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Branchenmeldungen 01.07.2014

Brillante Kooperation für die Zukunft der Zahnheilkunde

Brillante Kooperation für die Zukunft der Zahnheilkunde

Das renommierte International College of Dentists (ICD) und das japanische Traditionsunternehmen Morita arbeiten künftig eng miteinander zusammen, um die zahnmedizinische Patientenversorgung rund um den Globus nachhaltig zu verbessern. Im ICD-Fokus stehen unter anderem Regionen wie Osteuropa, China, Indien, Afrika und mit ihnen das Ziel, die Bereiche Forschung, Theorie und klinische Praxis zu festigen und auszubauen.

Die US-amerikanische Institution setzt bei der Realisierung dieses Bestrebens nicht nur auf weltweit rund 12.000 Mitglieder, sondern auch auf die Unterstützung durch exklusive Partner aus der Dentalindustrie. Morita nimmt hier eine besondere Rolle ein – wie vom 25. bis 28. Juni 2014 auf dem Jahresmeeting der europäischen ICD Sektion in Ljubljana zu sehen war.

Die strategische Partnerschaft verfolgt auch höhere Ziele, wie die Verbesserung des globalen Allgemeinwohls und der Patientengesundheit. Das mit in 122 Ländern vertretene ICD weiß, dass dieses ehrenwerte Vorhaben nicht ohne tatkräftige Unterstützung von außen umzusetzen ist – sei es im Rahmen einer im Februar geschlossenen Kooperation mit der World Health Organisation (WHO) oder durch starke und einflussreiche Partner aus der Dentalindustrie: Zehn von diesen fördern das ICD über das sogenannte „Diamond Sponsor Program“ und einer dieser exklusiven Kooperationspartner ist das japanische Familienunternehmen Morita, bekannt als traditionsreicher Anbieter innovativer Praxislösungen und Leistungsführer im Bereich Röntgentechnik sowie Digitale Volumentomographie (DVT).

Den Anspruch, nachhaltig zur Verbesserung der Mundgesundheit in aller Welt beizutragen, untermauerte Morita nun einmal mehr beim besagten Jahresmeeting der europäischen ICD Sektion. Die Besucher hatten die Möglichkeit, sich nicht nur von den neuesten Projekten und Entwicklungen des ICD, sondern auch von Moritas Vorreiterrolle im Bereich Röntgen und DVT und den damit verbundenen Hardware- und Softwarelösungen ein Bild zu machen: Am Messestand vor Ort konnte man sowohl von Moritas Rolle als Diamond Sponsor als auch von den intelligenten Systemlösungen überzeugt werden – mithilfe von klinischen Fallbeispielen ließ sich die Aufnahmequalität der DVT-Systeme von Morita veranschaulichen (3D Accuitomo 170, Veraviewepocs 3D R100). Zudem lag eine hochwertige Broschüre mit Case Studies aus, welche die beeindruckende Bildqualität und -schärfe der Röntgensysteme von Morita eindrucksvoll belegte (online abrufbar unter: www.morita.com/europe).

Jürgen-Richard Fleer, General Manager der J. Morita Europe GmbH, betont mit Blick auf die ICD-Kooperation: „Moritas medizintechnische Innovationen in der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde werden auch in Zukunft dazu beitragen, Qualitätsstandards in der Diagnose und der Behandlung zum Wohle des Patienten reproduzierbar abzusichern und nachhaltig zu steigern. Die weltweite Arbeit des ICD bietet die Chance, alle Menschen rund um den Globus von einer verbesserten Mundgesundheit profitieren zu lassen – und wir von Morita sind sehr stolz, bei diesem Vorhaben als Diamond Sponsor aktiv mitwirken zu dürfen.“ Der Lösungsanbietergedanke steht an vorderster Stelle, so Fleer: „Intelligente Lösungen anzubieten, bedarf einer konsequenten Kundenorientierung auf allen Ebenen der klinischen Spezialisierung und Applikation. Aus der detaillierten Analyse der Behandlungsabläufe entstehen echte mehrwertgenerierende Innovationen. Denn nur wer das Gesamte versteht, kann die beste Einzellösung schaffen.“

Morita nutzt die Lösungsorientierung mit seiner Innovationsstärke unter anderem im Bereich Röntgen intensiv zur Weiterentwicklung von Produkten und setzt dabei auch auf eine möglichst minimale Dosisbelastung gemäß dem ALARA-Prinzip (As Low As Reasonably Achievable) – das Patientenwohl stets im Blick. Das Unternehmen stellt sich den Anwender- und Patientenansprüchen jedoch nicht nur im Bereich der DVT: Auch die innovativen Praxislösungen von Morita stehen dem nicht nach und bieten Konzepte, die die Therapie nicht nur sicherer, sondern für alle Seiten auch komfortabler machen. So bietet Morita beispielsweise Design-Liebhabern die Behandlungseinheit Soaric oder Ergonomie-Begeisterten die EMCIA-Einheit an. Hinzu kommen bis ins kleinste Detail durchdachte TorqTech-Instrumente für vielfältige zahnmedizinische Einsatzbereiche sowie unter anderem die Turbine TwinPower Ultramini, die trotz minimaler Abmessungen das maximale Potential entfaltet. Stellvertretend stehen diese ausgewählten Produkte für das gesamte Portfolio und letztlich für das angestrebte Ziel von Praxis und Patient – den optimalen Therapieerfolg.

Quelle: J. Morita

Foto: © J. Morita Europe GmbH
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