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Live-OP Innovative Augmentationstechnik – stabiles Implantatlager


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  • Zahnarzt für Zahnheilkunde und Oralchirurgie
  • Dozent der Steinbeis-Hochschule Berlin
  • Lehrbeauftragter der Georg August Universität Göttingen
  • Dozent der Semmelweis Universität Budapest
  • Spezialist Parodontologie (EDA)
  • Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie (DGI)
  • 1976–1977 Ableistung des Grundwehrdienstes in der Sportgruppe Heer/Regen sowie an der Sportschule der Bundeswehr in Sonthofen (Fördergruppe alpiner Schilauf)
  • 1977–1982 Zahnmedizinstudium an der Justus Liebig Universität Giessen
  • 1983–1986 wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Oralchirurgie am Zentrum für ZMK der Justus Liebig Universität Giessen Leiter Prof. Dr. H. Kirschner
  • Anerkennung Gebietsbezeichung Zahnarzt/Oralchirurgie
  • Promotion an der Justus Liebig Universität Giessen, Thema: „Immunzytochemische und histochemische Untersuchung von Fremdkörperreaktion in Oralgewebe“ mit Ergebnis „magna cum laude“
  • 1987 Praxisgründung in Memmingen, Bayern
  • mehrere Studienaufenthalte in USA und in der Schweiz
  • Gründungsmitglied der Gruppe Zahnärztlicher Fortbildungskreis Ulm e.V.
  • seit 1993 Organisation von Praxiskursen; Gründung des Instituts für ZahnÄrztlicheFortbildung Memmingen
  • seit 1995 Referententätikeit in Bereichen ästhetische Zahnmedizin, ästhetische Parodontalchirurgie, Implantologie, Mukogingivalchirurgie, parodontale Mikrochirurgie
  • Zertifizierung (BDIZ) für Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie
  • Initiator der Fortbildungsgruppe 3F
  • Mitglied des Lehrkörpers der APW/DGI/DGÄZ/DGZ/DGZPW im Rahmen der Curricula Implantologie, Ästhetische Zahnheilkunde und Restaurative Zahnheilkunde
  • 2002 Zertifizierung für Spezialist Parodontologie (EDA)
  • 2004 Wahl in den Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Implantologie/ DGI (Fortbildungsreferent)
  • seit 2005 Dozent an der Steinbeis-Universität Berlin für den Studiengang Master of Science in Oral Implantology
  • 2006 Mitglied der American Academy of Esthetic Dentistry (AAED)
  • 2006 Mitglied der American Academy of Restorative Dentistry (AARD)
  • 2009 Wahl zum Vizepräsidenten der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI)
  • 2012 Wahl zum Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI) 
  • Seit 2015 Past-Präsident der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI) e.V.

Info

Defizitäre Knochenverhältnisse erfordern unterschiedliche Behandlungskonzepte, um ein adäquates Implantatlager zu erhalten. Dafür kommen xenogene und allogene Knochenersatzmaterialien und Barrieremembranen zur Anwendung. Der Erfolg der Regeneration ist jedoch von einer Vielzahl von Faktoren abhängig, darunter systemische Erkrankungen, die chirurgische Behandlung sowie lokale oder postoperative Gegebenheiten. In dieser Fortbildung werden die wichtigsten theoretischen Grundlagen, Konzepte und praktischen Techniken der Kieferknochenaugmentation sehr praxisnah vermittelt.

 

Priv.-Doz. Dr. Iglhaut wird sich in der Live-OP mit folgenden Schwerpunkten auseinandersetzen:

- Wiederaufbau von verloren gegangener Knochensubstanz in der ästhetischen Zone – Möglichkeiten und Grenzen

- Weichgewebsmanagement – Defektdeckung von augmentierten Kieferkammbereichen

- Indikation und Morphotyp – unterschiedliche Verfahren

- Weichgewebstransplantate

 

Anhand von klinischen Beispielen lernen Sie die Klassifikation und Diagnostik sowie die Versorgungsmöglichkeiten bei einfachen, fortgeschrittenen und komplexen Fällen kennen. Dabei werden neben Indikationen und Operationstechniken auch die Vielzahl von Knochenersatzmaterialien und Knochentransplantaten und deren Einsatzspektrum beleuchtet.

 

Der Referent Priv.-Doz. Dr. Gerhard Iglhaut, eine Koryphäe auf dem Gebiet der Knochen- und Weichgewebsregeneration, wird verschiedene Konzepte und Materialien vorstellen, die ein ausreichend stabiles Knochenlager für eine optimale Implantatstabilität und einen langzeitstabilen klinischen Erfolg ermöglichen.

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