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Branchenmeldungen 01.03.2019

SCHEU-DENTAL erweitert ihr IMPRIMO® System

SCHEU-DENTAL erweitert ihr IMPRIMO® System

Universell, validiert und prozesssicher

Der validierte Prozess für den 3D-Druck und dessen Nachbearbeitung ist in aller Munde.

Auch SCHEU-DENTAL hat sich an dieser Messlatte orientiert. Zur IDS werden die Iserlohner mit ihrem IMPRIMO® System den Besuchern ein erweitertes Angebot präsentieren, das dem Kunden einen abgestimmten Prozessablauf von dem 3D-Druck über die Reinigung bis zur Lichthärtung inklusive einem umfangreichen Materialportfolio an die Hand gibt. Und das alles aus einer Hand. SCHEU-DENTAL hat sich zu einem Systemanbieter rund um den 3D-Druck entwickelt.

„Damit lassen wir unsere Kunden nicht allein. Service schreiben wir groß. Aus dem Grund werden wir auch personell aufstocken. Wir möchten in Zukunft bei weiterer Expansion ebenso in der Lage sein, unsere Kunden bei der Einrichtung und Anwendung der Geräte sowie der Peripherie individuell und persönlich zu unterstützen.“, sagt Geschäftsführer Christian Scheu.

Zum IMPRIMO® System gehören 3D-Drucker, die allen Anforderungen, die in Labor und Praxis vorherrschen, gerecht werden. „Neben dem Asiga MAX™ erweitern ein LCD-3D-Drucker und ein High-End-Modell mit größerer Bauplattform und 4K-Auflösung die 3D-Druckerfamilie.“, erklärt Martin Göllner, Verkaufsleiter bei SCHEU-DENTAL.

Ein passendes Reinigungsgerät, IMPRIMO® Clean und ein entsprechender Lichtofen, IMPRIMO® Cure, vervollständigen das Geräte-Portfolio.

IMPRIMO® Clean erzeugt einen sogenannten Vortex, eine Kreisströmung, in der Reinigungslösung. Dadurch verringert sich die Gefahr von Mikrorissen in den Bauteiloberflächen und deshalb erhöht sich die Bauteilqualität.  Unterschiedliche Reinigungsprogramme ermöglichen die Abstimmung der Reinigung auf die gewählte Materialklasse und die Auswahl des Reinigungsmittels. Das Gerät lässt sich über eine App steuern und wird über WIFI mit dem Lichtofen kommunizieren können. IMPRIMO® Cure arbeitet mit UV-LED-Belichtungstechnologie und einer Schutzgasvorrichtung für Stickstoff, um die Bildung einer Inhibierungsschicht zu vermeiden. Die Steuerung der Belichtungsparameter erfolgt über Touchscreen. Integrierte Sensoren messen den Schutzgasfluss in der Polymerisationskammer und informieren den Anwender über den Zustand der Leuchtmittel. Über ein drahtloses Netzwerk wird IMPRIMO® Cure mit 3D-Druckern, zum Beispiel von Asiga, kommunizieren können, um QM-relevante Daten wie z.B. Belichtungsprogramme zu übermitteln.

IMPRIMO® System erfüllt bereits jetzt die zukünftigen Normanforderungen für validierte 3D-Druckprozesse.

Zusammen mit dem Kooperationspartner pro3dure verfügt SCHEU-DENTAL über ein umfangreiches Produktportfolio an Druckerharzen für den Dentalbereich.

„Mit unserem IMPRIMO® System und all seinen aufeinander abgestimmten Bestandteilen von Geräten, Materialien, Zubehör und unserem persönlichen Service sind wir im Stande, die Anforderungen von Einsteigern, Fortgeschrittenen und Profis zu erfüllen.“, schließt Martin Göllner.

Quelle: SCHEU-DENTAL

Foto: SCHEU-DENTAL

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