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Branchenmeldungen 02.06.2014

Japanische Innovationskraft auf Deutschem Röntgenkongress

Japanische Innovationskraft auf Deutschem Röntgenkongress

In diesem Jahr fand der Deutsche Röntgenkongress bereits zum 95. Mal statt. Mit einer ähnlich langen Historie wartet auch das japanische Traditionsunternehmen Morita auf, das als Vorreiter bei den bildgebenden Verfahren den Kongressbesuchern wieder interessante Infos und Materialien rund um das Thema Röntgen bot. Radiologen konnten sich von den Möglichkeiten der 3D-Diagnostik sowie der Innovationskraft überzeugen, für die seit jeher die modernen Röntgensysteme von Morita stehen.

Der stets zu Himmelfahrt stattfindende Röntgenkongress der DRG (Deutsche Röntgengesellschaft) jährte sich in 2014 nicht nur zum insgesamt 95. Mal, sondern war gleichzeitig das siebte gemeinsam mit der österreichischen Schwestergesellschaft ÖRG (Österreichische Röntgengesellschaft) veranstaltete Event. In der Hansestadt Hamburg versammelten sich Fachwelt und Industrie, um sich getreu dem Tagungsmotto „Radiologie ist Diagnose und Therapie“ auszutauschen. Mit Blick auf diesen Schwerpunkt kommt nicht zuletzt den Herstellern eine bedeutende Rolle als treibende Innovationskraft zu – eine von ihnen: Der traditionsreiche Röntgenspezialist Morita.

Als einer der Vorreiter in der Röntgendiagnostik bietet Morita eine breite Palette an Hardware- und Softwarelösungen an, zu denen der 3D Accuitomo 170 gehört – eines der ersten DVT-Systeme für die Anwendung in der Dentaldiagnostik. Doch auch immer mehr Radiologie-Praxen im deutschsprachigen Raum nutzen die Mehrwerte der Digitalen Volumentomographie (DVT), bietet sie doch eine bessere Detaildarstellung, minimale Artefakte und eine niedrigere Strahlenbelastung als bisherige Verfahren wie die Computertomographie (CT). Speziell der 3D Accuitomo 170 wartet mit zahlreichen Vorteilen in der Radiologie auf: Das Bildgebungssystem punktet mit einer hervorragenden Bildqualität bei einer im Vergleich zur CT gleichzeitig deutlich geringeren Strahlendosis und deckt ein breites Indikationsspektrum ab – von der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (z.B. Spaltbildung oder verlagerte Zähne) über die Hals,- Nasen-, Ohrenheilkunde (z.B. behinderte Nasenatmung, Sinusitis) bis hin zur dentalen Diagnostik bei endodontischen (z. B. Lagebestimmung der Wurzelkanäle) oder implantologischen Behandlungen (z. B. Implantatplanung und -kontrolle).

Im Detail überzeugt der 3D Accuitomo 170 mit insgesamt neun verschiedenen zylindrischen Aufnahmevolumina (Durchmesser von Ø 40 x 40 mm bis Ø 170 x 120 mm), sowie vor allem durch eine exzellente Darstellung knöcherner Strukturen mit Auflösungsstufen von bis zu 80 μm Voxel. Vier Aufnahme-Modi bieten zudem für jeden Zweck die passende Option. Eine von ihnen ist der Hochgeschwindigkeitsmodus „Hi-Speed“, welcher eine 180°-Aufnahme in nur 5,4 s möglich macht, was Bewegungsartefakte und Strahlendosis verringert. Hinzu kommen ein Hochauflösungsmodus („Hi-Res“) für die Darstellung filigraner Knochenstrukturen sowie der Präzisionsmodus „Hi-Fi“ für eine besonders hohe Bilddatendichte. Der hochauflösende Flachbilddetektor passt sich an das Untersuchungsvolumen an und optimiert nicht nur die Auflösung, sondern vermindert auch Verzeichnungen sowie die Strahlendosis – für maximale Diagnosesicherheit bei minimaler Dosisexposition. 

Dabei ist die Bauweise dieses DVT-Systems perfekt auf Patienten mit Klaustrophobie abgestimmt, zudem benötigt das Gerät aufgrund seiner Kompaktheit nur wenig Platz in der Praxis. Auch die ökonomischen Aspekte kommen nicht zu kurz, da sich der 3D Accuitomo 170 mit sehr niedrigen Wartungskosten von lediglich etwa 100 € pro Monat unterhalten lässt. Ob sich die Anschaffung eines DVT-Systems lohnt, können Anwender im persönlichen Beratungsgespräch direkt mit Morita klären – inklusive einer Analyse der eigenen Praxislage und individuellen Finanzierungsoptionen. Die Kombination von Produkt, Finanzierung und Service aus einer Hand bietet eine Gesamtlösung, die sowohl  für Planungssicherheit bei der Therapie als auch bei der Kostenkalkulation sorgt. Im Rahmen des Direktvertriebs stellt Morita den Anwendern erfahrene Mitarbeiter zur Seite, darüber hinaus stehen bei technischen Fragen jederzeit fachkundige Ingenieure und IT-Mitarbeiter bereit.

Zum Erreichen des Therapieerfolgs steht den Behandlern neben modernster Röntgentechnik zudem die bewährte Software i-Dixel zur Seite. Diese bietet dem Praxisteam neben der Bildbearbeitung weitere Optionen in der Patientenaufklärung, indem sie am Monitor eine anschauliche Darstellung der Behandlungsplanung ermöglicht. Auch der Netzwerkgedanke wird groß geschrieben: Die Installation von i-Dixel auf allen Praxis- oder Klinik-Rechnern macht den Datenzugriff von jedem angeschlossenen Computer aus möglich. Mit dem One Data Viewer existiert zudem ein überaus effektives Betrachtungsprogramm, um auch von Rechnern außerhalb des Netzwerkes auf alle Bilddaten zugreifen zu können. Mehr zu diesen und weiteren Praxislösungen von Morita unter: www.morita.com/europe.

Quelle: J. Morita

Foto: © J. Morita Europe GmbH
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