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Branchenmeldungen 23.04.2012

Implantologie und Ästhetik in Essen

Implantologie und Ästhetik in Essen

Ein zahnärztliches Fortbildungsevent der Sonderklasse fand am 27./ 28. April im Essener ATLANTIC Congress Hotel statt. Sowohl Implantologen als auch ästhetisch orientierte Zahnärzte kamen bei einem vielfältigen Seminar und Vortragsprogramm voll auf Ihre Kosten. Mit rund 300 Teilnehmern war die Veranstaltung sehr gut besucht.   

Am vergangenen Wochenende fanden im ATLANTIC Congress Hotel Essen das 19. IMPLANTOLOGY START UP, das 13. EXPERTENSYMPOSIUM „Innovationen Implantologie“ (ESI) sowie die 9. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kosmetische Zahnheilkunde e. V. als Gemeinschaftsveranstaltung statt. Die traditionsreichen Events gehören seit vielen Jahren zu den festen Größen der zahnmedizinischen Fortbildung.

Videoimpressionen vom Kongress

Implantologie

Mit dem IMPLANTOLOGY START UP sowie dem zeitgleich stattfindenden EXPERTENSYMPOSIUM ist es in den letzten Jahren gelungen, weit mehr als 3.600 Zahnärzten den Weg in die Implantologie zu eröffnen und über 2.000 von ihnen in der Folgezeit auch als Anwender zu begleiten.

Die wissenschaftliche Leitung der Tagung lag in diesem Jahr in den Händen von Prof. Dr. Dr. Frank Palm/Konstanz, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie e. V. (DGZI), Prof. Dr. Jochen Jackowski/Universität Witten/ Herdecke und Dr. Fred Bergmann/Viernheim, Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Orale Implantologie e. V. (DGOI). Offizieller wissenschaftlicher Partner aus der Region war die Universität Witten/Herdecke.

Das Thema der Tagung lautete: „Implantologie im Spannungsfeld zwischen Standard- und Extremfällen.“ Der Freitag als erster Kongresstag stand ganz im Zeichen von Hands-on-Kursen und Spezialseminaren sowie anwenderorientierten Vorträgen. Die Themenpalette reichte hier von augmentativen Techniken über Konzepte der Diagnostik und Behandlungsplanung bis hin zu prothetischen Versorgungen auf Implantaten. Für Einsteiger und Überweiserzahnärzte stand an diesem Tag ein Basisprogramm mit wissenschaftlichen Vorträgen und Hands-on-Kursen auf der Tagungsordnung.  

Im Rahmen des gemeinsamen wissenschaftlichen Programms am Samstag wurden die aktuellsten Trends der Implantologie vornehmlich aus Sicht der Wissenschaft beleuchtet. Ein hochkarätiges Referententeam mit erfahrenen Praktikern und renommierten Hochschullehrern war Garant für ein wissenschaftliches Programm der Sonderklasse.

 

Ästhetik 

Unter dem Thema „Rot-weiße Ästhetik – Die Königsklasse der Zahnmedizin“ lud zeitgleich die Deutsche Gesellschaft für Kosmetische Zahnmedizin e.V. (DGKZ) zu ihrer neunten Jahrestagung in das ATLANTIC Congress Hotel Essen ein. Auch hier diskutierten hochkarätige Referenten aus Wissenschaft und Praxis mit den Teilnehmern, was in diesem Kontext als „State of the Art“ gilt. 

In den letzten Jahren gab es kaum eine zahnärztliche Veranstaltung, in der nicht auch kosmetisch/ästhetische Gesichtspunkte der zahnärztlichen Therapie beleuchtet worden wären, und auch zahnärztliche Fachpublikationen widmen sich der Thematik in zahlreichen Beiträgen. Eines wird dabei immer wieder deutlich – die Qualität der zahnärztlichen Leistung ist entscheidend für den Erfolg. Um den Selbstzahler, der eine vor allem kosmetisch motivierte Behandlung wünscht, zufriedenstellen zu können, bedarf es absoluter High-End-Zahnmedizin. Da in diesem Zusammenhang u.a. eine intensive Fortbildung unabdingbar ist, bot die DGKZ im Rahmen ihrer Jahrestagung auch in diesem Jahr erneut ein anspruchsvolles Programm. Standen in den letzten Jahren die Funktion sowie Keramik- und Kompositrestaurationen in der ästhetischen Zahnmedizin im Mittelpunkt, so war es 2012 die „Rot-weiße Ästhetik“ – sozusagen die Königsklasse der Zahnmedizin.

Den Organisatoren ist es erneut gelungen, ein hochkarätiges Referententeam zusammenzustellen, das die „Rot-weiße Ästhetik“ sowohl im Hinblick  auf funktionelle, chirurgisch-prothetische bis hin zu parodontologischen und kieferorthopädischen Aspekten beleuchtete. Traditionell gab auch wieder den Blick über den Tellerrand in Richtung Ästhetische Chirurgie. Im Rahmen des Pre-Congress-Programms am Freitag fanden erstmals die neuen, kombinierten Theorie- und Demonstrationsseminare „Veneers von A – Z“ mit Dr. Jürgen Wahlmann und „Minimalinvasive Zahnästhetik“ mit Dr. Jens Voss statt.   

Parallel zum zahnärztlichen Programm gab es an beiden Kongresstagen ein Programm für die zahnärztliche Assistenz mit den Themen Hygiene, Qualitätsmanagement, GOZ-Abrechnung und „Praxisknigge“.

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