Anzeige
Branchenmeldungen 17.03.2020

Praxisschließung wegen COVID-19: Anspruch auf Entschädigung

Praxisschließung wegen COVID-19: Anspruch auf Entschädigung

Viele Zahnärzte stehen seit heute vor der großen Frage, wie sie den Praxisbetrieb bei gleichzeitiger Kinderbetreuung aufrechterhalten sollen. Oder was im Falle einer Quarantäne des Praxisteams zu tun ist. Praxisschließung in Zeiten von COVID-19 soll keinen kompletten Verdienstausfall bedeuten. Hier erfahren, was im Falle des Falles zu tun ist.

Alle Maßnahmen der Bundesregierung und Länder zielen darauf ab, die Verbreitung des Coronavirus zu stoppen und das Infektionsrisiko weitestgehend zu minimieren. Laut Kassenärztlicher Bundesvereinigung (KBV) stehen Praxisinhabern und Angestellten bei untersagter Tätigkeit oder Quarantäne – sprich, Praxisschließung – Entschädigungen zu. Wann die Voraussetzungen hierfür gegeben sind sowie eine Liste zuständiger Behörden, können Zahnärzte hier nachlesen.

Auch die Bundesagentur für Arbeit stellt umfassende Informationen zum Kurzarbeitergeld und entsprechenden Anträgen bereit.

Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) appelliert zudem an die Zahnärzteschaft, wenn möglich, die Kinder zu Hause zu betreuen, um das Infektionsrisiko zu begrenzen. Ein arbeitsrechtliches Informationsblatt steht hier zur Verfügung.

Foto Teaserbild: Halfpoint – stock.adobe.com

 

Mehr News aus Branchenmeldungen

ePaper

Anzeige