner erläuterte Diodenlaser, aber auch die Er:YAG-Wellenlänge können bei dieser Anwendung erfolgreich eingesetzt werden. Deppe wies darauf hin, dass bereits nach einem guten Jahrzehnt nach Incorporation bereits acht bis14 Prozent der Implantatpatienten periimplantäre Manifestationen an ihren künstlichen Zahnpfeilern aufweisen. Laser gebe hier die Möglichkeit suffizient an den verursachenden Biofilm heranzugehen, ja das Laserlicht, so Deppe, ist „das zentrale Instrument zur Bekämpfung der Periimplantitis“. Grundsätzlich sind alle in der Zahnheilkunde eingesetzten Laserlichtquellen für eine laserunterstützte Periimplantitisbehandlung geeignet, hier konnte Deppe zahlreiche Untersuchungen, die mit Er:YAG-, Nd:YAG- und Diodenlasern durchgeführt wurden, nennen. Der Fokus seiner Ausführungen beschränkte sich dann auf das Vorgehen mit den CO²-Laser, zu dem der Münchener Hochschullehrer zahlreiche eigene Untersuchungen und deren Ergebnisse vorstellen und erläutern konnte. Priv.-Doz. Sabine Sennhenn-Kirchner hingegen präsentierte eine Nachuntersuchung an 40 Periimplantitis-Patienten mit 72 Implantaten, wobei 31 im geschlossenen und 41 im offenen chirurgischen Verfahren behandelt wurden. Bei den schweren Fällen (im offenen Verfahren behandelt) wurde eine Diodenlaserdekontamination als integraler Behandlungsbestandteil durchgeführt. Nach Auswertung der wissenschaftlichen Daten konnte die Göttinger Hochschullehrerin eine Rezidivquote von 35 Prozent im Mittel (bei den im offenen Verfahren behandelten Patienten 50% Rezidiv, bei den im geschlossenen Verfahren lediglich 23%) angeben. Take-Home-Message Sennhenn-Kirchners: „Diodenlaserdekontamination ermöglicht die Verhinderung eines Rezidivs einer Periimplantitis um bis zu fünf Jahre, sollte allerdings alle sechs bis zwölf Monate durchgeführt werden.“.

Ästhetische Laserzahnheilkunde


Einer der einflussreichsten zahnärztlichen Laserforscher überhaupt (und zudem Vorsitzender der Südamerikanischen Division der WFLD) ist Prof. Carlos de Paula Eduardo/Brasilien. Er verfügt nicht nur über ein einzigartiges Laserforschungszentrum in Sao Paulo, sondern kann auch auf eine einzigartige wissenschaftliche Karriere auf dem Gebiet der Laserzahnheilkunde zurückblicken. All dies wurde bei seinem Beitrag „Ästhetische Zahnheilkunde – Laserunterstützt“ mehr als deutlich. Die faszinierenden Ausführungen und brillianten Bilder des brasilianischen Hochschullehrers zogen das Auditorium vom ersten Wort an in den Bann. Es wurde deutlich, dass es DGL-Präsident Gutknecht gelungen ist, einen der wichtigsten Männer der Laserzahnheilkunde zum DGL-Kongress nach Deutschland zu holen.

Laserunterstützte Kinderzahnheilkunde


Eine weitere Dömäne der Laserzahnheilkunde ist zweifellos die laserunterstützte Kinderzahnheilkunde. Folgerichtig konnte Dr. Gabriele Schindler-Hultzsch M.Sc./Aichbach die Ergebnisse einer klinischen Studie über die (hohe!) Akzeptanz der Lasertherapie vorstellen und ferner über das Laserkids®-Konzept im Split-Mouth-Design referieren.

Laserunterstützte Chirurgie und Parodontitistherapie


Einen Höhepunkt (aus oral- und kieferchirurgischer Sicht) stellte das Referat von Prof. Dr. Dr. Siegfried Jänicke/Osnabrück dar, der zu dem Thema „Laser in der Zahn-, Mund- und Kieferchirurgie“ sprach. Eindrucksvoll die präsentierten Bilder und Behandlungsdokumentationen, die beim Auditorium große Zustimmung hervorrief und belegte, dass der CO²-Laser, der in der allgemeinen Laserzahnheilkunde eher eine Ausnahmewellenlänge darstellt, aus der Kieferchirurgie als „Skalpellersatz und mehr“ definitiv nicht mehr wegzudenken ist. Einen sehr interessanten Vergleich zog Dr. Frank Liebaug/Steinbach-Hallenberg zwischen HF-Chirurgie und Laser und stellte hier Indikationen/Möglichkeiten, aber auch Grenzen beider Verfahren dar. Einen weiteren „profunden Kenner der Materie“ als Referenten konnte Professor Gutknecht in Person von Prof. Umberto Romeo/Rom gewinnen, der in seinem englischsprachigen Referat über Oralchirurgie/Oralpathologie nach Laseranwendung sprach. Seit Jahren eine feste Größe in der deutschen Laserzahnheilkunde ist Dr. Stefan Grümer M.Sc./Mülheim, der zudem auch bereits zahlreiche Positionen innerhalb der DGL inne hatte und hat. Grümer sprach über den „Nd:YAG-Laser in der Parodontologie“ und konnten diesen chirurgischen Teilbereich mit Fokus auf die Nd:YAG-Wellenlänge umfassend darstellen.

Laserunterstütze Zahnhartsubstanzbehandlung


Ein vielbeachtetes Referat konnte Dr. Thorsten Kuypers M.Sc./Köln beisteuern. Er sprach über die „sinnvolle Integration zweier innovativer Technologien“ (Cerec und Laser), stellte sowohl die klassische Kavitätenpräparation, als auch die von Veneers mittels Laserlicht dar und vermittelte das hierfür erforderliche Grundlagen- und Hintergrundwissen. Der Autor betonte, dass dank verbesserter Software (Cerec 3) ein Nachfinieren der laserunterstützt präparierten Kavitäten nicht mehr erforderlich sei und somit die „100% Laserkavität“ endlich Wirklichkeit geworden ist. Wichtig auch der Hinweis Kuypers, dass die laserunterstützt präparierte Inlayversorgung nicht mehr Zeit benötigt als beim konventionellen Vorgehen! Den Zeitbedarf für eine laserunterstützte Komplettversorgung (mehrflächige Kavität) gibt er bei anderthalb Stunden an. Eine lange Diskussion belegte die hohe Relevanz dieses Themas für die Praxis.

Das Referentenduo Dr. Michael Schäfer und Marcus Schupmann (beide Düsseldorf) ergänzten mit ihrem Übersichtsvortrag „Der Laser in der modernen Zahnheilkunde – Fallstudien“ mit klarem Fokus auf die praktische Anwendung monochromatischen Lichtes in der Mundhöhle ebenso wie Prof. Dr. Joseph Arnabat/Barcelona, der zahlreiche wissenschaftlich dokumentierte klinische Fallstudien präsentierte. Zum gleichen Thema wie Professor Arnabat sprach in einem separaten Beitrag Dr. Peter Fahlstedt/Stockholm. Etwas provokant fragte Dr. Zelemir Bozic/Lubljana: „Is the use of laser in a polyvalent dental surgery profitable“ und konnte seine Frage nach Erläuterung seiner zahlreichen Fallpräsentationen selbst mit einem klaren „Yes“ beantworten.

Außergewöhnliche Laseranwendungen im Mund-, Kieferbereich


„Die claims sind abgesteckt“. Mit dieser Aussage hatte bei einer der letzten Jahrestagungen der DGL-Ehrenpräsident ausgedrückt, dass die meisten Laserindikationen sowohl bekannt als auch mit validen Daten belegt sind. Und doch ist es faszinierend, wie es bei jeder Jahrestagung doch gelingt, neue und außergewöhnliche Laseranwendungen zu definieren. Dieses Jahr gelang dies einer Referentin „mit Heimspiel“. Jeanette Deumer/Berlin konnte über die „Physikalische HSV-1 Therapie unter besonderer Berücksichtigung von standardisierten Diodenlaserparametern (810nm)“ berichten. Bei der Verbreitung des Herpes-simplex-virus in der Bevölkerung sicherlich ein Ansatz, der für Aufmerksamkeit sorgen wird. Ebenfalls wenig bekannt ist die laserunterstützte KFO-Therapie. Damit dies nicht so bleibt, sprach Dr. Peter Kleemann/Dinslaken über „Orthodontics plus Laser“. Credo des eidgenössischen Referenten: „Gerade bei den jungen Patienten bietet der Laser als Adjuvans eine hervorragende Möglichkeit zu einer weniger invasiven Vorgehensweise.“ Diese Einschätzung konnte Dr. Mazar Mir/Aachen nur bestätigen, der den Schwerpunkt seiner Ausführungen auf den Lasereinsatz in der „paediatric dentistry“ legte.

Mainpodium


Ein Paukenschlag zuletzt – das gemeinsame Podium für LASER START UP und DGL-Jahrestagung. DGL-Vorstand und wissenschaftlicher Beirat diskutierten mit dem Auditorium zum Thema „Laser – Eine Philosophie oder ein Wirtschaftsfaktor“. Rasch entwickelte sich die rege und mitunter auch kontrovers geführte Diskussion dahingehend, dass beide Einschätzungen nicht zutreffen. Laserzahnmedizin ist keinesfalls unter dem Gebot des rein Merkantilen zu sehen. Diesen Vorwurf haben gerade die DGL, aber auch die zahlreichen deutschen Wissenschaftler und Praktiker, welche auf diesem Gebiet tätig sind, längst zerstreut. Laser ist aber auch nicht reine Philosophie, es ist vielmehr ein besonderes Instrument für Spezialisten.

LASER START UP 2010


Wesentlichen Anteil am Erfolg der letzen 14 Jahre LEC hatten und haben neben den namhaften Referenten, auch die Mitarbeiter der Laserhersteller und Vertriebsfirmen, die nicht nur mit ihren gesamten Produktpaletten vor Ort waren, sondern auch in den Workshops, die im Laufe des Samstages stattfanden, Lasergerätschaften und Firmenphilosophie ausführlich erläutern konnten. Ferner profitierte die Veranstaltung durch die massive Unterstützung der Fachgesellschaft DGL, die sich mit der Anwendung monochromatischen Lichtes in der Mundhöhle beschäftigt. Der gesamte Freitagmittag und -abend, sowie zwei Sessionblöcke am Samstag, die die Workshops einrahmten, waren jedoch den Vorträgen des wissenschaftlichen Programms zugeordnet.

In seinen Einführungsworten zeigte der Kongresspräsident vier durch das Programm zu erfüllende Forderungen im Sinne der „Kongresskonzeption“ auf:
• Vermittlung von Lasergrundlagen und -physik
• Aufzeigen sämtlicher Indikationen der Laserzahnmedizin
• Präsentation der für die Zahnmedizin geeigneten Laserwellenlängen
• Darstellung rechtlicher Aspekte und der Abrechnung von Laserleistungen.

Grundlagen


Ein nicht unbedingt heiß geliebtes Thema ist das der „Lasergrundlagen- Laserphysik“, doch verstand es der renommierte Laserphysiker Dr. Jörg Meister/Aachen außerordentlich gut, diesen „trockenen Stoff“ kurzweilig zu vermitteln. Vor allem gefiel dieser Vortrag durch die Fähigkeit des Referenten, über den zahnärztlichen Tellerrand zu schauen und öfter Querverweise zum „Lasereinsatz in der Medizin“ und dessen zahlreichen Indikationen zu geben. Laserlicht, so Meister, sei ein besonderes Licht, das sich komplett von denen, die mit thermischen und chemischen Lichtquellen erzeugt werden, unterscheidet – es ist phasenrein und gleichgerichtet.

Indikationen monochromatischen Lichtes in der Mundhöhle


Als „Laserdomäne“ kann mit Fug und Recht die laserunterstützte Endodontie bezeichnet werden, dieser Themenbereich wurde ausführlich von Prof. Dr. Norbert Gutknecht dargestellt. Eine Klarstellung Gutknechts gleich zu Beginn seiner Ausführungen: „Bitte sprechen Sie von laserunterstützter Endodontie und nicht von Laserendodontie!“. Ausgehend von einer ausführlichen Darstellung der Makro- und Mikroanatomie endodontologischer Strukturen, welche Komplikationen sehr zuträglich sein können, definierte Gutknecht das Laserlicht als „ideales Instrument und Adjuvans“ für keimabtötende Maßnahmen bei Zähnen, welches sich im Rahmen endodontischer Maßnahmen als problematisch herausgestellt haben. Als vorteilhaft kann die Tatsache gewertet werden, dass 96 Prozent der in einem Wurzelkanal befindlichen Keime pigmentiert und damit für Laserlicht „anfällig“ sind.

Es gelang Gutknecht anhand zahlreicher klinischer Fallbeispiele darzustellen, wo die Vorteile monochromatischen Lichtes in der Endodontologie liegen, wie die technischen Voraussetzungen sind und wie dies in der Literatur gewertet wird. Als „ideale Wellenlänge für die Endodontologie“ definierte der DGL-Präsident die Nd:YAG-Wellenlänge. Allerdings sollten bewährte, evidenzbasierte Laserparameter nicht verlassen werden, da sonst thermische Schäden drohen.

Er:YAG-/Er,Cr:YSGG-/Dioden- und KTP-Laser seien ebenfalls zum Einsatz in der Endodontologie geeignet, weisen aber im Vergleich zum Nd:YAG eine schlechtere Effizienz auf. Mit dieser Wellenlänge könne eine Keimelimination bis zu 96% im infizierten Wurzelkanal erreicht werden, so Gutknecht. Einig war sich Gutknecht mit weiteren Referenten in einer anschließenden Diskussion in der Einschätzung, dass der Laser in diesen aufgeführten Bereichen bei Problemfällen den konventionellen Bereichen eindeutig überlegen sei: Selbst bei absoluten Problemfällen, kann Gutknecht die Erfolgsquote einer laserunterstützten Endodontologie mit 82% angeben.

Laser in der Implantologie


Tagungspräsident Bach oblag es, den Einsatz von Laserlicht in der Implantologie darzustellen, er unterschied hier zwischen etablierten Anwendungen des Lasers in der Implantologie (zu denen er die Schnittführung und auch die Dekontamination bei der Periimplantitis zählte) und zwischen neuen Denkansätzen (Kombinationstherapien Laserlichtapplikation und Augmentation, sowie Implantatbettpräparation mit Laserlicht) und schloss mit einem Ausblick in die Zukunft. Laserschnittführungen, welche sich durch ein hohes Maß an minimalinvasivem Vorgehen, Blutungsarmut und Beschwerdefreiheit auszeichnen, sieht der Referent ebenso als etabliertes Verfahren an, wie die Möglichkeit der Laserlichtdekontamination bei Periimplantitiden. Hierbei müsse jedoch zwischen reinen Dekontaminationslasern (CO² und Diode) und ablative wirkenden Dekontaminationslasern unterschieden werden (Er:Yag und Er:Cr,YSGG). Als hoffnungsvollen Denkansatz präsentierte Bach die Präparation des Implantatbetts mit dem Er:YAG-Laser und gab seiner festen Zuversicht Ausdruck, dass diese und andere Formen der Knochenbearbeitung dereinst zu Standartverfahren der Implantologie werden mögen. Gleiches gilt nach Ansicht des Freiburger Oralchirurgen für die Kombinationstherapie bestehend aus Laserlichtdekontamination und Augmentation mit den nanokristallinen, pastösen Knochenersatzmaterial OSTIM ®, welche er als „einfach zu erlernende, aber sichere“ Einstiegsform in die Behandlung der Periimplantitis bezeichnete.

Laser in der Parodontologie


Mit Prof. Dr. Anton Sculean/Bern konnte ein überaus renommierter Vertreter der Laserzahnheilkunde verpflichtet werden, der die Podien der Laserkongresse seit der Renaissance der Laserzahnheilkunde zu Beginn der 1990er Jahre stets bereichert. Der Parodontologe untermauerte sein Credo der „miminalinvasiven Laserpraxis (mit eindeutigem Focus auf dem Er:YAG-Laser)“ mit großem Engagement und erwähnte auch die Stellungnahmen wissenschaftlicher Gesellschaften, welche sich mit dem Einsatz von Laserlicht auseinander setzen. Seine klare Aussage: „Die Evidenz des Lasers ist da – ebenso wie klinische und therapeutische Vorteile für den Patienten“. Auch die im Vergleich zum Scaling deutlich verringerte Zementreduktion beim SELEKTIV abtragenden Vorgehen mit dem Er:YAG würde zu einer signifikant geringeren Anzahl sensibler Zahnhälse führen. Ausgehend von den Ergebnissen der Forschungsgruppe um AOIKI („Zahnsteinentfernung mit Laser“) konnten zwei Laser-Paro-Vorgehensweisen definiert werden:

a) Als Adjuvans zu vorgängig durchgeführten Scaling und Root-Planning (z.B. mit einer Diode)
b) Als alleinige Maßnahme (ausschließlich mit dem Er:YAG-Laser möglich)

Sculean belegte seine Aussage anhand zahlreicher Studienergebnisse. Eine Fülle klinischer Fachbeispiele, bei denen der Laser im Rahmen marginaler Parodontopathien eingesetzt wurde, rundeten seine Ausführungen ab.

Laser in der Oralchirurgie


Nicht vom Veranstaltungsort, jedoch vom Themenbereich her ein Heimspiel hatte Prof. Dr. Herbert Deppe, Hochschullehrer und Oralchirurg zugleich, jedoch auch anerkannter Experte auf dem Gebiet der Laserzahnheilkunde, stellte den Einsatz von Laserlicht in der zahnärztlichen Chirurgie umfassend dar. „Lassen Sie sich von der Theorie nicht ins Bockhorn jagen, mit der (Laser)Anwendung kommt auch der Spaß!“ Mit diesem sympathischen Beginn hatte der einzige Lehrstuhlinhaber für zahnärztliche Implantologie in Deutschland gleich zu Anfang seiner Ausführungen das Eis gebrochen. Deppe legte den Fokus seiner Ausführungen auf die Darstellung des Er:YAG-Lasers zur Bearbeitung von Knochen und bei der Diode auf die Darstellung der Einsatzmöglichkeiten in der Oralchirurgie. Nach Vermittlung dieser Kenntnisse war der nächste Schritt naturgemäß die Darstellung der hierfür geeigneten Wellenlängen. Den CO²-Laser stellte Dr. Detlef Klotz/Duisburg vor, den Er:YAG-Laser Dr. Thorsten Kypers/Köln, den Nd:YAG-Laser Dr. Stefan Grümer/Mülheim an der Ruhr, den Er,Cr:YSGG-Wellenlänge Dr. Ralf Borchers/Bünde und den Diodenlaser Dr. Georg Bach/Freiburg im Breisgau.

Integration des Lasers in die tägliche Praxisarbeit


Mit dem Fokus „nachhaltiges Arbeiten“ konnte Dr. Thorsten Wegner/Garbsen mit seinem Vortrag „Lasereinsatz in der Zahnarztpraxis“ quasi die Essenzen des ersten Tages zusammenfassen und um die wesentlichen Bereiche Abrechnung von Laserleistungen und Sicherheitsaspekte erweitern. Black sieht den Betrieb eines Dentallasers als wichtige Möglichkeit der Praxis, eine modernes Image sowie hohe Patientenakzeptanz durch hohe Kompetenz und Innovationsfreude zu vermitteln. Black wies auch darauf hin, dass sich mit einer Laserspezialisierung nicht nur die Stellung der Praxis, sondern auch deren Image zum Positiven verändere und damit eine wesentliche Rolle bei der Bindung von Patienten spiele.

Extraorale Anwendungen von Laserlicht


Hier war es Dr. Georg Bach mit seinem vierten Vortrag „Extraorale Anwendungen des Lasers -Lasertypen und Wellenlängen“ vorbehalten, den Kongressteilnehmern anhand von Langzeitdaten und Studien in einem Resümee Indikationen und Kontraindikationen der jeweiligen Wellenlängen vorzustellen und entsprechende Empfehlungen zu geben; es gelang hier die „Domänen (Endo/ Paro/ Periimplantitis/ Chirurgie) der Laserzahnheilkunde darstellen und zuvor den „Blick über den Tellerrand zu wagen“, um Anwendungen des monochromatischen Lichtes in der Ophthalmologie, der Dermatologie, der HNO und der Urologie vorzustellen. Mehrfach betonte der Breisgauer Referent, dass zahlreiche, der von ihm beschriebenen, humanmedizinischen Anwendungen zum Standard avanciert und einige sogar nur noch mit dem Laser möglich seien. In der Humanmedizin sei der Laser nicht mehr weg zu denken!

Podiumsdiskussion


Erneut ins wissenschaftliche Programm aufgenommen und aufgrund des großen Erfolges auch dieses Jahr wiederholt wurde eine Podiumsdiskussion am Samstagmorgen. Als Expertenrunde stellten sich die Prof. Dr. Matthias Frentzen, Dr. Herbert Deppe, Dr. Stefan Grümer, Dr. Detlef Klotz und als Moderator Dr. Georg Bach der Diskussion. Diese wurde sehr dankbar von den Kongressteilnehmern angenommen und es wurde auch reger Gebrauch von dieser Option gemacht. Schnell kristallisierte sich die „Kernfrage“ vieler Diskutanten heraus: „Welcher Laser ist nun für mich der richtige?“. Eindeutige Meinung aller Referenten und Diskutanten: Einzige Vorgabe für die Entscheidung für eine Wellenlänge und gegen andere ist die Tätigkeit des Kollegen selbst. Gut angenommen wurde das Angebot der Industrie, sich und ihre Produkte in zwei großzügig dimensionierten Workshop-Sessions, sowie in der beachtlichen Dentalausstellung zu präsentieren.

Autor: Dr. Georg Bach

Foto: © DGL
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