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Branchenmeldungen 05.04.2019

Heute ab 13 Uhr: Teil 2 der CAMLOG Live-OP zum digitalen Workflow

Heute ab 13 Uhr: Teil 2 der CAMLOG Live-OP zum digitalen Workflow

In diesem zweigeteilten Livestream stellen Dr. Jan Spieckermann und ZT Ulf Neveling (Bereichsleiter DEDICAM® Guide) die Planung und den klinischen Ablauf einer Sofortversorgung im zahnlosen Kiefer nach dem COMFOUR® Konzept vor. Der zweite Teil findet am Freitag, dem 5. April 2019, live um 13 Uhr unter dem Thema „Digitaler Workflow – geführte Implantologie und Implantatprothetik 2.0“ statt. Registrieren Sie sich jetzt!

Die Implantation mit Sofortversorgung stellt eine Versorgungsform dar, die aufgrund der schnellen ästhetischen und funktionellen Rehabilitation verstärkt von Patienten nachgefragt wird und somit bei den therapeutischen Konzeptionen zunehmend in den Vordergrund tritt. Nach wenigen Behandlungsterminen wird am Tag der Implantation eine sofortige ästhetische und funktionelle Rehabilitation erreicht, dies führt zu einer hohen Akzeptanz durch die Patienten.

Mit der fortschreitenden Digitalisierung in der Zahnmedizin haben sich in den letzten Jahren auch für die Implantologie und Implantatprothetik praxistaugliche Einsatzmöglichkeiten computergestützter Verfahren entwickelt. In der Praxis von Dr. Jan Spieckermann ist die Implantatpositionierung über digitales Backward Planning mit nachfolgender geführter Implantologie eine Standardvorgehensweise bei der Sofortversorgung. Nach der Implantatplanung werden hochpräzise OP-Schablonen gefertigt und die virtuellen Daten für die präoperative Herstellung des temporären Zahnersatzes an den beteiligten Dentallaborpartner weitergeleitet.

Im zweiten Teil am 5. April 2019 um 13 Uhr werden Dr. Jan Spieckermann und ZT Ulf Neveling live kommentieren, wie 5 CAMLOG® SCREW-LINE Implantate mittels einer SMOP-Schablone im Unterkiefer inseriert und im Anschluss daran COMFOUR® Abutments eingebracht wurden. Intraoperativ erfolgte die Verklebung einer präoperativ vorbereiteten Sofortversorgung über das COMFOUR® Abutmentsystem. Die langzeitprovisorische Versorgung wurde nach Ausarbeitung und Politur im Labor am OP-Tag eingegliedert.

Erster Teil zum Thema „Evolution der Implantatprothetik – Vereinfachung, Zeit- und Präzisionsgewinn durch digitalen Workflow


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Foto: CAMLOG / OEMUS MEDIA AG

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