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Branchenmeldungen 13.03.2019

Align präsentiert iTero Element 5D auf der IDS 2019

Cornelia Pasold
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Align präsentiert iTero Element 5D auf der IDS 2019

Mehr als nur ein Intraoralscanner

Align präsentiert mit iTero Element 5D die jüngste Generation seiner Scannertechnologie.

Mit dem iTero Element 5D von Align Technology erhalten Anwender mit einem Scan künftig noch mehr Informationen. So bietet der bei einer Pressekonferenz am Mittwoch vorgestellte, neue Intraoralscanner neben den vom iTero Element 2 bekannten Eigenschaften und Funktionen das erste integrierte dentale Bildgebungssystem, welches gleichzeitig 3D-, intraorale Farb- und NIRI-Bilder aufzeichnet und mit iTero TimeLapse auch einen zeitlichen Vergleich ermöglicht. Darüber hinaus hilft die integrierte Kamera bei der Erkennung und Überwachung interproximaler Kariesläsionen. 

„Mit diesem neuen Bildgebungssystem können Ärzte jeden Patienten effizient und effektiv scannen und Behandlungsoptionen visualisieren, die zu fundierten Entscheidungen für eine optimale Mundpflege führen“, erklärte Zelko Relic, CTO und Senior Vice President, Global Research and Development, Align Technology, im Rahmen der Veranstaltung. „Es sei wichtig, dass Patienten verstehen, was Zahnärzte während der Behandlung tun“, so Yuval Shaked, Senior Vice President und Managing Director iTero Scanner und Services. Und wenn dies optimal visualisiert werden kann, erhöht sich seitens der Patienten nicht nur das Verständnis der vorliegenden Situation, sondern auch die Akzeptanz der vorgeschlagenen Behandlung.

Für die Visualisierung möglicher Ergebnisse im Vorfeld einer Behandlung stellte Align Technology zudem ein neues Onlinetool für potenzielle Patienten vor. SmileView nutzt eine computergenerierte Simulation, die das Lächeln einer Person nach dem Begradigen ihrer Zahnfehlstellung zeigt. Innerhalb von 60 Sekunden, nachdem ein Selfie mit dem SmileView Onlinetool auf dem Smartphone oder Tablet aufgenommen wurde, können potenzielle Patienten ihr neues Lächeln mit ihren eigenen Gesichtsmerkmalen, nachdem die Zahnfehlstellung korrigiert wurde, sehen.

Foto: OEMUS MEDIA AG

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