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Branchenmeldungen 15.06.2012

curasan AG gewährt einen Blick hinter die Kulissen

curasan AG gewährt einen Blick hinter die Kulissen

curasan AG präsentiert Herstellung von Knochenersatzmaterialien in "Langer Nacht der Industrie"

Neuer Produktionsstandort der curasan von interessierter Öffentlichkeit und Medienvertretern in „Langer Nacht der Industrie“ in Frankfurt/Main besichtigt – Produktionsablauf für innovative Medizinprodukte zur Knochenregeneration begeistert Besucher

Die im General Standard der Deutschen Börse AG notierte curasan AG (ISIN: DE 000 549 453 8) hat im Rahmen der diesjährigen „Langen Nacht der Industrie“ zu einer Besichtigung ihrer Produktionsstätte im Innovations- und Technologiezentrum Frankfurt West (ITF West) eingeladen.

Den Besuchern der „Langen Nacht der Industrie“ wurden die verschiedenen Medizinprodukte zur Knochenregeneration, wie z.B. Cerasorb Granulate, Formteile sowie Cerasorb Paste vorgestellt. Vor Ort bestand die Möglichkeit, die Produkte zu erleben und anzufassen. Besonderes Interesse galt u.a. der Herstellung des Knochenersatzmaterials Cerasorb.

Mehrere Teilnehmergruppen wurden von den Mitarbeitern der curasan durch die Produktionsräume geführt und mit den Produktionsanlagen vertraut gemacht sowie auf die besonderen partikelarmen und keimfreien Bedingungen einer Reinraumumgebung hingewiesen.
 
Teil der Führung war ein Vortrag von Dr. Fabian Peters, Technischer Leiter Forschung, Entwicklung und Produktion der curasan AG: „Wir haben den Anwesenden erklärt, für welche Bereiche Knochenersatzmaterialien hergestellt werden und wo man sie heute überall einsetzen kann. Wir freuen uns, dass die Veranstaltung so gut besucht war und sich so viele Menschen für die Herstellung und Produkte der curasan interessiert haben.“

Die curasan AG setzt auf Nachhaltigkeit. Deshalb bezieht sie einen großen Teil ihres Energiebedarfs aus einer hochmodernen und hocheffektiven Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung des neuerbauten Blockheizkraftwerks des ITF West.

„Es war für mich vollkommen neu, dass Orthopäden, Unfall- und Wirbelsäulenchirurgen oder zahnchirurgisch tätige Zahnärzte heute die Möglichkeit haben, künstliche Knochenersatzmaterialien zu benutzen und dass früher z.B. Tier- oder Leichenknochen dafür eingesetzt wurden“, so eine Abiturientin aus der Besuchergruppe. „Und es ist gut zu wissen, dass dank dieser Produkte kein körpereigener Knochen mehr aus dem Kinn oder Beckenkamm entnommen werden muss!“

Die börsennotierte curasan AG ist erfolgreich im globalen Wachstums- und Zukunftsmarkt der Regenerativen Medizin positioniert. Das Unternehmen fokussiert sich auf die Forschung, Entwicklung sowie Herstellung von Medizinprodukten für die Knochen- und Geweberegeneration.

Quelle: curasan

Foto: © curasan AG
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