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Branchenmeldungen 28.05.2014

Tipps und Tricks auf dem YouTube-Kanal von Heraeus Kulzer

Tipps und Tricks auf dem YouTube-Kanal von Heraeus Kulzer

Die Gestaltung natürlich wirkender Restaurationen ist ein Aushängeschild für jede Praxis. Dabei umfassen die ästhetischen Anforderungen von Patienten auch die Zahnhalsversorgung. Den Weg zu zufriedenstellenden Ergebnissen mit Kompositrestaurationen demonstriert Ulf Krueger-Janson, Vizepräsident der DGR²Z, in einem weiteren kurzen Video. Der renommierte Zahnarzt aus Frankfurt verrät in einer Video-Serie zahlreiche Tipps für eine gelungene Kompositversorgung. Heraeus Kulzer stellt Zahnärzten dieses Video über einen eigenen Kanal auf YouTube kostenlos zur Verfügung.

Im besprochenen Fall führt Krueger-Janson Schritt für Schritt Klasse-V-Restaurationen an den Zähnen 24 und 25 aus. Im ersten Fall verwendet er Venus Pearl, im zweiten Venus Diamond Flow von Heraeus Kulzer. Damit zeigt er, wie gut sich sowohl pastöse Komposite als auch Flowables für die Versorgung von Klasse-V-Defekten eignen. Besonders interessant sind dabei die Tricks, auf die der erfahrene Behandler im Laufe des Kompositaufbaus hinweist.

Die Entstehung ästhetischer Kompositfüllungen verfolgen

Ein Manager mittleren Alters fühlte sich durch Zahnhalsläsionen an den Zähnen 24 und 25 gestört. Für diese klassischen, keilförmigen Defekte der Klasse V wurden minimalinvasive direkte Kompositrestaurationen geplant.

Bei der Farbauswahl orientiert sich Krueger-Janson am Venus Pearl Farbring und sucht für seinen Patienten die Grundfarbe A3 aus. Während der Präparation des Schmelzbereichs erklärt er, welchen Einfluss diese Vorarbeit auf den späteren optischen Eindruck der Präparation hat. Auch die Etch&Rinse-Technik mit iBOND Total Etch erläutert er Schritt für Schritt. Für den Gebrauch von iBOND Total Etch zeigt Krueger-Janson Kniffe, die einfach zu einem optimalen Haftergebnis führen.

Die Zahnhalsrestauration an Zahn 24 füllt der Behandler anschließend mit einem Flowable, Venus Diamond Flow. Zur Ausgestaltung eines farbintensiven Korpus beginnt er mit der Opakfarbe OM. Diese Basis überschichtet er mit der Farbe A3 von Venus Diamond Flow, um die finale Form herauszuarbeiten. Für den Zahn 25 verwendet Krueger-Janson dagegen das pastöse Nano-Hybridkomposit Venus Pearl. Um auch hier einen farbintensiven Korpus zu erhalten, beginnt er mit der Opakfarbe OMC und baut die Restauration wiederum mit zwei Schichten A3 von Venus Pearl auf. Abschließend bringt er die Füllungen mit Venus Supra Polierern auf Hochglanz.

Die Wahl des Komposits

Behandler und Patient zeigen sich mit den ästhetischen Restaurationsergebnissen zufrieden. Die Entscheidung für pastöses oder fließfähiges Komposit kann der Zahnarzt ganz nach seinem Geschmack treffen, da sowohl Flowables als auch konventionelle Komposite schnell und einfach voraussehbare ästhetische Ergebnisse ermöglichen.

Das Video und weitere interessante Versorgungssituationen sind über den Heraeus Kulzer YouTube Kanal kostenlos zu sehen. Wer sich zudem dafür registriert, wird regelmäßig über Neuigkeiten informiert.

Quelle: Heraeus Kulzer

Foto: © Heraeus Kulzer
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